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Um den Hartsee bei Eggstätt  

Eine einfache, idyllische Wanderung in der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte 

Am Nordufer des knapp 87 Hektar großen Hartsees hat man den besten Blick auf die bayerischen Alpen, hier zu sehen beispielsweise die Hochries (1.569 Meter) links und der Wendelstein (1.838 Meter) rechts.
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Am Nordufer des knapp 87 Hektar großen Hartsees hat man den besten Blick auf die bayerischen Alpen, hier zu sehen beispielsweise die Hochries (1.569 Meter) links und der Wendelstein (1.838 Meter) rechts.

Eggstätt – Jeden Freitag lest Ihr hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es um den Hartsee bei Eggstätt. 

Wie viele andere Seen in unserer Region ist auch die Eggstätt-Hemhofer Seenplatte ein Relikt der letzten Eiszeit. Insgesamt 18 Seen und Gewässer haben sich dadurch gebildet, wovon der Hartsee mit seinen knapp 87 Hektar der zweitgrößte ist. Dabei ist er mit einer maximalen Tiefe von 39,1 Metern der tiefste aller Seen, was die zahlreichen Badegäste im Sommer nicht abschreckt. Im Gegenteil: Am Ostufer existiert ein Freizeitgelände mit Spiel- und Bocciaplätzen, einem Wirt und vielem mehr. Dies soll auch Startpunkt unserer kleinen Seeumrundung sein. Kommt mit auf eine Seeumrundung in Bayerns ältestem Naturschutzgebiet! 

Um den Hartsee bei Eggstätt

Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Von dort aus geht es durch eine Schranke... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und das Ostufer des Hartsees ist gleich erreicht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Wir biegen rechts ab... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und erhaschen noch einen kurzen Blick auf den Wendelstein (1.838 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Dann geht es weiter in Richtung Nordufer... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...vorher aber noch kurz ans Wasser. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Wir biegen links ab... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und blicken zurück auf Eggstätt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Am Nordufer sind folgende Berge zu erkennen: Die Hochries (1.569 Meter) ganz links, Feichteck (1.514 Meter), Kranzhorn (1.366 Meter), Heuberg (1.399 Meter), Großer Traithen (1.852 Meter), Wendelstein (1.838 Meter) und Breitenstein (1.622 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Es geht an der Hauptstraße entlang... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...nun ist auch der Blick auf Hochplatte (1.587 Meter) und Kampenwand (1.669 Meter) möglich... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...ebenso wie auf Hochgern (1.748 Meter) und die Rothörner (2.409 Meter), die zu den Loferer Steinbergen gehören. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Wir biegen nach links ab... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und es geht wieder ins Naturschutzgebiet. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Wir nähern uns dem Ufer wieder an... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und können Spuren des Bibers ausmachen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Es geht in Richtung Wald... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...vorher können wir allerdings noch den Watzmann (2.713 Meter) ausmachen, der sich überm Schilf erhebt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Jetzt geht es rein... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und müssen immer wieder Kurven wie diese nehmen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Nun halten wir uns rechts. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
„Ich glaub‘, ich steh‘ im Wald!“ © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Hier geradeaus drüber. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Nun gelangen wir an einen Übertritt... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...dessen Fließgewässer, die Achen, den Pelhamer See mit dem Hartsee verbindet. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Unzählige Fische, überwiegend Rotfedern, tummeln sich hier im Wasser. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Nun geht‘s leicht bergauf... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und nach links. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Wieder bergauf... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...erreichen wir bald ein zweites Fließgewässer. Dieses verbindet den Kaut-See mit dem Hartsee. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Durch lichten... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und durch dichten Wald... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...ändert sich auch immer wieder der Untergrund. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Nun biegen wir links ab. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Spuren rücksichtsloser Menschen finden sich leider immer wieder auch hier im Naturschutzgebiet. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Weiter durch den Wald... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...sind wir nun wieder am Ostufer des Hartsees angelangt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Es geht leicht bergauf. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Ein Blick in die wilde Landschaft. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Nochmals biegen wir links ab. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
In leichtem Bergauf... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...erreichen wir bald eine kleine Lichtung... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...an der wir schon auf der Höhe von Eggstätt sind. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Eine Bank mit nettem Motto. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Ein letztes Mal nach links... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und über zuletzt laubigen Untergrund... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...erreichen wir wieder den See. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
Ein Blick auf das Südufer, dahinter Hochries (1.569 Meter) und Wendelstein (1.838 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...das Westufer... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenpflichtige Parkplatz am Freizeitgelände Eggstätt.
...und das Nordufer. © Simon Schmalzgruber

Die Wanderung im Überblick 

Berg/Gipfel: Keiner 

Höhenmeter der Wanderung: Circa 50 Höhenmeter 

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Parkplätze nahe des Hartsee-Stüberls Eggstätt, Lehrer-Hager-Straße 6, 83125 Eggstätt, Tagesticket 4 Euro 

Gehzeit: Circa eineinhalb bis zweieinhalb Stunden Gesamtaufwand 

Schwierigkeit: einfach 

Einkehrmöglichkeiten: Hartsee-Stüberl Eggstätt, am Ausgangspunkt 

Benötigte Ausrüstung / Kenntnisse: gegebenenfalls festes Schuhwerk, gegebenenfalls Wanderstöcke, etwas Orientierungsvermögen 

Wann sollte man aufpassen? Dadurch, dass sich der meiste Teil des Weges durchs Naturschutzgebiet bewegt, sollte man hier besonders auf sein eigenes Verhalten achten. Leider hielten sich nicht alle an das, was auf jedem Schild geschrieben steht: Immer wieder drangen Schreie durch den Wald und auch der Müll wurde nicht immer aufgeräumt, sondern einfach in die Natur geschmissen. 

