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Bei Huber & Sohn in Eiselfing

Auszubildende Industriekauffrau: Im Interview mit Lia Falk

Lia Falk ist im 2. Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau bei Huber & Sohn in Eiselfing.
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Lia Falk ist im 2. Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau bei Huber & Sohn in Eiselfing.

Im Azubi-Interview spricht die Industriekauffrau im 2. Ausbildungsjahr, Lia Falk, über ihre Zeit bei Huber & Sohn in Eiselfing, ihre ersten Tage und neben vielen anderen interessanten Themen über ihr schönstes Erlebnis.

Eiselfing – Wie ist das eigentlich als Industriekauffrau:mann bei Huber & Sohn? Das haben wir Lia, unsere Auszubildende Industriekauffrau im 2. Ausbildungsjahr, gefragt.

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden?
Während meiner Schulzeit habe ich viele Praktika gemacht unter anderem auch bei Huber & Sohn. Als mir der Beruf Industriekauffrau kam, wusste ich, dass ich ihn bei Huber & Sohn erlernen wollte, da ich den Betrieb während meines Praktikums sehr ansprechend fand und mir das entspannte Miteinander unter den Kolleginnen und Kollegen hier sehr gut gefallen hat.
Was hättest du vorher nicht erwartet?
Ich hatte nicht erwartet schon im ersten Ausbildungsjahr so viel Eigenverantwortung bei meinen Aufgaben zu haben. Auch, dass es wirklich konstruktives Feedback gibt. Wenn zum Beispiel ein Fehler passiert, bekomme ich Feedback, wie es zukünftig besser oder anders machen kann und auch gute Erklärungen die mir wirklich weiterhelfen. Auch, dass wir aus dem Büro so viel Kontakt in die Fertigung und zu den Meistern aus der Fertigung haben. Das gefällt mir sehr gut.
Wie läuft der Bewerbungsprozess ab und was muss man beachten?
Also ich habe mich ca. neun Monate vor Ausbildungsbeginn beworben, um die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz bei Huber & Sohn zu haben. Ich bekam dann auch zeitnah eine Rückmeldung und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Überhaupt ging der Bewerbungsprozess sehr schnell. Die Personalabteilung hat sich viel Zeit für die Beantwortung meiner Fragen genommen und mir auch den Ausbildungsvertrag in Ruhe erklärt.
Wie war der Umstieg von der Schule in die Ausbildung für dich?
Das war am Anfang ganz schön stressig, vor allem das frühe Aufstehen und den ganzen Tag konzentriert zu arbeiten, in der Schule ging das ja oft nur bis Mittag. Aber nach zwei bis drei Wochen hat sich das bei mir ganz gut eingespielt. Wir Azubis haben auch untereinander viel über das Thema gesprochen und uns ausgetauscht, wie man sich den Umstieg erleichtern kann, z.B. ist für uns frühstücken sehr wichtig. Außerdem hat es mir geholfen, die Kleidung für den nächsten Tag am Abend herzurichten.
Wenn du dich zurückerinnerst, wie waren deine ersten Tage bei Huber & Sohn?
Der erste Tag war einerseits sehr stressig, weil ich aufgeregt war und ich jetzt etwas Sinnvolles bzw. Praktisches, das für mein Berufsleben wichtig ist, lerne, andererseits war es aber auch sehr schön, etwas Neues zu sehen und zu lernen. Ich habe in den ersten Tagen auch sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen und Kolleginnen aus meiner Abteilung bekommen, das hat mir sehr geholfen.
Wie ist die Ausbildung bei Huber & Sohn aufgebaut?
Als Industriekauffrau wechselt man bei Huber & Sohn alle sechs Monate die Abteilung und ist in den drei Ausbildungsjahren in sieben Abteilungen eingesetzt. Ich war in meinem ersten Jahr in der Abteilung Fensterbau und in der Personalabteilung. Jetzt bin ich gerade zu 50 % in der Abteilung Zimmerei und zu 50 % in der Abteilung Verpackung. Zusätzlich zur Ausbildung im Betrieb habe ich immer 1-2-mal in der Woche Berufsschule.
Wie sieht deine Work-Life-Balance aus? Was tust du als Ausgleich zum Ausbildungsalltag?
Als Ausgleich zum Ausbildungsalltag treffe ich mich oft mit meinen Freunden, fahre viel Fahrrad oder entspanne bei schönem Wetter im Garten. Abends, wenn ich nach der Arbeit mal k.o. bin, schaue ich auch gerne einen Film oder eine Serie. 8. Welche Abteilungen hast du bisher kennengelernt und was hat dich am meisten überrascht? Zu Beginn war ich gleich für ein halbes Jahr in der Personalabteilung und danach für ein halbes Jahr in der Abteilung Fensterbau. Mir hat sehr gut gefallen und überrascht, dass ich in der Personalabteilung und so neu in der Ausbildung gleich sehr viel Verantwortung über komplexe Themen bekommen habe. Auch im Fensterbau wurde ich, wie ein richtiges Teammitglied behandelt und habe auch dementsprechend Arbeit bekommen.
Was war dein schönstes Erlebnis bisher während der Ausbildung?
Wir haben letztes Jahr vor Weihnachten eine Weihnachtsfeier in ganz kleiner Runde mit Kerzenlicht und Plätzchen organisiert, das war sehr schön.
Inwiefern hast du dich im Rahmen deiner Ausbildung persönlich weiterentwickelt?
Ich habe gemerkt, dass ich viel offener geworden bin, auch am bei Gesprächen am Telefon inzwischen viel sicherer geworden bin, das war am Anfang noch ganz anders. Dadurch, dass ich mich jetzt auch mehr traue bzw. mir auch mehr zutraue, interagiere auch viel mehr mit Kollegen und Kolleginnen oder Außenstehenden.
Wo ist deine Berufsschule und was lernt ihr da denn so?
Meine Berufsschule ist die BS II in Rosenheim. Wir lernen beispielsweise die Grundlagen der Buchhaltung, über betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen, aber auch viel über Gesetzte und die Rechtslage. Außerdem lernen wir die Software SAP kennen. Das ist eine Software, mit der die Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens gesteuert werden können.
Was macht für dich Huber & Sohn zu einem guten Ausbildungsbetrieb?
Huber & Sohn hat inzwischen 330 Mitarbeiter:innen und das Betriebsklima ist dennoch gut und sehr familiär. Unter den Kollegen und Kolleginnen wird immer gegrüßt und auch mal kurz geratscht. Auch der interne Austausch ist sehr groß.
Und weißt du schon, wie es nach deiner Ausbildung weitergehen soll?
Nein, aber ich habe ja zum Glück auch noch etwas Zeit mir das zu überlegen.
Welchen (Geheim-)Tipp würdest du jemandem geben, der sich auch für einen Ausbildungsplatz bei Huber & Sohn bewerben möchte?
Mein Tipp ist zuerst ein Schnupperpraktikum bei Huber & Sohn zu machen und offen für Neues zu sein. Ein weiterer Ratschlag ist, dass man hier mit Freundlichkeit sehr weit kommt, mit Egoismus aber gar nicht. Bei schwierigen Aufgaben sollte man nicht zurückschrecken, sondern viel Fragen, das ist bei Huber & Sohn immer gerne gesehen.

Noch Fragen offen? Dann schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei, hier findest du Informationen zu unseren Ausbildungsberufen und unsere Ansprechpartner in unserer Personalabteilung. 

Huber & Sohn

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