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Viele dagegen, Linke Liste hat es schriftlich

Unterschriften gegen Sperrzeit in Wasserburg

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Viele fordern die Sperrzeit-Einführung, viele verteufeln sie. Am heutigen Donnerstag wird im Stadtrat abgestimmt.

Wasserburg - Viele bangen, dass der Stadtrat die Sperrstunde für Wasserburg beschließen werde, etliche wollen sich das nicht gefallen lassen. Die Linke Liste zeigt, dass viele Bürger die Sperrzeit nicht wollen.

881 Unterschriften gegen die Sperrstunde! Sophia Jokisch, Stadträtin der Linken Liste Wasserburg erklärt zum Antrag zur Einführung einer Sperrstunde, der heute auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung steht: „Ich spreche mich klar gegen eine Sperrstunde für Wasserburg aus. Sperrstunden verlagern das Problem nur. Statt in den Lokalen wird dann noch mehr auf den Straßen in der Altstadt gefeiert und die Lärmbelästigung zunehmen.

Unterschriften gegen die Sperrzeit. Ob das den Stadtrat beeindrucken wird?

Anstatt hier mit Verboten und Zwang zu agieren, wäre es besser sich etwas Zeit zu nehmen und ein Konzept auszuarbeiten, wie sich ein harmonischeres Zusammenleben künftig organisieren ließe. Die herbe Einschränkung des Nachtlebens wird Wasserburg dann zum Ausgehen unattraktiver machen. Viele junge Menschen werden dann zum Feiern gleich in andere Städte fahren, was zu Einnahmeverlusten bei den Wirten führen wird.“

„Um die Sperrstunde zu verhindern und ein lebendiges Nachtleben in Wasserburg zu erhalten, haben wir innerhalb von 10 Tagen 881 Unterschriften gesammelt, 394 davon stammen von Wasserburgern, 237 von Bewohnerinnen und Bewohnern der Altstadt. Die Resonanz auf unsere Aktion war durchweg positiv. Ich rufe deshalb dazu auf, heute Abend möglichst zahlreich zur Stadtratssitzung zu kommen, um zu zeigen, dass es einen breiten Protest gegen die Einführung einer Sperrstunde gibt“, so Christian Peiker, Ortsvorsitzender der Wasserburger LINKEN.

Pressemitteilung Linke Liste Wasserburg

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