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Themen im Haupt- und Finanzausschuss

Wasserburgs Rathaus im Mittelpunkt

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Das Rathaus und sein Historischer Rathaussaal standen im Mittelpunkt bei den Themen der Haupt- und Finanzasusschusssitzung.

Wasserburg - Neben dem viel diskutierten Thema der Einführung von Parkhausgebühren in Wasserburg standen in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21. Februar noch weitere Punkte auf der Tagesordnung:

Nutzung des Historischen Rathaussaals für Veranstaltungen

Der Historische Rathaussaal ist begehrt: Die Räumlichkeiten stehen sowohl für das Benefizkonzert "Geigensommer" von Concenti musicali am 27. Mai 2017 als auch für die Große Kunstausstellung des AK 68 zur Verfügung.

Das Foyer des Rathauses sei für die Austellung des Arbeitskreises 68 unverzichtbar. Es sei für potentielle Besucher ein großer Anreiz zum Betreten der Austellung, wenn sie an der Eingangstür am Marienplatz vorbeigehen und bereits einen Blick auf die großformatigen Bilder werfen könnten.

Die Räte beschlossen mit 6:0 Stimmen, dass das Foyer auch weiterhin für Ausstellungen des AK 68 genutzt werden dürfe. Bürgermeister Michael Kölbl legt jedoch Wert darauf, dass trotz der Austellung der barrierefreie Zugang sowie Fluchtwege im Brandfall genutzt werden können. 

Änderung der Kosten für Rathausführungen

Andrea Aschauer Gäste-Information teilte dem Haupt- und Finanzausschuss eine Änderung der Eintrittsgelder für Führungen durch die Rathaussäle und das alte Archiv mit. Ziel sei es, vermehrt Bus- und Touristengruppen für die im Schnitt 40-minütige Rathausführung zu gewinnen

Hier bestehe laut Aschauer ein klares Defizit: "2016 verbuchten wir gerade mal 15 Führungen im Rathaus. Dagegen fanden 740 Stadt- und Themenführungen im gleichen Jahr in Wasserburg statt." Die Eintrittsgelder für das Rathaus wurden demnach angepasst und ein Gruppentarif eingeführt:

  • Preis pro Person: 2,50 Euro
  • Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren: 1 Euro
  • Gruppen ab 35 bis maximal 50 Personen: 35 Euro

mb

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