Hinweis der Redaktion: Das Wetter in den heimischen Bergen vom 7.- 9. Oktober

Freitag sonnig und trocken, Samstag regnerisch, Sonntag lockern die Wolken auf, es wird wieder sonnig.

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Wanderung lohnenswerter Aussicht

Auf leichtem, aber langem Weg hinauf: Von Ruhpolding auf den Rauschberg

Der Vordere Rauschberg (1.645 Meter) von unten.
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Der Vordere Rauschberg (1.645 Meter) von unten.

Ruhpolding – Jeden Freitag lest ihr hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es von der Talstation der Rauschbergbahn auf den Hinteren und Vorderen Rauschberg. 

Der Rauschberg: Neben dem Unternberg der Hausberg der Ruhpoldinger. Knapp 1.700 Meter Seehöhe ist er hoch, so hoch wie die meisten Berge der Chiemgauer Alpen. Und ebenso wie die meisten Berge der Chiemgauer Alpen gibt’s von oben eine tolle Aussicht. Und trotzdem unterscheidet sich der Rauschberg dann doch ein bisserl von den anderen: Auf dem weitläufigen Gipfelplateau sind einige Kunstwerke, zum Beispiel von Angerer dem Jüngeren, ausgestellt. Zeit, dem Rauschberg einen Besuch abzustatten!  

