Fitness-Tipp: So gelingt ein positiver Start in den Tag

Wie Ihnen eine Morgenroutine zum Erfolg helfen kann

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Rosenheim - Morgenstund hat Gold im Mund. Doch viele starten gestresst in den Tag. Mit unserem Fitness-Tipp zeigen wir, wie Sie eine Morgenroutine entwickeln, um in der früh entspannt zu starten. 

Morgendliche Routine ist ein mächtiges Werkzeug, um Sie energiegeladener und fokussierter in den Tag starten zu lassen. Es ist weit mehr, als nur einen Kaffee zu trinken und einen Blick in die Zeitung zu werfen. Und am vielversprechendsten bei so einem Morgenritual ist: Wenn Sie Ihren Tag richtig starten, können Sie abends früher Feierabend machen. Das klingt irrsinnig, kann aber tatsächlich funktionieren. 

Heute erfahren Sie, was eine Morgenroutine eigentlich genau ist, was sie Ihnen bringt und wie Sie es schaffen, diese auch beizubehalten. 

Was bedeutet Morgenroutine? 

Ihre morgendliche Routine sollte: 

  • selbst gewählt sein 
  • gezielt ausgewählt werden und auf Ihre eigenen Bedürfnisse abgestimmt 
  • kann täglich, alleine und ortsunabhängig durchgeführt werden 
  • soll langfristig beibehalten werden können 

Eine Morgenroutine ist also ein von Ihnen persönlich gestalteter Ablauf nach dem Aufstehen oder sogar direkt nach dem Aufwachen. Sie sollten die Routine wirklich zur Gewohnheit werden lassen. Es soll das erste sein, woran Sie denken wenn Sie morgens die Augen öffnen. Der zeitliche Aufwand richtet sich dabei ganz nach Ihren Bedürfnissen. Ob es nun fünf Minuten oder eine Stunde sind, das ist Ihnen überlassen. Da gibt es keinerlei Vorgaben. 

Was hab ich davon? 

Die Zeit zwischen Aufstehen und dem ersten Termin des Tages ist für die meisten Menschen purer Stress, weil alles immer schnell gehen muss. Duschen, Anziehen, Frühstück (wenn überhaupt), Kinder versorgen, Rush Hour auf dem Arbeitsweg und dann schnell zum ersten Termin huschen. Es entsteht eine innere Unruhe. Und die zieht sich dann gerne mal über den ganzen Tag. Denn wer morgens schon gestresst und genervt ist, bleibt das unter Umständen auch den ganzen Tag. Und das kostet uns unnötige Energie, das dann zu einem Tief am Nachmittag führen kann. 

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, deshalb spielt uns eine Morgenroutine da sehr in die Karten. Denn auch Stress am Morgen kann leider zur Gewohnheit werden. 

Ihre Vorteile für die Einführung Ihrer ganz eigenen Morgenroutine sind: 

  • ein positiver Start in den Tag, der Ihre Einstellung und Wahrnehmung den ganzen Tag verbessert
  • mit mehr Produktivität bleibt Ihnen mehr Freizeit 
  • Ihr Umfeld profitiert von Ihrer positiven Energie, die äußerst ansteckend ist 

So klappt’s auch bei Ihnen 

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Die Morgenroutine wird bei jedem von Ihnen anders aussehen. Das ist sehr individuell. Jeder hat andere Bedürfnisse und Gewohnheiten. Der eine braucht sein Frühstück nach dem Aufstehen, der andere mag morgens vielleicht gar nichts essen. Oder vielleicht brauchen Sie morgens dringend schon etwas Bewegung in Form von Stretching oder Kräftigung, andere brauchen Ihre Routine eher auf gedankliche Weise zum Beispiel in Form einer kleinen Meditation oder einer Atemtechnik. Der perfekte Start in den Tag sieht bei jedem Menschen eben anders aus. Der wichtigste erste Schritt ist, dass Sie sich überhaupt Gedanken machen, was Ihnen morgens gut tun würde. Und es heißt ja auch nicht, dass Sie die Routine nicht jederzeit verändern können. Im Gegenteil. Fangen Sie an und spüren Sie, was Ihnen gut tut. Probieren Sie verschiedene Dinge aus. So wird sich nach und nach eine für Sie gute Morgenroutine rauskristallisieren. Das ist wie ein Rohdiamant, an dem Sie immer mal wieder etwas schleifen können, bis er Ihnen richtig gut gefällt! 

Denn wenn Sie das Gefühl haben, Sie müssen sich zu Ihrer morgendlichen Routine zwingen, dann verfehlt sie ganz klar Ihren Zweck. 

Wenn Sie sich also nun das erste Mal mit so etwas beschäftigen, möchten wir Ihnen ein paar Anregungen geben, was die häufigsten Bestandteile einer Morgenroutine so sind. Vielleicht ist ja was für Sie dabei, das Sie gerne mal ausprobieren möchten – vielleicht auch mehrere davon in Kombination: 

  • bewusst ein Frühstück zubereiten 
  • sportliche Aktivität, z.B. zehn Minuten Yoga oder ein Paar Kneibeugen 
  • ein Glas Wasser trinken 
  • Dehn- oder Kräftigungsübungen 
  • eine bestimmte Musik hören, die Ihnen gute Laune macht 
  • Ihr Handy erst 30 Minuten nach dem Aufstehen anschalten 
  • zehn Seiten in einem Buch lesen 
  • Tagesplanung machen 
  • Meditation 
  • sich morgens eine bestimmte Frage stellen, z.B. was tue ich heute Gutes für mich! 
  • ein kleiner Spaziergang


Vermutlich können Sie sich schon denken, dass sich diese Liste bis ins Unendliche erweitern ließe. Aber vielleicht hilft Sie Ihnen ja ein bisschen bei der Wahl Ihrer eigenen morgendlichen Routine. 

