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Vom Wanderparkplatz Aschenau auf den Rauschberg 

Eine anstrengende Zwei-Gipfel-Tour 

Adams Hand von Angerer dem Jüngeren ist das wohl auffälligste Kunstwerk auf dem weiten Gipfelplateau des Rauschbergs.
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Adams Hand von Angerer dem Jüngeren ist das wohl auffälligste Kunstwerk auf dem weiten Gipfelplateau des Rauschbergs.

Ruhpolding – Jeden Freitag lesen Sie hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es vom Wanderparkplatz Aschenau auf den Rauschberg. 

Der Rauschberg – durch die Seilbahn ein erschlossener und demnach gut besuchter Berg. Nicht zuletzt wegen den Kunstwerken von Angerer dem Jüngeren einerseits, andererseits wegen der tollen Aussicht, die sich an schönen Tagen von den Zentralalpen bis zum Bayerischen Wald erstreckt. Man mag meinen, dass ruhige Fleckerl dort nicht vorhanden sind, doch Irrtum! Die gibt’s auch am Rauschberg. Einziger Wehrmutstropfen: Das geht nur durch einen kräftezehrenden Aufstieg.  

Vom Wanderparkplatz Aschenau auf den Rauschberg

Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Dreieinhalb Stunden sind‘s laut Wegweiser auf den Gipfel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
In den Wald hinein... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...rechts haltend... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...diesmal geradeaus... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...wieder rechts haltend... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...geht es über Bäume... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und Bäume... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...bis wir links abbiegen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und in einem Canyon aufsteigen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Wir halten uns wiederum rechts. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Der anstrengendste Teil beginnt... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...doch dafür auch ein malerischer... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...wie dieser Regenbogen unterstreicht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
noch gibt uns das Schrofengelände einigermaßen Halt... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...ehe es kiesig wird... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und den Aufstieg zu einer beschwerlichen Sache macht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Nach gut zwei Stunden in der Roßgasse ist ein kleines Kar erreicht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Nun ist es nur noch eine Viertelstunde bis zu unserem ersten Ziel! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Nur über einen kurzen Abschnitt ist der Großglockner, mit seinen 3.798 Metern höchster Berg der Österreicher, zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Vorbei an Adams Hand... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...ist der 1.645 Meter hohe Vordere Rauschberg gleich erreicht! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Blick ins Alpenvorland mit dem Chiemsee... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...auf Siegsdorf und Traunstein... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...Traunreut und am Horizont ist der Rauch des Kernkraftwerks Isar bei Landshut zu erkennen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Außerdem zu erkennen: Teile Salzburgs wie zum Beispiel die Kirche Maria Plain. Dahinter am Horizont die Berge des Mühlviertels. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Weiter geht‘s mit den Berchtesgadener Alpen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...dem bis zu 2.995 Meter hohen Dachsteinmassiv... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...dem 2.522 Meter hohen Göllstock... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...Watzmann (2.713 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und Hochkalter (2.608 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Es folgen die Loferer Steinberge... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und die Zentralalpen mit dem Großvenediger (3.657 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...der Reichenspitzgruppe (3303 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und dem Olperer (3.476 Meter) in den Zillertaler Alpen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Hinter dem Fellhorn (1.764 Meter) baut sich der Wilde Kaiser auf. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Im Westen sind das Karwendel und das Rofan mit dem doppelgipfligen Guffert (2.194 Meter) zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Während die Kampenwand (1.669 Meter) nur herausspitzt, sind Hochgern (1.748 Meter) und Hochfelln (1.674 Meter) sehr gut zu sehen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...ebenso wie der bis zu 1.808 Meter hohe Geigelsteinstock. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Weiter geht‘s in Richtung Hinterer Rauschberg! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Wir halten uns rechts! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Über Schrofen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und an einer kleinen Hütte vorbei... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...erreichen wir den mit 1.671 Metern höchsten Punkt des Rauschbergs. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Für den Abstieg orientieren wir uns ostwärts... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und gelangen auf einen Fahrweg. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Hier nicht täuschen lassen: Wir gehen weiter ostwärts! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
Wir gelangen an an einen Almboden... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist wie bei der Tour auf den Streicher der Wanderparkplatz Aschenau bei Ruhpolding
...und nicht viel später sind wir am Kienbergsattel! © Simon Schmalzgruber

Die Wanderung im Überblick

Berg/Gipfel: Vorderer und Hinterer Rauschberg, 1.645 beziehungsweise 1.671 Meter, Chiemgauer Alpen 

Höhenmeter der Wanderung: Circa 1.000 Höhenmeter 

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Wanderparkplatz Aschenau, 83324 Ruhpolding, kostenlos 

Gehzeit: Circa drei bis vier Stunden 

Schwierigkeit: mittelschwer 

Einkehrmöglichkeiten: Rauschberghaus, 1.630 Meter 

Benötigte Ausrüstung / Kenntnisse: Festes Schuhwerk, gegebenenfalls Stöcke und Grödel, Trittsicherheit, Orientierungsvermögen und Ausdauer (!) 

Wann sollte man aufpassen? Bis weit in den Frühling hinein kann sich Altschnee halten, der den Aufstieg zusätzlich erschwert. 