Von Ruhpolding auf den Rauschberg

Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Es geht nach rechts... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...und gleich ist die Talstation der Rauschbergbahn erreicht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Laut Wegweiser wird‘s dreieinhalb Stunden nach oben dauern. Je nach Fitness dauert es kürzer oder länger. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Rechts an den Tonnen vorbei... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...geht es erst einmal ein paar Meter nach unten. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
An der Kreuzung geht es geradeaus weiter... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...und wieder ein paar Meter aufwärts. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Kurz lichtet sich der Wald... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...ehe wir nach rechts abbiegen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Hier halten wir uns rechts.... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...hier ist es wurscht, welchen Weg wir einschlagen. © Simon Schmalzgruber
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Nun wird es etwas steiler... © Simon Schmalzgruber
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...aber nicht zu steil. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Wir biegen nach links ab. © Simon Schmalzgruber
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Ein steileres Stück... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...ein flacheres Stück. © Simon Schmalzgruber
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Einmal nach rechts... © Simon Schmalzgruber
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...dann wieder steiler... © Simon Schmalzgruber
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...erreichen wir bald eine Viehsperre. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Es ergibt sich ein Blick auf den Vorderen Rauschberg (1.645 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Eine weitere Viehsperre muss durchquert werden. © Simon Schmalzgruber
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Nun geht es auf der breiten Forststraße weiter. © Simon Schmalzgruber
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Es flacht ab. © Simon Schmalzgruber
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Kurz wieder flacher... © Simon Schmalzgruber
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...dann halbrechts drüber. © Simon Schmalzgruber
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Nach links zweigt der Weg in die Schmelz hinunter ab, wir halten uns rechts. © Simon Schmalzgruber
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Ein wenig später kommen wir an diese Abzweigung... © Simon Schmalzgruber
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...an der man über die Roßgasse auf den Rauschberg gelangt. Diese Option ist allerdings nur machbar, wenn man über Erfahrung in hochalpinem Gelände verfügt. © Simon Schmalzgruber
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Ein Blick hinauf in die Roßgasse... © Simon Schmalzgruber
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...und weiter geht‘s! © Simon Schmalzgruber
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Wir steigen in den Felsenzirkus ein. © Simon Schmalzgruber
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Wieder nur moderat steil... © Simon Schmalzgruber
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...gelangen wir bald an diesen Rastplatz. © Simon Schmalzgruber
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Allmählich lichtet sich der Wald... © Simon Schmalzgruber
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..und wir sind am Kienbergsattel auf 1.430 Meter angelangt. Hier rechts abbiegen! © Simon Schmalzgruber
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Nur wenig steil geht es weiter... © Simon Schmalzgruber
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...und eine halbe bis Dreiviertelstunde gelangen wir an diese Abzweigung... © Simon Schmalzgruber
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...über die wir auf diesen Steig gelangen. © Simon Schmalzgruber
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Das schwierigste Stück ist mit einem Seil entschärft. © Simon Schmalzgruber
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Wir kämpfen uns durch dichteren... © Simon Schmalzgruber
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...mal lichteren Latschenbewuchs. © Simon Schmalzgruber
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Ein kleines Bisschen noch... © Simon Schmalzgruber
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...und wir sind auf dem 1.671 Meter hohen Gipfel des Vorderen Rauschbergs. © Simon Schmalzgruber
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Ein Blick auf den Chiemsee... © Simon Schmalzgruber
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...ins Alpenvorland... © Simon Schmalzgruber
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...hinüber ins Salzachtal... © Simon Schmalzgruber
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...zu den Berchtesgadener Alpen... © Simon Schmalzgruber
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...zu den Hohen Tauern, den Zillertaler Alpen und zum Kaisergebirge. © Simon Schmalzgruber
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Das Kaisergebirge mit Maukspitze (2.231 Meter), Ackerlspitze (2.329 Meter), Ellmauer Halt (2.344 Meter), davor das Unterberghorn (1.773 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Ein Blick auf den Zahmen Kaiser. © Simon Schmalzgruber
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Die Hörndlwand (1.684 Meter),... © Simon Schmalzgruber
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...dahinter Rofan und Karwendel. © Simon Schmalzgruber
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Die Gipfelregion des Hochfelln (1.674 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Wer genau hinsieht, erkennt jenseits des Chiemsees die Landeshauptstadt München. © Simon Schmalzgruber
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Auch Herren-, Kraut-, und Fraueninsel dürfen nicht fehlen! © Simon Schmalzgruber
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Ein Blick auf Traunstein, dahinter Traunreut. © Simon Schmalzgruber
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Der Tachinger See. © Simon Schmalzgruber
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Burghausen. © Simon Schmalzgruber
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Der Teisenberg (1.333 Meter) mit der Stoißer Alm. © Simon Schmalzgruber
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Gut erkennbar ist das Gipfelkreuz vom Streicher (1.594 Meter), dahinter Staufen mit Gamsknogel (1.750 Meter), Zwiesel (1.782 Meter) und Hochstaufen (1.771 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Das Höllengebirge (bis 1.862 Meter) befindet sich im tiefsten Salzkammergut. © Simon Schmalzgruber
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Haunsberg (835 Meter), Obertrumer See, Kobernaußerwald (bis 767 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Untersberg mit Salzburger Hochthron (1.853 Meter) und Berchtesgadener Hochthron (1.972 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Das Lattengebirge mit Predigtstuhl (1.613 Meter), Karkopf (1.738 Meter), ... © Simon Schmalzgruber
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...dahinter der Dachstein (bis 2.995 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Hoher Göll (2.522 Meter), Hohes Brett (2.340 Meter) und Schneibstein (2.278 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Watzmann (2.713 Meter) und Hochkalter (2.608 Meter), davor die Reiter Alm. © Simon Schmalzgruber
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Am Horizont die Goldberggruppe: Das Schareck (3.123 Meter) und der Hocharn (3.254 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Das Birnhorn (2.634 Meter) ist der höchste Gipfel der Leoganger Steinberge. © Simon Schmalzgruber
