Azubi-Interview

Meine Ausbildung bei SPINNER

Petra Schnitzenbaumer absolviert bei SPINNER eine Ausbildung zur Industriemechanikerin.
+
Petra Schnitzenbaumer absolviert bei SPINNER eine Ausbildung zur Industriemechanikerin.

Feldkirchen-Westerham - Eine Ausbildung bei SPINNER - wie ist das so? Petra Schnitzenbaumer absolviert dort ihre Ausbildung zur Industriemechanikerin. Im Azubi-Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen und was ihr besonders gut gefällt. Eines ihrer Highlights: Zehn Wochen Praktikum in den USA.

Angaben zum Auszubildenden und zur Ausbildungsfirma

Name: Petra Schnitzenbaumer

Firma:

SPINNER GmbH
Aiblinger Straße 30
83620 Feldkirchen-Westerham

Firmen-Telefon: 08063 971-0
E-Mail: personal@spinner-group.com
www.spinner-group.com

Angaben zur Ausbildung

Ausbildung zur: Industriemechanikerin
Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre - verkürzt auf 3 Jahre
Nötiger Schulabschluss: Quali bzw. Mittlere Reife
Wie ist die Ausbildung aufgebaut? Duale Ausbildung mit Berufsschule und betriebsinternem Unterricht
Wo befindet sich die Schule? Bad Aibling

Aufgaben/Tätigkeiten in der Firma:

Im ersten Lehrjahr findet die Grundausbildung in der Lehrwerkstatt statt und im Anschluss wird man in den verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Konstruieren und Messen von Bauteilen, Fräsen, Drehen und Bohren.

Wie läuft das Einstellungsverfahren? Praktikum vorab und Bewerbung

Wie hoch ist der Verdienst?

1. Ausbildungsjahr 1.035 €
2. Ausbildungsjahr 1.089 €
3. Ausbildungsjahr 1.160 €

Anzahl Azubi-Stellen: 14-16

Mitbewerber pro Jahr? 30-40

Übernahmechancen? sehr gut

Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Übernahme?

Grundsätzlich sehr gut, ich plane im Anschluss meiner Ausbildung die Fortbildung zum Techniker, den ich nebenberuflich machen möchte. Das heißt, ich arbeite als technische Zeichnerin in der Konstruktion und gehe samstags und teilweise auch unter der Woche auf die Technikerschule. Dafür gibt es unterschiedliche, individuelle Möglichkeiten innerhalb der Firma.

Allgemeine Fragen an den Azubi:

Wie bist Du auf diese Ausbildungsfirma gekommen?

Eigentlich durch Bekannte. Aber ich wohne auch in Feldkirchen-Westerham, daher war für mich SPINNER immer schon ein interessanter Ausbildungsbetrieb.

Wie weit ist Dein Arbeitsweg?

Sehr kurz, nur 1,5 Kilometer.

Wie kommst Du in die Arbeit?

Mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

Warum die Ausbildung genau bei dieser Firma?

Weil es eine größere internationale Firma ist, die trotzdem sehr familiär ist.

Was gefällt Dir in der Ausbildung am besten?

Dass man einen großen Überblick über die gesamte Firma erhält, weil man ja viele Abteilungen währende der Ausbildung kennenlernt. Durch die hohe Anzahl an Azubis – die drei Lehrjahre zusammen sind ca. 50 Azubis – entsteht eine tolle Gruppe und wir haben viel Spaß zusammen.

Gibt es in der Firma etwas Besonderes für Azubis?

Wir haben eine eigene Lehrwerkstätte mit drei Ausbildern, die sich intensiv um uns kümmern, das finde ich echt gut! Wir machen regelmäßig Ausflüge gemeinsam mit allen Azubis. Ich hatte sogar die Gelegenheit über die Joachim Herz Stiftung 10 Wochen in den USA ein Praktikum absolvieren.

Allgemeines, ausführliches Fazit von der Ausbildung:

Ich würde die Ausbildung bei SPINNER - so wie ich sie jetzt mache, jederzeit wieder machen und kann es jedem empfehlen. Die Ausbildung legte eine perfekte Grundlage für meinen weiteren beruflichen Weg. Die Betreuung in der Lehrwerkstatt ist wirklich perfekt und dass mir die Möglichkeit eingeräumt wurde für 10 Wochen in den USA ein Praktikum zu machen, finde ich echt super. Die Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, möchte ich nicht missen!

Mehr Informationen zur Ausbildung bei der Spinner GmbH gibt es hier!

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.