Fitness-Tipp: Green ist the new black

Fünf Tipps für mehr Nachhaltigkeit in Ihrem Alltag

Rosenheim - Stetigkeit und Dauerhaftigkeit ist der wahre Schlüssel zum Erfolg. Um unserer geliebten Mutter Natur also auch langfristig etwas zurückzugeben, haben wir heute für Sie fünf super einfache Tipps und Tricks zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, auch in Zukunft nachhaltiger zu leben – zuhause und jeden Tag.

1. Weniger Plastik ins Meer

Die vom Aussterben bedrohten Belugawale werden es Ihnen danken! Unser Plastik verschmutzt vor allem die Meere und bringt damit viele Meerestiere in Gefahr. Grund dafür ist die extralange Lebenszeit von Plastikprodukten. Eine einzige Plastikflasche zum Beispiel kann bis zu 450 Jahre (!) benötigen, um sich komplett zu zersetzen. Verzichten Sie daher so oft es geht auf Plastikverpackungen, -tüten und -flaschen. Dazu gehört natürlich auch, vorzugsweise unverpackte Lebensmittel zu kaufen. Nehmen Sie einfach Ihren eigenen Jutebeutel mit zum Einkaufen, das sieht sowieso cooler aus und spart gleichzeitig noch ordentlich Müll ein.

2. Genuss aus der Heimat – regional und saisonal einkaufen

Vor allem die langen Transportwege von Nahrungsmitteln mit dem Flugzeug, Schiffen und Lkw verbrauchen viele Ressourcen. Kaufen Sie deshalb am besten hauptsächlich Produkte aus der Region - so sind die Transportwege kürzer und umweltfreundlicher. Indem Sie außerdem darauf achten, was gerade in der Saison wächst, können Sie sicher sein, dass es nicht von weit weg importiert werden muss und Sie unterstützen gleichzeitig noch die heimischen Bauern. Hier finden Sie eine Auflistung von saisonalen Lebensmitteln, die im Laufe des Jahres angebaut werden.

Den Saisonkalender können Sie sich hier kostenlos und in voller Größe downloaden.

3. Strampeln statt Ampeln

Mit dem Fahrrad sind Sie zu den Hauptverkehrszeiten nicht nur um einiges schneller als mit dem Auto, sondern verhindern zusätzliche Abgase und tun gleichzeitig auch noch etwas für Ihre Gesundheit. Alternativ können Sie natürlich auch den öffentlichen Nahverkehr nutzen oder Fahrgemeinschaften Gründen – das spart zumindest ein Fahrzeug.

4. Weichspüler ist was für Weicheier

… und wer will schon ein Weichei sein? Durch den Verzicht auf Weichspüler können Sie verhindern, dass die darin enthaltenen giftigen Tenside nicht in unser Trinkwasser gelangen. Eine weitere gute Sache ist, auf heiße Temperaturen beim Waschen zu verzichten. Eine 60 Grad- Wäsche verbraucht nämlich etwa dreimal so viel Energie wie derselbe Waschvorgang bei 30 Grad. Keine Sorge, normal verschmutzte Wäsche wird dabei trotzdem sauber! Wenn Sie trotzdem nicht auf den Effekt von Weichspüler oder Hygienespüler verzichten möchten, können Sie auch einfach einen kleinen Schuss Essig ins Weichspülerfach geben – gleiches Prinzip, nur viel nachhaltiger.

5. Werden Sie „Wegetarier“ – der Wochentags-Vegetarier

Weniger Fleisch essen hilft nachweislich, den CO2-Ausstoß zu verringern – für unsere Erde eine der besten Verschnaufpausen, die es gibt. Ausreichend Proteine für Ihre Muskeln gibt es auch in genügend anderen vegetarischen Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Hülsenfrüchten, Milchprodukten, etc. Beginnen Sie damit, erstmal nur unter der Woche auf Fleisch zu verzichten, sozusagen als Wochentags- Vegetarier bzw. „Wegetarier“ ;-). So müssen Sie nicht komplett darauf verzichten, sondern können sich erstmal langsam rantasten – am Wochenende sind dann wieder Fleischsünden erlaubt. Sie werden vermutlich schnell merken: es ist einfacher, als Sie denken! 

Sehen Sie jetzt auch grün?! Probieren Sie diese Tipps in der kommenden Woche doch einfach mal aus. Denn wir sollten uns alle für eine gesunde Erde einsetzen. Gemeinsam wird so auf Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit aufmerksam gemacht.

Original Bootcamp

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