Nicht aufgeben 

Der Anfang ist oft nicht das Schwerste dabei, sondern es beizubehalten. Viele hören nach ein paar Tagen dann doch wieder auf und rutschen in die alten Gewohnheiten zurück. Aber Ihnen wird das nicht passieren, wenn Sie sich folgende Tipps zu Herzen nehmen: 

  • Machen Sie keine Ausnahme, sondern passen Sie Ihre Routine am Wochenende oder im Urlaub einfach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten an. 
  • Suchen Sie sich Verbündete, denn Verbindlichkeit schafft Regelmäßigkeit. 
  • Sprechen Sie über Ihre Erfahrungen mit der Morgenroutine und erzählen Sie es Freunden und Kollegen. Das motiviert nicht nur Sie, sondern spornt auch andere an. 
  • Fangen Sie langsam an und übertreiben Sie es nicht. 

Obacht – das sind die häufigsten Fehler bei der Morgenroutine 

  • Ausreden: Wenn Sie einmal anfangen auszusetzen, wird es vermutlich häufiger passieren, bis Sie ganz damit aufhören. 
  • Abkürzungen: Sind manchmal praktisch, in diesem Falle aber kontraproduktiv. Versuchen Sie also, die Routine wenn Sie sie denn einmal für sich gefunden haben so beizubehalten. 
  • Hektik: Starten Sie Ihren Tag ruhig, lassen Sie sich nicht von sich selbst und auch von niemand anderem stressen. 
  • Ablenkung: Versuchen Sie ein Umfeld zu schaffen, das Sie nicht von Ihrer Morgenroutine ablenkt. Eliminieren Sie alle Störquellen wie z.B. Handy oder Straßenlärm. 
  • Recherche: Es gibt online viele Beispiele (vor allem von beruflich erfolgreichen Menschen). Lassen Sie sich inspirieren, aber kopieren Sie nicht einfach nur. Es sollte ja zu Ihnen passen. 
  • Blinder Aktionismus: Werden Sie sich im Klaren darüber, was und warum Sie das tun und welches Ziel Sie damit verfolgen. 

Fun Fact

Beispiele von Morgenroutinen von bekannten und erfolgreichen Menschen:

Steve Jobs: Der verstorbene Gründer von Apple gab als Morgenritual an, in den Spiegel zu schauen und sich zu fragen, ob er das, was er heute vorhat, auch machen wollte, wenn es sein letzter Tag im Leben wäre. Wenn die Antwort zu viele Tage nacheinander "Nein" hieß, wusste er, dass er etwas ändern muss. 

Andy Warhol: Der Künstler besprach jeden Morgen in einem langen Telefongespräch alle seine Pläne und Erfahrungen mit seinem engen Freund und Mitarbeiter Pat Hackett bevor er seinen Tag begann. 

Barack Obama: Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika beginnt den Tag nicht mit dem Lesen von E-Mails oder dem Blick in die Zeitung. Obamas Tag startet mit einem fordernden Sportprogramm. Bevor der Präsident sich um sein Land und die Weltpolitik kümmert, powert er sich erst mal richtig aus. 

Claus Hipp: Der Mann der Babynahrung, fährt jeden Morgen als Erstes zur Wallfahrtskapelle seines Wohnortes, um diese aufzuschließen. Davor betet er. 

Margaret Thatcher: Die "eiserne Lady" stand täglich um fünf Uhr morgens auf, um Ihre Lieblingsradiosendung “Farming Today” zu hören. Darin ging es nicht um Politik, sondern um Rezepte und Landleben. 

Ludwig Beethoven: Der Komponist begann jeden Tag mit einem Kaffee aus exakt 60 Kaffeebohnen. Diese zählte er selbst nach dem Aufstehen ab. 

Benjamin Franklin: Der Erfinder und Entdecker stellte sich jeden Morgen dieselbe wertvolle Frage “Was soll ich heute Gutes tun?”. Am Ende des Tages fragte er sich dann “Was habe ich heute Gutes getan?” 

Na dann, kann’s ja losgehen, oder? 

Da Sie diesen Artikel bis hier her gelesen haben, merken Sie vermutlich selbst, dass Sie dieses Thema beschäftigt. Sie können nun direkt los starten und Ihre ganz persönliche morgendliche Routine einführen oder verbessern.

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Hier ist der hart klingende Name eher auf symphatische Art Programm. Ihr Ziel setzen Sie selbst, Ihr Bootcamp Trainer hilft Ihnen dorthin. Er wird dabei immer versuchen, Sie optimal zu motivieren.

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Brannenburg mit Trainerin und Bootcamp-Headcoach Steffi – Personal Trainerin und Ernährungsberaterin immer Mo & Mi um 19.30 Uhr neben dem Sportplatz im Neubaugebiet

Alle Infos und Probetrainings finden Sie hier.

Original Bootcamp

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