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 5/5 Punkte: Dadurch, dass die Tour weder übermäßig lang noch sonderlich schwer ist und man sich zudem stets auf einem durchgängig ausgeschilderten Weg bewegt, eignet sich diese perfekt für Einsteiger! 

Für Familien mit Kindern geeignet? 5/5: Auch Familien mit Kindern ist diese Tour wärmstens zu empfehlen, da es zu keinem Zeitpunkt gefährlich für Kinder werden kann. 

Für Hunde geeignet? 4/5: Wie fast überall gab es auch bei meiner Tour hier am Hartsee Hundebesitzer, die sich nicht an die Regeln hielten: Die einen ließen ihren Vierbeiner frei herumlaufen, was angesichts der Anleinpflicht sehr weise und rücksichtsvoll ist, andere schmissen ihre Sackerl fürs Gackerl einfach ins Gebüsch. Wer als Hundehalter ähnlich drauf ist, sollte gar nicht erst zum Hartsee hinfahren, alle anderen, die sich an die Regeln zu halten wissen, sind herzlich willkommen! 

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 2/5 Punkte: Dadurch, dass der Hartsee größtenteils im Wald liegt, ist kein großes Bergpanorama zu erwarten. An einigen Stellen ergeben sich allerdings schöne Blicke, zum Beispiel auf Watzmann, Hochgern oder Wendelstein. 

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt  

In der Kürze liegt die Würze: Durch einen Gesamtaufwand von maximal zweieinhalb Stunden eignet sich die Tour gut für zwischendurch. 

Natur pur: Bereits seit 1939 ist die Eggstätt-Hemhofer Seenplatte unter Schutz gestellt und ist somit das älteste Naturschutzgebiet Bayerns. Und das sieht man: So gibt es Stellen, die einen glauben lassen, man stünde im Urlaub, andere wiederum versetzen uns nach Finnland oder Schweden. 

Flora und Fauna: Einen Haufen geschützter Tiere und Pflanzen kann man hier vorfinden, wie zum Beispiel Libellen, Seerosen oder Biber. Wer ganz viel Glück hat, kriegt sogar die immer seltener werdende Kreuzotter zu Gesicht. 

Für wen die Tour nix ist  

Wer sich nicht im Naturschutzgebiet zu benehmen weiß, sollte diese Tour nicht angehen. 

Attacke! 

Wir starten unsere Tour auf dem Parkplatz im Eggstätter Freizeitgelände. Nachdem wir den Parkautomaten mit vier Talern gefüttert haben, geht es an der Minigolfanlage entlang, unter einer Schranke durch und über einen asphaltierten Weg in Richtung Ufer, das wir keine fünf Minuten später erreichen. Von hier aus ergibt sich ein toller Blick über den gesamten See bis hin zu einigen Berggipfeln, die über den Bäumen heraus spitzen. An einer Schaukel biegen wir rechts ab und bewegen uns in Richtung Nordufer, welches wir gut 20 Minuten später erreichen. Hier haben wir den besten Blick auf die Berge, denn neben Wendelstein und Großer Traithen lassen sich von dort aus auch Hochfelln, Hochgern und Teile der Loferer Steinberge ausmachen.

Auch der Biber hat am Hartsee seine Spuren hinterlassen.

Ein wenig an der vielbefahrenen Straße entlang geht es bald wieder links weg und ins Naturschutzgebiet hinein. Spätestens ab hier gilt für Hundebesitzer wieder: Anleinen nicht vergessen! Wir nähern uns dem Ufer wieder an, am Ufer selbst können wir, wenn wir die Augen aufmachen, die Spuren eines hier heimischen Tieres sehen: Die des dämmerungs- und nachtaktiven Bibers, der hier einige Bäume gefällt hat. Nun tauchen wir in den Wald ein, welchen wir bis zum Ende nicht mehr verlassen werden. In etlichen Kurven geht es um den See, hin und wieder verleiten uns Abzweigungen auch, den Weg zu verlassen. Doch zum Glück ist der Weg gut ausgeschildert, sodass ein Verlaufen schwer ist.

Gewässer verbinden die einzelnen Seen

Etwa in der Mitte der Westseite des Sees führt eine kleine Brücke über die Achen, die den Pelhamer See mit dem Hartsee verbindet. Auf dieser kann man unzählige Fische beobachten, überwiegend Rotfedern. Dann geht es über Laub immer wieder leicht bergauf und leicht bergab, ehe wir an eine zweite Brücke gelangen, deren Gewässer den Kautsee mit dem Hartsee verbindet. Nun geht es wieder ein wenig hinauf, immer wieder wechselt das Terrain zwischen Kies-, Erd-, und Laubweg. An einem Wegweiser halten wir uns geradeaus, am nächsten biegen wir links ab und schon sind wir wieder an der Ostseite des Sees.

Unterwegs an der Ostseite des Hartsees.

In leichtem Auf und Ab kommen wir nochmal an einen Wegweiser, auch hier biegen wir links ab. Nun sind wir schon auf Höhe von Eggstätt, das wir an einer kleinen Lichtung erkennen können. Nun ist es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt! Einmal müssen wir noch an einem Wegweiser links abbiegen, dann ist es nur noch ein kurzer Hatscher bis zum Freizeitgelände. Ganz Unverfrorene können hier noch ein Bad nehmen, der Rest kann die Tour bei einer kühlen Halbe im Hartsee-Stüberl ausklingen lassen. Prost! 

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