Azubi-Interview

Meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei HAMBERGER

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Magdalena ist zurzeit im ersten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau.

Stephanskirchen - Magdalena absolviert derzeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Hamberger. Im Azubi-Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Was macht eine Industriekauffrau?

Während der Ausbildung bei der Firma Hamberger durchläuft man verschiedene Abteilungen. Ich bin gerade im ersten Lehrjahr und bin jetzt in meiner dritten Abteilung, und zwar im Export. Hier bekomme ich immer wieder Kundenaufträge, die ich in unserem System erfassen muss. Außerdem lernt man, wie sich der ganze Verkaufsablauf gliedert, welche Unterlagen für einen Vertrieb ins Ausland nötig sind und wie der Versand organisiert wird.

In meiner letzten Abteilung durfte ich den Teilbereich mit unserer Sportbodenproduktion kennenlernen. Die Projekte hier werden meist öffentlich ausgeschrieben und alle interessierten Firmen müssen sich für die Ausschreibungen bewerben und Vergabeunterlagen anfordern.

Zu Beginn meiner Ausbildung war ich im Einkauf, wo ich die Auftragsbestätigungen mit unseren Aufträgen verglichen und kontrolliert habe. Außerdem habe ich die Abläufe, die bis eine Bestellung ausgelöst werden kann, nötig sind kennengelernt.

Neben den Aufgaben in den jeweiligen Abteilungen übernehmen wir auch immer wieder ein paar Stunden am Telefonempfang und in unserer Poststelle.

Welche Art Mensch sollte eine Industriekauffrau sein?

Für die Ausbildung zur Industriekauffrau sollte man sich allgemein für Büroabläufe interessieren, Spaß am Kontakt mit Menschen und vor allem Freude daran haben Neues zu lernen.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Neben unserer Ausbildung müssen wir natürlich auch in die Berufsschule. Wir Industriekaufleute haben momentan jeden Montag und jeden zweiten Donnerstag Unterricht. Hier lernen wir all die Abläufe, die hinter einem Industrieunternehmen so stehen und natürlich auch einiges über Betriebswirtschaft und Englisch.

Ansonsten sind wir immer für drei Monate in einer Abteilung, haben dort unseren eigenen Azubiplatz und übernehmen dort einige Aufgaben und lernen die jeweiligen Abläufe kennen. Am Ende der Ausbildung schreiben wir eine Fachaufgabe und bleiben dann länger in einer Abteilung.

Welche Aufgaben in deiner Ausbildung machen dir besonders viel Spaß?

Mir macht meine Ausbildung insgesamt sehr viel Spaß und ich freue mich immer wieder auf neue Aufgaben und Abteilungen, da man so auch sehen kann, welche Bereiche einem am besten gefallen und am besten liegen.

Warum hast du dich für HAMBERGER entschieden? Was gefällt dir an der Ausbildung bei HAMBERGER am besten?

Die Firma Hamberger ist ein großes Familienunternehmen und in unserer Region dafür auch sehr bekannt und hat mich als heimatverbundene Person sehr angesprochen.

Ich freue mich immer, wenn ich neue Aufgaben bekomme und neue Abteilungen kennenlerne, denn das macht die Ausbildung sehr vielseitig und immer interessant. Auch die Möglichkeit die Ausbildungszeit gegebenenfalls zu verkürzen und dass es immer wieder Seminare und Schulungen für uns Azubis gibt finde ich super.

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung bei HAMBERGER interessieren?

Es ist immer gut, wenn man vorher ein Praktikum macht.

Noch mehr Infos zur Ausbildung bei HAMBERGER gibt's in der Azubi-Offensive.

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