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Azubi-Interview

Meine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der SPINNER GmbH

Georg Schnitzlbaumer
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Georg Schnitzlbaumer absolviert eine Ausbildung zum Industriemechaniker.

Eine Ausbildung bei der SPINNER GmbH- wie ist das so? Georg Schnitzlbaumer schreibt über seine Erfahrungen und seine Entwicklung als Auszubildender zum Industriemechaniker.               

Firma

SPINNER GmbH
Aiblinger Straße 30
83620 Feldkirchen-Westerham
Firmen-Telefon: 08063 971-0
E-Mail: personal@spinner-group.com
Web: www.spinner-group.com

Ausbildung zum Industriemechaniker

Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 3 Jahre ggf. möglich

Nötiger Schulabschluss: Quali oder Mittlere Reife

Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 

Duale Ausbildung mit Berufsschule und betriebsinternem Unterricht 

Wo befindet sich die Schule?         

Bad Aibling 

Wie läuft das Einstellungsverfahren?          

Bewerbung, Vorpraktikum und persönliches Gespräch

Wie hoch ist der Verdienst?  

  •   1. Ausbildungsjahr 1.035,- €
  •   2. Ausbildungsjahr 1.089,- €
  •   3. Ausbildungsjahr 1.160,- €
  •   4. Ausbildungsjahr 1.207,- €

          

Anzahl Azubi-Stellen  

ca. 12 / Jahr

Mitbewerber pro Jahr? 

20 - 30

Übernahmechancen? 

Gut

Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Übernahme?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich nach Abschluss der Ausbildung noch weiterzubilden. Ich plane nach meiner Ausbildung ein technisches Studium zu machen.

Um aber trotzdem den Draht zur Praxis nicht zu verlieren, würde ich gerne weiterhin nebenher bei SPINNER als Werkstudent z.B. in der Konstruktion arbeiten. 

Wie bist Du auf diese Ausbildungsfirma gekommen?

Auf der Messe „IHK jobfit!“ im KuKo in Rosenheim bin ich auf die Firma SPINNER aufmerksam geworden und habe direkt ein erstes Gespräch mit den Ausbildern führen können.

Wie weit ist Dein Arbeitsweg?

Ca. 20 Min. mit dem Auto

Wie kommst Du in die Arbeit?

Anfangs bin ich oft mit dem RVO-Bus gefahren, der direkt vor dem Firmengelände eine Haltestelle hat. Vor allem für jüngere Azubis, die noch keinen Führerschein haben, ist das sehr praktisch. Inzwischen fahre ich meistens mit dem Auto.

Warum die Ausbildung genau bei dieser Firma?

Ich wollte gerne eine Ausbildung in einem größeren Betrieb machen, der aber trotzdem noch überschaubar ist und „man sich kennt“ – das ist bei SPINNER so.

Was gefällt Dir in der Ausbildung am besten?

Man bekommt während der Ausbildung einen Einblick in sehr viele Bereiche. Das ist vor allem für die Orientierung, in welche Richtung es im Anschluss gehen soll, sehr hilfreich. Außerdem werden die Einsätze in den Abteilungen individuell ausgerichtet, je nachdem was den einzelnen Azubis mehr liegt.

Es wird auch immer versucht, dass auf persönliche Wünsche eingegangen wird. Mir zum Beispiel gefällt vor allem der Bereich Konstruktion sehr gut, also wurden meine Einsätze von den Ausbildern so geplant, dass ich einen besonders tiefen Einblick in die Abteilungen erhalte, mit denen die Konstruktion eng zusammenhängt und die für die Konstruktion wichtig sind. 

Gibt es in der Firma etwas Besonderes für Azubis?

Von Grillen über gemeinsames Bowling bis zum Eisstockturnier – wenn nicht gerade eine Pandemie dazwischen grätscht, werden von den Ausbildern viele solcher Events organisiert.

Das Schöne daran ist vor allem, dass man die Ausbilder und die Azubikollegen besser kennen lernt und gemeinsame Aktivitäten einfach zusammenschweißen. Das ist auch für die Arbeit super.

Allgemeines, ausführliches Fazit von der Ausbildung:

Es gefällt mir sehr gut hier und ich bin mit der Ausbildung bei SPINNER sehr zufrieden. Es wird sich um uns Azubis sehr gut gekümmert, egal ob in der Lehrwerkstätte oder den Abteilungen. Für mich kann ich sagen, dass ich mit der Ausbildung bei SPINNER die richtige Entscheidung getroffen habe.

Mehr Informationen zu einer Ausbildung bei SPINNER findest du hier.

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