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Online-Shopping

Amazon-Alternativen zum Online-Shopping im Lockdown

Auf diversen Schnäppchenblogs tummeln sich Premium-Produkte zu kleinem Preis.
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Neben Amazon gibt es eine Vielzahl an Alternativen im Onlinehandel – und es geht oft auch fair. (Symbolbild)

Während des Corona-Lockdowns wird viel online eingekauft – gerade bei Amazon. Dabei gibt es viele Alternativen. Ob Elektronik, Bücher oder Kleidung, der Onlinehandel hat viel zu bieten.

  • Viele lockt es beim Online-Shopping immer wieder zu Amazon.
  • Doch neben dem Branchenriesen hat der Onlinehandel noch viel mehr zu bieten.
  • Eine kleine Auswahl an Shops für Bücher, Kleidung und Elektronik – die teilweise sogar fair produziert wurden.

Frankfurt - Amazon ist mit Sicherheit ein großer Profiteur vom Corona-Lockdown, nicht nur in Deutschland. Kein Wunder – erspart es doch den Gang in die Stadt. Stattdessen kann man das Gewünschte ganz einfach online bestellen und sich nach Hause liefern lassen. Doch man muss nicht nur bei Amazon bestellen. Denn der Onlinehandel ist groß und die Alternativen zum großen Player Amazon sind vielfältig. Ein Überblick, wo Elektronik, Bücher oder Kleidung eingekauft werden können, manchmal sogar zu fairen Bedingungen produziert.

Alternativen zu Amazon: Elektronik wie Handy, PC, Games und Co. im Onlinehandel bestellen

Elektronik wie Handys und PCs gibt es bei Amazon zuhauf im Angebot. Doch auch andere Onlineanbieter haben hier eine große Auswahl. Ein Beispiel ist „Cyberport“. Der Onlineshop hat von Games bis Smartphones, PCs und Tablets alles, was das Herz eines Elektronik-Nerds höher schlagen lässt. Und im Outlet des Versandhandels kann man bei der A- oder B-Ware sogar noch das ein oder andere Schnäppchen machen. Ebenso ist „Notebooksbilliger“ in Sachen Elektronik top ausgestattet. Außerdem bietet ein Kaufberater für Notebooks und Beamer Hilfe bei der Kaufentscheidung, denn je nach Wunsch genügt manchmal auch ein günstigeres Produkt.

Amazon.com, Inc.
Umsatz 96,1 Milliarden Dollar (Drittes Quartal 2020)
CEO und GründerJeff Bezos
Gründung5. Juli 1994
Tochtergesellschaften Audible, Zappos, AbeBooks, Amazon Fresh, MEHR

Am besten ist es natürlich, Elektronik wie Handys, PCs und Co. nicht immer neu, sondern gebraucht zu kaufen. Das schont Ressourcen und Geldbeutel. Bei „reBuy“ kann man gebrauchte Elektronik ganz einfach erstehen. Außerdem gibt der Onlinehändler eine Garantie. „Treten an deinem Gerät innerhalb von 36 Monaten Mängel auf, die nicht auf den Gebrauch zurückzuführen sind, kannst du den Artikel kostenlos an uns zurücksenden.“ verspricht der Händler auf seiner Internetseite. Soll es aber ein neues Handy sein, kann man sich durchaus einmal mit den Produkten von „Fairphone“ beschäftigen. Die Firma wirbt mit fairen Materialien, einem Living-Wage-Bonus für Fabrikarbeiter und damit, dass es viele Ersatzteile für die Smartphones zu kaufen gibt.

Nicht nur bei Amazon: Hier gibt es online Bücher und mehr

Wer auf der Suche nach Büchern ist und seinen lokalen Buchhandel unterstützen will, der kann sich im Internet nach Versandmöglichkeiten erkundigen. Natürlich bieten neben dem Branchenriesen Amazon die großen Buchhändler wie „Thalia“, „Weltbild“, „Hugendubel“ und der „Fischerverlag“ alle bereits einen Onlineversand an – aber ebenso verschicken viele kleine Buchhändler ihre Produkte per Post.

Auch gebraucht gibt es bei Büchern viele Alternativen im Onlinehandel. So bietet „Medimops“ eine ganze Reihe gebrauchter Bücher an. Aber auch über „Booklooker“ kann man sich ein gebrauchtes Buch bestellen und schicken lassen. Oft sind die Bücher noch in guter Qualität und man kann bares Geld sparen.

Amazon-Alternativen: Kleidung online bestellen – faire Alternativen auf dem Vormarsch

Was ist umweltfreundlicher, als Kleidung nicht extra neu zu kaufen, sondern sie einfach gebraucht zu erstehen? Dafür eignen sich Plattformen wie beispielsweise „Kleiderkreisel“. Bei der verwandten Plattform „Mamikreisel“ kann vor allem eines bekommen: Baby-Klamotten. Und da gerade frisch gebackene Eltern oft mit Baby-Kleidung überschüttet werden, sind diese häufig kaum getragen. Aber auch die Plattform „Fairmondo“ bietet gebrauchte Kleidung an. Gezielt kann im Shop außerdem auch nach neuen, aber fairen und nachhaltigen Produkten gesucht werden.

Wer kein Fan von Second-Hand-Kleidung ist, aber trotzdem fair einkaufen gehen möchte, der kann „Avocadostore“ ausprobieren. Hier wird auch ausgewiesen, ob ein Kleidungsstück Made in Germany, vegan oder mit Rohstoffen aus Bio-Anbau hergestellt wurde. Die Plattform „Grundstoff“ bietet außerdem viele Basics für Frauen, Männer und Kinder an, die zu 100 Prozent fair sind, so der Onlineshop auf seiner Webseite.

Statt Amazon: Versand aus der Innenstadt – Lokale Geschäfte unterstützen

Nicht nur im Buchhandel, sondern auch in immer mehr anderen Bereichen bieten Händler aus den Innenstädten einen Versand an und versuchen damit Amazon zumindest ein bisschen Konkurrenz zu machen. Sei es bei Wein oder auch bei Kinderspielzeug und Haushaltswaren. Eine kleine Recherche bei lokalen Geschäften oder auch auf den Webseiten der Städte und Gemeinden kann hier Aufschluss bringen. Denn gerade der Einzelhandel hat es in Zeiten des Lockdowns* besonders nötig, von Verbrauchern tatkräftig unterstützt zu werden. (Sophia Lother) *fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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