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Was gilt es zu beachten?

Corona-Regeln beim Friseur: Das gilt es mit 2G bei körpernahen Dienstleistungen zu beachten

Nicola Sturgeon, Erste Ministerin von Schottland, lässt sich im Friseursalon Beehive Hair and Make-up von Julie McGuire inmitten des Wahlkampfs für die schottischen Parlamentswahlen die Haare färben und schneiden.
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Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz werden auch wieder die Corona-Regeln bei körpernahen Dienstleistungen verschärft. Dann gilt auch wieder 2G beim Friseur.

Bund und Länder haben schärfere Covid-19-Maßnahmen und die 2G-Regel beschlossen. Doch was braucht man für einen Friseur-Besuch und muss man für körpernahe Dienstleistungen einen Corona-Schnelltest haben?

Bremen/Hamburg/Hannover – Die Corona-Krise hat Deutschland weiterhin voll im Griff. Nun müssen sich Kunden auch beim Friseurbesuch auf die 2G einstellen. Denn wer sich vor dem ersten Advent noch die Haare schneiden lassen will, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Corona-Regel ab einer Hospitalisierungsrate von über 3,0 Sport-, Kultur- und Freizeitveranstaltungen greift. Gleiches gilt für die Gastronomie und sogenannte körpernahe Dienstleistungen. Darunter zählen neben Friseuren eben auch in Tattoo- oder Kosmetikstudios.

Was genau beim Friseur gilt und worauf sich Kunden einstellen müssen, finden Sie hier*.

Neben den Änderungen beim Friseur müssen sich die Bürgerinnen und Bürger auch auf neue Maßnahmen in anderen Lebensbereichen einstellen. Im Zuge der Pandemie könnten möglicherweise auch neue Corona-Regeln im Supermarkt, sprich bei 2G oder 3G bei Aldi, Lidl oder Edeka*, im Gespräch sein. Sicher ist wohl hingegen, dass 3G in Bus und Bahn* bereits am Mittwoch, 24. November 2021, eingeführt wird. Allerdings blieb bisher offen, wie die Kontrollen stattfinden sollen. * kreiszeitung.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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