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 3/5 Punkte: Nach schneereichen Wintern hält sich der Altschnee bis weit in den Frühling hinein, außerdem ist der steile Aufstieg über die kiesige Roßgasse konditionell sehr fordernd. 

Für Familien mit Kindern geeignet? 3/5: Auch Familien mit Kindern sollten die Schneelage und die Beschaffenheit des Weges berücksichtigen. 

Für Hunde geeignet? 2/5: Der steile Abschnitt über die Roßgasse ist weder angenehm zu gehen, noch liegen Frischwasserquellen auf dem Weg. Touren mit Hund sollten also wohl überlegt abgewogen werden. 

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 4/5 Punkte: Wie bei jedem Berg am Alpenrand ergibt sich auch auf dem Rauschberg ein toller Blick auf das Alpenvorland bis nach München und zum Bayerischen Wald, nach Süden hin sind Teile der Hohen Tauern und der Zillertaler Alpen zu sehen. Ebenso ergibt sich eine schöne Schau auf die Berchtesgadener Alpen und das Kaisergebirge! 

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt  

Schatten: Auch wenn der Aufstieg durch den Kies beschwerlich wird, das Risiko, einen Sonnenstich zu erleiden, ist bei einer nordseitigen Route geringer, als wenn man von Süden her aufsteigt. Insofern ist dieser Weg für einen Sommertag interessant. 

Ruhe: Während auf den konventionellen Aufstiegsrouten meistens viel Betrieb herrscht, hat man am ehesten bei dieser Route seine Ruhe. Wer die Einsamkeit liebt, sollte also über die Roßgasse aufsteigen! 

Kunstwerke: Einige Kunstwerke sind auf dem weitläufigen Gipfelplateau ausgestellt wie zum Beispiel Porträts berühmter Bergsteiger oder die Skulptur “Adams Hand” von Angerer dem Jüngeren. Ein interessanter Berg, auch für kunst-affine Menschen! 

Für wen die Tour nix ist

Wer weder Ausdauer noch Trittsicherheit besitzt, sollte sich nicht über die Roßgasse auf den Gipfel wagen. 

Auf geht‘s!

Wir starten unsere Tour am Wanderparkplatz Aschenau. Von dort aus geht es wie schon bei der Tour auf den Streicher erst einmal durch den Wald. Nur wenig steil ist der Forstweg - genießen wir es noch, ehe wir nach einer guten Stunde den Aufstieg zur Roßgasse erreichen, die uns ganz anders fordern wird. „Alpines Gelände” steht auf dem Wegweiser geschrieben – es sei an dieser Stelle noch einmal wohl überlegt, ob man sich die Tour wirklich zutrauen kann, schließlich ist diese im Winter eine der steilsten Ski-Abfahrten in Oberbayern. 

Der Aufstieg über die Roßgasse ist eingerahmt von imposanten Felswänden.

Nachdem wir uns durch die Büsche und Bäumchen geschlagen haben, beginnt der eigentliche Aufstieg. Zuerst über Schrofen, dann an Latschen vorbei landen wir schließlich auf kiesigem Untergrund, der mit jedem Schritt nachgibt und so den Weg nach oben zusätzlich erschwert. Dennoch macht sich ein abenteuerliches Gefühl breit, wenn wir zwischen den beiden imposanten Felswänden emporsteigen. Insgesamt eineinhalb bis zwei Stunden kostet uns der Aufstieg, ehe wir ein kleines Kar erreichen. Hier verweilen wir nicht lange, denn sogleich erreichen wir den Gipfelgrat, der den Vorderen mit dem Hinteren Rauschberg verbindet. 

Auf dem Gipfelgrat ergibt sich ein Blick auf den höchsten Berg Österreichs, den 3.798 Meter hohen Großglockner.

An „Adams Hand” von Angerer dem Jüngeren vorbei braucht es letztlich nur noch eine Viertelstunde, bis wir am Gipfel des Vorderen Rauschbergs angelangt sind. Da es hier wegen der Seilbahn ziemlich zugehen kann, verweilen wir nicht lange dort und machen uns zum höchsten Gipfel des Rauschbergmassivs, dem Hinteren, mit seinen 1.671 Metern auf: Dafür gehen wir erst einmal die Viertelstunde zur Abzweigung in die Roßgasse zurück. Dort halten wir uns allerdings dann rechts und der Pfad schmälert sich, ehe er sich gänzlich in den Schrofen zu verlieren scheint. Hier müssen wir aufpassen, denn der Weg auf den Hinteren Rauschberg ist tricky zu finden, man kann sich leicht verlaufen. Durch eine Latschengasse gelangen wir schließlich auf den Gipfel mit seinem eisernen Gipfelkreuz. Berg Heil!

Für den Abstieg gibt es zwei Optionen: Entweder, wir gehen den Weg zurück und steigen über die Roßgasse wieder ab (allerdings nur bei absoluter Trittsicherheit zu empfehlen!) oder wir gehen weiter zum Kienbergsattel und steigen dort wesentlich sanfter, nämlich über die breite Forststraße, ab. 

Simon Schmalzgruber

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