Rezept

Der perfekte Zwiebelkuchen: einfacher Teig, super-saftige Füllung - dieses Rezept ist genial

Dieser herzhafte Zwiebelkuchen ist zum Dahinschmelzen saftig.
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Dieser herzhafte Zwiebelkuchen ist zum Dahinschmelzen saftig.

Egal, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Ein Zwiebelkuchen passt zu jeder Jahreszeit. Aber nur, wenn er schön saftig und locker ist! Dieses Rezept ist genial. 

  • Zwiebelkuchen ist eine herzhafte Köstlichkeit.
  • Er lässt sich warm und kalt genießen.
  • Zwiebelkuchen lässt sich gut vorbereiten.

Wenn's kalt ist, macht er sich im warmen Zustand serviert sehr gut, bei heißen Temperaturen ist er abgekühlt eine traumhafte Hauptspeise. Egal, ob fürs Familienessen oder das Partybuffet – alle lieben Zwiebelkuchen. Mit diesem Rezept gelingt er Ihnen besonders saftig und locker.

Saftiger Zwiebelkuchen: Der Teig für das Rezept

Um es vorweg zu sagen: Dieser Zwiebelkuchen besteht nicht aus einem Mürbeteig, sondern aus einem Hefeteig (so gelingt er immer)*. Hierfür habe ich mein Pizzateig Rezept leicht abgewandelt. Statt Olivenöl, habe ich geschmolzene Butter verwendet. Warum? Ganz einfach erklärt: Meiner Ansicht nach passt Olivenöl weniger gut zum Zwiebelkuchen als Butter.

Die Füllung für den lockeren Zwiebelkuchen

Der Zwiebelkuchen soll saftig werden. Wer will schon einen strohtrockenen Kuchen aufgetischt bekommen? Hierzu verhelfen natürlich viele Zwiebeln. Ein ganzes Kilo wandert in die Kuchen. Aber auch saure Sahne und Crème fraîche tragen ihren Teil zur Saftigkeit bei.

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Rezept für Zwiebelkuchen: Eine vegetarische Option

In diesem Rezept mischt sich auch ein wenig Speck in die Kuchenfüllung. Mit 100 Gramm eigentlich sehr wenig. Wer will, der nimmt gerne die doppelte oder sogar dreifache Menge her. Aber nun zu den Vegetariern. Ganz einfach, entweder den Speck weglassen oder noch besser: An dessen Stelle Lauch verwenden. Das sorgt noch für ein wenig grüne Farbe in der Füllung und schmeckt unglaublich lecker. Und bringt uns schon sehr nahe an die Füllung von einer Quiche Lorraine. Wobei da ja zusätzlich mit Käse gearbeitet wird – was bei diesem Zwiebelkuchen aber auch möglich wäre.

Das perfekte Getränk zum Zwiebelkuchen

Tja, das wissen Insider selbstverständlich. Und alle anderen nach der Lektüre von diesem Beitrag auch: Es ist der Federweiße. Auch als Brauser oder Rauscher bekannt. Dabei handelt es sich um einen Wein. Naja, kann man eigentlich so nicht sagen. Es ist kein fertiger Wein. Sondern ein Produkt, das entsteht, wenn sich der Traubensaft "auf dem Weg" zum Wein befindet. Er enthält auch nicht so viel Alkohol wie ein normaler Wein. Und da gilt es auch aufzupassen! Federweißer schmeckt auf alle Fälle sehr erfrischend und den Alkohol merkt man nicht so deutlich wie beim Wein. Das ist die Gefahr groß, dass man zu viel "zwitschert".

Außerhalb der Saison für Federweißen passen auch sämtliche halbtrockenen Weine hervorragend zum Zwiebelkuchen. Einen schönen herben Kontrast bieten auch Cidre (Apfelwein) oder Crémant.

