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Hindernisse beim Einkauf

Aldi: Mutter bemerkt bei Discounter Problem, das wohl viele Eltern kennen

Eine Mutter entdeckte bei Aldi ein Problem, das wohl viele Eltern kennen.
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Eine Mutter entdeckte bei Aldi ein Problem, das wohl viele Eltern kennen.

Viele Familien kaufen bei Aldi Süd ein. Doch Eltern mit kleinen Kindern sehen sich immer wieder mit Hindernissen konfrontiert. Das Problem einer jungen Mutter kennen wohl viele.

Nürnberg - Bei Aldi Süd kaufen Menschen aller Altersgruppen ein - Jugendliche, Erwachsene, Senioren und auch Eltern mit kleinen Kindern. Doch Familien wird der Einkauf manchmal deutlich erschwert. So bemerkte eine frisch gebackene Mutter neulich in einer Filiale ein Problem, das ihr ohne Kind nie aufgefallen wäre.

Mit Einkaufswagen und Kinderwagen durch den Supermarkt: Dieses Szenario ist in den engen Gängen der Supermärkte häufig nur schwer möglich. Um das Problem zu vermeiden, hat Aldi Süd eine Lösung. Neben normalen Einkaufswagen stellen sie auch solche mit Babyaufsatz zur Verfügung. Eltern können dort einen Kindersitz verankern und mit Nachwuchs einfach mit freien Händen Besorgungen machen. Ungünstig wird es jedoch, wenn Eltern diese Anschaffung nicht nutzen können, wie es in einer Filiale in Nürnberg passierte. Denn in der Praxis zeigt die Konstruktion einen Haken. Die Spezialwagen passen auch unter die gewöhnlichen Einkaufswagen.

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Aldi: Zugestellte Baby-Einkaufswagen: Ein Problem für Eltern

“Ich hatte heute das Problem, dass zehn normale Einkaufswagen den Einkaufswagen mit Maxicosi-Aufsatz blockiert hatten“, schreibt die junge Mutter auf Facebook an Aldi Süd. In der Theorie müsste sie nun also zunächst einige Einkaufswagen beiseite räumen, nur um ihr Baby abzusetzen. Das war wohl nicht die Intention des Supermarktes. Im Gegenteil. Wie bei Aldi Süd üblich kam kurze Zeit später die Antwort des Discounters. „Für gewöhnlich haben die Einkaufswagen mit Babysafe einen separaten Stellplatz bei den restlichen Wagen, damit sie eben nicht zugestellt werden“, informierte der Supermarkt unter dem Facebook-Post.

Aldi-Kundin: „Ich glaube, dass ich nicht die einzige auf der Welt bin“

Die Kundin stimmte zu. Der Wagen stand wohl auch dort. Doch andere, unachtsame Besucher hatten ihre Wagen mit in die Station geschoben. Ein Problem, das Aldi in seinen modernen Filialen wohl kaum selbst beheben kann. Außer vielleicht durch Schilder oder unterschiedliche Wagenkonstruktionen, wie es die junge Mutter vorschlägt. 

Ob sich bald etwas ändert? „Ich glaube, dass ich nicht die einzige auf der Welt bin, die alleine schon mal vor dem Problem stand. [...] Freu mich auf eure Verbesserung“, endet die Kundin. 

Der Einkauf mit Kind kann auch ohne derartige Hindernisse schon beschwerlich sein, wie eine Kundin schilderte. Sie warnte vor Aldi.

Facebook

Bei Aldi kommt es außerdem immer wieder zu seltsamen und gefährlichen Funden. So auch bei einem Mann, als er eine Lebensmittel-Verpackung öffnete.

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