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Das Sonntagshorn (1.961 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Das Große Ochsenhorn (2.511 Meter) ist die höchste Erhebung der Loferer Steinberge... © Simon Schmalzgruber
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...deren weitere Erhebungen Breithorn (2.413 Meter), Mitterhorn (2.506 Meter) und Rothörner (bis 2.409 Meter) hinter Vorderlahnerkopf (1.909 Meter) und Reifelberg (1.883 Meter) hervorspitzen. © Simon Schmalzgruber
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Rechts daneben die „weltalte Majestät“, der 3.657 Meter hohe Großvenediger. © Simon Schmalzgruber
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Etwas weiter rechts der Keeskogel (3.291 Meter)... © Simon Schmalzgruber
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...und die Schlieferspitze (3.290 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Die Steinplatte (1.869 Meter) ist Teil der Chiemgauer Alpen... © Simon Schmalzgruber
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...während das mit einer Antenne bestückte Kitzbüheler Horn (1.996 Meter) und der Große Rettenstein (2.366 Meter) zu den Kitzbüheler Alpen. Ab der Reichenspitzgruppe (bis 3.303 Meter) dahinter beginnen wiederum die Zillertaler Alpen. © Simon Schmalzgruber
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...und enden am pyramidenförmigen Olperer (3.476 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Ein letzter Blick zurück... © Simon Schmalzgruber
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...und wir sind unterwegs in Richtung Vorderer Rauschberg. © Simon Schmalzgruber
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Wir überwinden eine letzte Viehsperre... © Simon Schmalzgruber
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...schlüpfen am Rauschberghaus vorbei... © Simon Schmalzgruber
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...und haben unseren zweiten Gipfel für heute gleich erreicht! © Simon Schmalzgruber
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Auf dem aussichtsreicheren Gipfel sehen wir Kaisergebirge und die westlichen Chiemgauer Alpen... © Simon Schmalzgruber
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...den Chiemsee... © Simon Schmalzgruber
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...das Alpenvorland... © Simon Schmalzgruber
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...zu den Berchtesgadener Alpen... © Simon Schmalzgruber
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...und zu den höchsten Bergen der Chiemgauer Alpen sowie zu den Steinbergen. © Simon Schmalzgruber
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Der Scheichenberg (1.243 Meter), dahinter der Chiemsee mit Herren-, Kraut und Fraueninsel,... © Simon Schmalzgruber
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...und noch weiter hinten die Isarmetropole München. © Simon Schmalzgruber
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Na, wer kann das Kloster Frauenchiemsee, das über 1.200 Jahre schon besteht, entdecken? © Simon Schmalzgruber
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Siegsdorf, Hochberg (788 Meter)...Traunstein,... © Simon Schmalzgruber
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...Traunreut und Trostberg. © Simon Schmalzgruber
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Am Horizont das Atomkraftwerk Isar bei Landshut. © Simon Schmalzgruber
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Etwas näher befindet sich der Tachinger See... © Simon Schmalzgruber
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...etwas weiter weg ist wiederum Burghausen. © Simon Schmalzgruber
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Jenseits des Waginger Sees liegt das stillgelegte Kraftwerk Riedersbach im Salzachtal. © Simon Schmalzgruber
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Der Froschsee ist winzig im Gegensatz zu den anderen zu „see“henden Gewässern. © Simon Schmalzgruber
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Haunsberg (835 Meter), Obertrumer See und Kobernaußerwald (bis 767 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Das Salzburger Becken, dahinter Große Plaike (1.034 Meter) und Kolomannsberg (1.114 Meter), der anhand seiner beiden Radarkuppeln eine markante Landmarke ist. © Simon Schmalzgruber
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„Adams Hand“ von Angerer dem Jüngeren. © Simon Schmalzgruber
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Der Dachstein (bis 2.995 Meter) ist von hier aus über 130 Kilometer entfernt. © Simon Schmalzgruber
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Hoher Göll (2.522 Meter) und Hohes Brett (2.340 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Watzmann mit Hocheck (2.653 Meter), Mittelspitze (2.713 Meter) und Südspitze (2.712 Meter), rechts daneben reflektiert das Dach des Matrashauses auf dem 2.941 Meter hohen Hochköniggipfel das Sonnenlicht zu uns zurück. © Simon Schmalzgruber
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Der Hochkalter (2.608 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Zwischen Sonntagshorn (1.961 Meter) und Reifelberg (1.909 Meter) tut sich der „Große Sand“ auf, eine karge Landschaft aus Stein und Geröll. © Simon Schmalzgruber
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Die Loferer Steinberge mit Reifhörnern (bis 2.488 Meter), dem Breithorn (2.413 Meter) und dem Mitterhorn (2.506 Meter)... © Simon Schmalzgruber
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...und den Rothörnern (bis 2.409 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Auch vom Vorderen Rauschberg hat man einen schönen Blick auf den Großvenediger (3.657 Meter)... © Simon Schmalzgruber
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...Keeskogel (3.291 Meter)... © Simon Schmalzgruber
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...Schlieferspitze (3.290 Meter) und dem Rest der Venedigergruppe. © Simon Schmalzgruber
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Fast in einer Reihe stellen sich hier das Kitzbüheler Horn (1.996 Meter), der Große Rettenstein (2.366 Meter) und die Reichenspitzgruppe (bis 3.303 Meter) auf. © Simon Schmalzgruber
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Das Fellhorn (1.765 Meter) ist ein weiterer sichtbarer Berge der Chiemgauer Alpen, auch sind Schrammacher (3.410 Meter) und Olperer (3.476 Meter) besser zu erkennen. © Simon Schmalzgruber
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Das Unterberghorn (1.773 Meter), dahinter der Wilde Kaiser mit Maukspitze (2.231), Ackerlspitze (2.329 Meter) und Ellmauer Halt (2.344 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Der Blick spitzt hinunter zum Weitsee und einem winzigen Teil des Mittersees... © Simon Schmalzgruber
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...sowie hinüber zum Zahmen Kaiser (bis 2.001 Meter) und zur Hörndlwand (1.684 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Durch die Sendemasten hindurch ist das Rofan mit dem doppelgipfligen Guffert (2.194 Meter) zu erkennen, dahinter das Karwendel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
Der Große Traithen (1.852 Meter) ist zwar der höchste Berg des Nachbarlandkreises Rosenheim, aber nicht der höchste des gesamten Mangfallgebirges. © Simon Schmalzgruber
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Breitenstein (1.683 Meter), Geigelstein (1.808 Meter) und Weitlahnerkopf (1.615 Meter). © Simon Schmalzgruber
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Hochries (1.569 Meter) und Kampenwand (1.669 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...rechts daneben Hochgern (1.748 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist der große, kostenlose Parkplatz an der Rauschbergbahn.
...und Hochfelln (1.674 Meter). © Simon Schmalzgruber