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Das Rezept für saftigen Zwiebelkuchen

Portionen: 12
Vorbereitungszeit: 45 Minuten
Zubereitungszeit: 50 Minuten

Diese Zutaten brauchen Sie für den saftigen Zwiebelkuchen

Für den Teig:

  • 150 ml Wasser (lauwarm)
  • 250 g Mehl
  • 20 g frische Hefe
  • 2 EL Butter (geschmolzen)
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Zucker

Für die Füllung:

  • 1 kg Zwiebeln*
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 200 g Saure Sahne
  • 100 g Speck
  • 200 g Crème fraîche
  • 4 Eier
  • 0,5 TL geriebene Muskatnuss
  • 0,5 TL Kümmel
  • 1 TL Salz
  • 0,5 TL Pfeffer

Fürs Ausstreichen der Backform

  • 1 TL Butter

So bereiten Sie das Rezept für den saftigen Zwiebelkuchen zu

So machen Sie den Teig:

  1. Salz, Mehl und Zucker in einer Schüssel verrühren.
  2. Im lauwarmen Wasser die Hefe auflösen. Zusammen mit der geschmolzenen Butter mit der Mehlmischung vermengen und zu einem homogenen Teig verkneten.
  3. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und in eine Schüssel geben. Diese mit einem Küchentuch abdecken. Nun muss der Teig an einem warmen Ort gehen so dass er sein Volumen vergrößert.

So machen Sie die Füllung

  1. Zwiebeln schälen (so klappt es ohne Tränen)*, durchschneiden und in feine Scheiben schneiden. Den Speck in Würfelchen schneiden.
  2. Speckwürfel in der Pfanne auslassen und Sonnenblumenöl beigeben.
  3. Die Zwiebeln dazu geben und bei geringer Temperatur weich dünsten.
  4. Crème fraîche, saure Sahne, Eier sowie Gewürze in eine Schüssel geben und alles mit dem Schneebesen verrühren. Die ausgekühlte Zwiebeln-Speck-Masse unterziehen.

Den Zwiebelkuchen fertigstellen

  1. Eine Springform mit Butter auspinseln.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann in die Springform legen. Dabei den Rand hochdrücken.
  3. Die Füllung hineingießen und anschließend glattstreichen.
  4. Den Kuchen bei rund 180 bis 200 Grad für 50 Minuten backen.
  5. Danach kurz auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit klein geschnittenem Schnittlauch garnieren.

Das Rezept für saftigen Zwiebelkuchen im Video

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Anja Auer ist Chefredakteurin des BBQ & Food-Magazins "Die Frau am Grill". Nebenbei betreibt sie den größten YouTube-Kanal zum Thema "Grillen" der im deutschsprachigen Raum von einer Frau produziert wird. Die meisten der Rezepte gelingen aber nicht nur auf dem Grill sondern auch auf dem Herd und im Ofen. Weitere Rezepte finden Sie auf www.die-frau-am-grill.de und dem YouTube-Kanal www.youtube.com/diefrauamgrill.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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BBQ verbindet. Und selbstverständlich auch Kochen. Denn was gibt es Geselligeres, als mit Freunden um den Grill oder Herd zu stehen? Während einem der Geruch der Speisen langsam in die Nase steigt. Und man sich schon vor dem gemeinsamen Essen unterhält. Über Politik, Sport, den neuesten Tratsch aus der Nachbarschaft, oder aber sehr naheliegend: über Rezepte.

Doch lasst mich von vorne beginnen:

Als ich zusammen mit meinem Kameramann 2017 meine Pilates-Webseite www.anjaauer.de aufgesetzt habe, wurde innerhalb dieser auch ein Food-Blog namens „Salz & Pfeffer“ gestartet. Die Resonanz auf diesen Blog war überaus positiv. Es hieß: „Mensch mach‘ doch gleich noch einen Grillblog auf“. Gesagt getan. „Die Frau am Grill“ war im November 2017 geboren. Und parallel dazu auch der gleichnamige YouTube-Kanal.

Nachdem aber die Nachfrage nach Rezepten auf dem Blog ein Ausmaß erreichte, dem ich als einzelne Bloggerin nicht mehr gerecht werden konnte, veröffentlicht nicht mehr nur meine Wenigkeit die Beiträge, sondern auch Autoren, die alle aus der BBQ- und Kochwelt stammen.

Aus diesem Grund is "Die Frau am Grill“ seit dem 4. April 2019 ein BBQ & Food-Magazin. Mit Beiträgen von vielen Autoren. Rund um die Themen Grillen und Kochen. Mit Tipps & Tricks von Profis. Mit Interviews. Mit Produkttests. Und besonders auch mit Rezepten zu Fleisch, Fisch, Beilagen, Süßem, Saucen, Dressings, etc…

Das Credo dieses neuen BBQ & Food-Magazins: Inspiration & Information!

In diesem Sinne,

Eure Anja

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