Azubi-Interview

Anlagenmechaniker werden bei WACKER - wie ist das so?

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Dominik Gschwandner absolviert derzeit eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker bei WACKER.

Burghausen - Eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker bei WACKER - wie ist das so? Im Azubi-Interview berichtet Dominik Gschwandtner von seinen Eindrücken und Erfahrungen.

Name: Dominik Gschwandtner

Ausbildungsberuf: Anlagenmechaniker

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen (z.B. Familie, Freunde, Berufsinfotag, Presse, Internet) und warum gerade bei WACKER?

Ich habe den Berufsinfotag im BBiW besucht, außerdem arbeiten gute Freunde von mir bei WACKER und das hat mich überzeugt.

Ist dein gewählter Ausbildungsberuf dein „Traumjob“?

Vor WACKER habe ich in einem anderen Betrieb eine technische Ausbildung absolviert (Österreich). Anlagenmechaniker ist mein Traumjob, weil Schweißen ein Hauptbestandteil der Ausbildung hier bei WACKER ist und mir das sehr viel Spaß macht. Ich will das einfach richtig lernen.

Erzähle kurz über die ersten Wochen in der Ausbildung, was hat dir besonders gut gefallen, was eher nicht?

In den ersten Wochen haben wir viel Organisatorisches erfahren und einige Sicherheitsunterweisungen bekommen. Zu wissen, welche persönliche Schutzausrüstung (PSA) wir benötigen ist enorm wichtig. Die Kennenlernwoche fand ich eine gute Sache, weil ich da die beiden anderen Anlagenmechaniker vom ersten Ausbildungsjahr kennengelernt habe.

Wie ist deine Ausbildung aufgebaut (duales Studium, Berufsschule, Einsatz im Werk)?

Den eigenständigen Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker gibt es bei WACKER seit 2018. Im ersten Ausbildungsjahr habe ich Blockunterricht in der Berufsschule Altötting (gemeinsam mit den Industriemechanikern), ab dem zweiten Jahr gehe ich dann in die Berufsschule in Traunstein.

Was erwartest du von deiner Ausbildung hier bei WACKER?

Ich erwarte mir von meiner Ausbildung, dass mir möglichst viel gezeigt und gelehrt wird. Natürlich möchte ich gute Ergebnisse erzielen und meinen Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker positiv abschließen.

Bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung?

Zuerst konzentriere ich mich auf meine Ausbildung und den positiven Abschluss. Danach könnte ich eine Weiterbildung zum Meister, Techniker oder Schweißfachmann anstreben.

Welche Sozialleistungen nutzt du (z.B. WACKER-Bus-Service, Jugendgästehaus, Bücherei, Kantine)?

Ich fahre täglich mit dem Bus zum BBiW Burghausen, denn mein Wohnort liegt im Landkreis Rottal-Inn. Meine Brotzeit hole ich mir im „Shop-to-go“ im Werk. Manchmal nutze ich die Kantine, denn die Preise sind echt ok.

Gibt es etwas Besonderes für Azubis bei WACKER, das andere Ausbildungsfirmen nicht anbieten (z.B. digitale Lernmittel wie Tablets, besondere Schulungen, Werkeinsätze in verschiedenen Abteilungen/an anderen Standorten, Azubi-Projekte)?

Ich würde sagen, die vielen unterschiedliche Lehrgänge während der Ausbildung, jetzt z.B. bin ich gerade im Grundlehrgang Metall.

Welche Tipps hast du für andere auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei WACKER interessieren?

Unbedingt zum Berufsinfotag ins BBiW gehen und sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe informieren. Dort könnt ihr die Ausbilder persönlich kennenlernen, schon mal den Erstkontakt herstellen. Konzentriere dich auf deine Bewerbung und mache sie sorgfältig. Zum Einstellungsgespräch solltest du gut vorbereitet sein. Keine Angst vor den Ausbildern!

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