Azubi-Interview

Eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei WACKER  - wie ist das so?

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Celina Blech und Natalie Strobl absolvieren eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei WACKER.

Burghausen - Erst wollten Celina Blech und Natalie Strobl zur Polizei bzw. eine Ausbildung in der Justizvollzugsanstalt machen, dann haben sie sich über den Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit informiert. Beide absolvieren nun eine Ausbildung bei WACKER - und sind froh darüber.

Name: Celina Blech und Natalie Strobl

Ausbildungsberuf: Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Wie seid ihr an euren Ausbildungsplatz gekommen (z.B. Familie, Freunde, Berufsinfotag, Presse, Internet) und warum gerade bei WACKER?

Wir waren beide beim Berufsinfotag im BBiW und haben uns über den Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit informiert. Eigentlich war unser ursprünglicher Gedanke, für eine Ausbildung zur Polizei bzw. zur Justizvollzugsanstalt zu gehen.

Ist euer gewählter Ausbildungsberuf der „Traumjob“?

Ja, der Job sollte irgendwas mit Sicherheit, Recht und Gesetz zu tun haben.

Erzählt kurz über die ersten Wochen in der Ausbildung, was hat euch besonders gut gefallen, was eher nicht?

Wir hatten viel Spaß bei den Kennenlernwochen in Berchtesgaden und haben in dieser Zeit viele Kontakte zu kaufmännischen Azubis geknüpft, die wir regelmäßig in der Kantine treffen. Außerdem haben wir ein Telefontraining absolviert und durften die Hauptverwaltung in München besichtigen.

Wie ist eure Ausbildung aufgebaut (duales Studium, Berufsschule, Einsatz im Werk)?

Unser Blockunterricht an der Berufsschule in Neuburg a.d. Donau geht jeweils über 1-2 Wochen. In der betrieblichen Ausbildung sind wir abwechselnd an der Süd- oder Westpforte eingesetzt. Zu unseren Aufgaben gehört z.B. die Zugangskontrolle von Personen, LKWs, PKWs und der Werkbusse, Besucher- und Partnerfirmenabwicklung mit Werkausweiserstellung, Verkehrsüberwachung sowie regelmäßige Kontrollgänge.

Was erwartet ihr von eurer Ausbildung hier bei WACKER?

Dass wir viel lernen, um unseren Beruf später ordentlich ausüben zu können. Guter Umgang und Kontakt zu den Kollegen und externen Besuchern ist uns wichtig. Wir sind die Ersten, denen man an der Pforte begegnet, also das Aushängeschild für WACKER.

Bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung?

Ja, da gäbe es die Möglichkeit, nach der Ausbildung eine IHK-Weiterbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit anzutreten. Aber erst einmal wollen wir unsere Ausbildung hier bei WACKER positiv zu Ende bringen und das dauert ja immerhin drei Jahre.

Welche Sozialleistungen nutzt ihr (z.B. WACKER-Bus-Service, Jugendgästehaus, Bücherei, Kantine)?

Wir nutzen beide den Bus-Service. Natalie wohnt im Landkreis Rottal-Inn und Celina im Landkreis Altötting. Die Kantine besuchen wir täglich – erstens schmeckt das Essen und zweitens treffen wir die anderen Azubis.

Gibt es etwas Besonderes für Azubis bei WACKER, das andere Ausbildungsfirmen nicht anbieten (z.B. digitale Lernmittel wie Tablets, besondere Schulungen, Werkeinsätze in verschiedenen Abteilungen/an anderen Standorten, Azubi-Projekte)?

Die Einführungswochen mit den Projektarbeiten waren zwar stressig, aber auch lehrreich. Wir bekommen ein gutes Gehalt und geregelte Arbeitszeiten. Hier hat man das Gefühl, bei WACKER kümmert man sich um seine Auszubildenden.

Welche Tipps hast du für andere auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei WACKER interessieren?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Wir waren z.B. beim Berufsinfotag im BBiW und auch auf der Bildungsmesse Inn-Salzach in Burghausen. Vor dem Vorstellungsgespräch haben wir uns Infomaterial über WACKER besorgt, damit wir vorbereitet waren. An unserer Schule (Celina) gab es auch Übungsmaterial für Vorstellungsgespräche. Beim Einstellungstest nicht verzweifeln, Fragen sind erlaubt und die Ausbilder helfen jederzeit!

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