Die Wanderung im Überblick  

Berg/Gipfel: Hinterer Rauschberg, 1.671 Meter; Vorderer Rauschberg, 1.645 Meter; Chiemgauer Alpen 

Höhenmeter der Wanderung: Circa 1.000 Höhenmeter 

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Rauschbergbahn, Knogl 12, 83324 Ruhpolding, kostenlos 

Gehzeit: Circa dreieinhalb bis vier Stunden 

Schwierigkeit: einfach bis mittelschwer 

Einkehrmöglichkeiten: Am Taubensee - Appartements und Café-Restaurant (am Ausgangspunkt); Rauschberghaus, 1.630 Meter, ganzjährig geöffnet, zu den Revisionszeiten der Rauschbergbahn geschlossen 

Benötigte Ausrüstung / Kenntnisse: Festes Schuhwerk, gegebenenfalls Wanderstöcke, etwas Orientierungsvermögen, ein wenig Trittsicherheit 

Wann sollte man aufpassen? Zwischen Kienbergsattel und den Gipfeln kann man in den warmen Monaten unter Umständen auf Kuhherden treffen. Hier lieber zu viel als zu wenig Abstand halten! 

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 4/5 Punkte: Technisch wenig schwierig, aber verhältnismäßig lang, ist die Tour auf den Rauschberg eine Kann-, aber keine Muss-Tour für Anfänger. 

Für Familien mit Kindern geeignet? 4/5: Auch Familien mit Kindern müssen einerseits die Länge der Tour beachten, andererseits sollte man sich in der Nähe von Kühen angemessen zu verhalten wissen. Darum gilt auch für Familien: Kann man machen, muss man aber nicht. 

Für Hunde geeignet? 3/5: Dadurch, dass es keine übermäßig ausgesetzten Stellen gibt, kann eine vorsichtige Empfehlung ausgesprochen werden. Dennoch sollte man die Länge der Tour nicht unterschätzen, außerdem gibt es keine größeren Quellen auf dem Weg. Des Weiteren sollte man das Anleinen nicht vergessen, wenn man sich auf Almgebiet bewegt. 

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 4/5 Punkte: Auch wenn die Aussicht zu den schneebedeckten Dreitausendern im Süden eingeschränkt ist, der Blick nach Norden ist es nicht: Bei guten Sichtverhältnissen sieht man vom Rauschberg bis nach München, das bayerische Alpenvorland bis hin zum Bayerischen Wald. 

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt

Aussicht: Nicht nur der Blick nach Norden ist an schönen Tagen umwerfend, auch nahezu alle Berge der Chiemgauer Alpen können ausgemacht werden, dazu weitere Gebirgsgruppen wie die Berchtesgadener Alpen, Loferer und Leoganger Steinberge wie auch das Kaisergebirge. 

Technisch einfach: Sieht man von der Länge der Tour ab, ist sie sonst nicht sonderlich schwierig. Somit eignet sich die Tour besonders für die, die sich nicht gern in ausgesetztem Gelände bewegen. 

Kunst am Berg: Das bekannteste Gebilde auf dem Gipfelplateau ist sicher “Adams Hand” von Angerer dem Jüngeren, aber daneben existiert noch eine Vielzahl weiterer Kunstwerke wie Schnitzereien oder Gemälde von anderen Künstlern aus der Region. 

Für wen die Tour nix ist

Oben am Gipfel ist man meist nie allein. Wer die Einsamkeit am Berg sucht, ist hier also eher falsch. 

Und los! 

Startpunkt unserer Tour ist der große Parkplatz der Rauschbergbahn. Von dort aus geht es innerhalb weniger Minuten an die Talstation. Wir unterqueren die Tragseile, gehen am Café vorbei und steigen erst einmal ein paar Meter ab. Wir gelangen an eine Kreuzung, an der wir geradeaus weitergehen. Auf mal mehr, mal weniger grobem Kies gewinnen wir erst einmal kaum an Höhe. Das ändert sich, wenn wir dem Wegweiser folgen und eine scharfe Rechtskurve machen: Nun steilt es an. Bei moderater Steigung gehen wir so dahin, ein Verlaufen ist durch die gute Beschilderung schwierig. Eine Dreiviertelstunde bis Stunde nach Beginn unserer Tour gelangen wir an eine Viehsperre. Bei Almbetrieb gilt ab hier besondere Vorsicht! Keine fünf Minuten später passieren wir eine weitere Viehsperre. Ungefähr eine halbe Stunde später gelangen wir an eine Abzweigung, an der es zur Schmelz hinuntergeht.

Noch ist es weit zu unserem zweiten Ziel, dem Vorderen Rauschberg (1.645 Meter).

Von dort ist es ein Katzensprung zu einer weiteren Abzweigung, an der es über die Roßgasse nach oben geht. Diese Route ist allerdings hochalpin und sollte deswegen nur von Bergsteigern mit entsprechender Erfahrung begangen werden. Für alle anderen geht es links weiter. Nun steilt es merklich an und bald schon finden wir uns in einem eindrucksvollen Felsenzirkus wieder. Durch den geht es eine gute Stunde, dann sind wir schon am Kienbergsattel auf 1.430 Meter angelangt. Hier biegen wir nach rechts ab. Auf der breiten Fahrstraße dauert es gut 45 Minuten, bis wir an die Abzweigung zum Hinteren Rauschberg gelangen.

Auf dem Weg in Richtung Kienbergsattel bewegen wir uns in diesem Felsenzirkus.

Der Komfort der Fahrstraße ist passé, stattdessen müssen wir uns auf schmalem und etwas ausgesetztem Steig durch Latschen die letzten Meter nach oben kämpfen. Etwa eine halbe Stunde dauert es, bis wir auf dem höheren, aber weniger aussichtsreicheren Gipfel stehen. Für unser zweites Ziel müssen wir erst einmal den Weg zurück gehen, aber dann nicht gänzlich zur Fahrstraße absteigen – ein Steig erspart uns einige Meter im Ab- und Aufstieg. Kurz vor dem Ziel wechseln wir dann allerdings doch noch auf die Fahrstraße. Von dort aus geht es noch kurz über eine kleine Schrofensteine, dann sind wir auf unserem zweiten Gipfel für heute, dem Vorderen Rauschberg. Jetzt heißt es zurücklehnen, rasten und genießen. Berg Heil!

Abstieg wie Aufstieg. 

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