Hinweis der Redaktion: Das Wetter in den heimischen Bergen vom 22. - 24. Oktober

Freitags noch wolkig, ab Samstag Hochnebel und Sonne.

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Vom Kurzen Grund auf den Tristkopf 

Für Konditionsstarke: Ein anspruchsvoller Zweitausender zwischen Salzburg und Tirol 

Auch wenn der Tristkopf von Norden aus schier unüberwindbar erscheint, so kann man ihn doch bezwingen - nämlich über das Nadernachjoch.
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Auch wenn der Tristkopf von Norden aus schier unüberwindbar erscheint, so kann man ihn doch bezwingen - nämlich über das Nadernachjoch.

Kelchsau – Jeden Freitag lesen Sie hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es vom Langen Grund auf den Tristkopf. 

Wie einige andere Gipfel in der Nähe ragt auch der Tristkopf weit über die 2.000-Meter-Marke. Besonders von Norden, wenn man von der Neuen Bamberger Hütte aufsteigt, erscheint er als schier uneinnehmbarer, scharfkantiger Dorn. Doch uneinnehmbar ist er nicht ganz - über das Nadernachjoch lässt er sich über einen steilen, aber nur mäßig schwierigen Steig bezwingen.  

Wander-Tipp: Tristkopf vom Kurzen Grund

Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Wir befinden uns bereits auf 1.160 Metern Seehöhe. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Nur wenig steil geht es hoch... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...außerdem werden wir viele solcher Übertrittshilfen passieren. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Hier ist besondere Obacht geboten, da die Unwetter im vergangenen den Weg in Mitleidenschaft gezogen haben. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Auch Rastbänke sind einige auf dem Weg nach oben vorhanden. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Hier biegen wir nach links ab... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und wechseln auf die Forststraße. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Der Lodron (1.925 Meter) zeigt sich zwischen den Bäumen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Jetzt biegen wir nach rechts ab... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und wechseln auf den Steig. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Gut markiert... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...geht es weiter nach oben... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...wo wir immer wieder die Forststraße kreuzen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Nun wandeln wir kurz auf der Forststraße... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...ehe wir erneut auf den Steig wechseln. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Und wieder wird die Straße gekreuzt! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Dieser Weg wird nicht mehr viel bringen, denn bis zur Neuen Bamberger Hütte geht‘s auf der Forststraße weiter. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Nun biegen wir nach links ab, der markante Tristkopf ist bereits zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Weiter auf der Straße... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...passieren wir die Neue Bamberger Hütte, die auf 1.756 Metern liegt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Dieser Weg ist relativ monoton... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...bietet aber die eine oder andere Möglichkeit zum Abkürzen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Hier im Bild: Die Berge um das Kröndlhorn (2.444 Meter, hinten rechts). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Wir erreichen die Streifeldenalm auf gut 2.000 Metern... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und schlüpfen hier hindurch. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Es geht weiter in Richtung Nadernachjoch... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...vorher müssen wir aber noch einen kleinen Bach überqueren. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Wir halten uns rechts... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und nochmal rechts... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und erreichen bald das Nadernachjoch. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Nun steilt es merklich an... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und bald... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Sind wir am Fuße des Tristkopf-Gipfels. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Der Weg zieht sich noch kurz in die linke Scharte hinauf... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und dann sind wir oben! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Ein Blick in die Zillertaler Alpen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und in die Venedigergruppe, die vom letzten Licht angestrahlt wird. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Nach Norden sieht man zum Wilden Kaiser und dem Mangfallgebirge. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Mit dem Tele werden einzelne Gipfel herangeholt, wie Schrammmacher (3.410, links) und Olperer (3.476 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...sowie weitere Gipfel... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...der Zillertaler Alpen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
deren markanter Eckpunkt die Reichenspitzgruppe ist, die bis zu 3.303 Meter hoch ist. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Dieser Berg dürfte bereits zur Venedigergruppe gehören... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...ebenso wie dieser... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und dieser. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Die „weltalte Majestät“, der Großvenediger (3.657 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...links daneben der Keeskogel (3.290 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Hier spitzt der Großglockner (3.798 Meter), Österreichs höchster Berg heraus. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Und das das ist der Fuscher-Kapruner-Kamm... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...mit Kleinem (3.283 Meter, von links nach rechts) und Großem Wiesbachhorn (3.564 Meter), Bratschenköpfen (3.401/3.413 Meter) und Klockerin (3.422 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Im Dunst verschwindet der Hochkönig (2.941 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...der markante Große Rettenstein (2.366 Meter) ist hingegen gut zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Hier der Wilde Kaiser... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Direkte Nachbarn sind das Kröndlhorn (2.444 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...der Schafsiedel (2.447 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...und der markante Doppelgipfel des Salzachgeiers (2.469 Meter), an dessen Osthängen die Salzach entspringt... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
...genauer gesagt, am Salzachjoch. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt ist das Ende der Straße in den Kurzen Grund.
Last but not least: Die Neue Bamberger Hütte. © Simon Schmalzgruber

Die Wanderung im Überblick  

Berg/Gipfel: Tristkopf 2.361 Meter, Kitzbüheler Alpen 

Höhenmeter der Wanderung: Circa 1.250 Höhenmeter 

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Endpunkt der Mautstraße zum Kurzen Grund, 6361 Österreich, Mautgebühr 5 Euro 

Gehzeit: Circa drei bis vier Stunden 

Schwierigkeit: mittelschwer 

Einkehrmöglichkeiten: Alpengasthof Wegscheid (fünf Minuten vom Ausgangspunkt), Neue Bamberger Hütte, 1.756 Meter (circa zehn Minuten von der Aufstiegsroute) 

Benötigte Ausrüstung / Kenntnisse: Festes Schuhwerk, gegebenenfalls Stöcke, Trittsicherheit, Orientierungsvermögen und Ausdauer 

Wann sollte man aufpassen? Der Weg zur Neuen Bamberger Hütte wurde durch Unwetter in Mitleidenschaft gezogen, hier ist besondere Vorsicht gefragt. Außerdem sollte die Tour nur bei ausreichend guten Wetter- und Sichtverhältnissen unternommen werden, da man im oberen Bereich trotz guter Markierung schnell die Orientierung verlieren kann. Am Gipfel außerdem Absturzgefahr! 

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 4/5 Punkte: Ein wenig kürzer als die Tour auf das benachbarte Kröndlhorn ist der Weg auf den Tristkopf schon, dennoch sollten auch Anfänger über ein gewisses Maß an Ausdauer verfügen. Wem’s zu lang wird, kann bei der Neuen Bamberger Hütte, die ungefähr auf der Hälfte des Weges liegt, einen Cut machen und es sich dort gut gehen lassen. 

Für Familien mit Kindern geeignet? 4/5: Familien mit Kinder sollten die Länge genauso beachten wie die Absturzgefahr am Gipfel, ansonsten ist diese Tour auch für Familien ein Erlebnis.

Für Hunde geeignet? 5/5: Viel Schatten, viele Quellen bis auf eine Höhe von über 2.000 Metern, dazu technisch unschwierig: Wie die Tour aufs Kröndlhorn ist auch der Weg auf den Tristkopf Hundebesitzern wärmstens zu empfehlen. 

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 4/5 Punkte: Dadurch, dass sich mit Schafsiedel, Salzachgeier und Kröndlhorn drei Berge in unmittelbarer Nähe befinden, die den Tristkopf um gute 100 Meter überragen, ist die Sicht vom Gipfel vielleicht nicht ganz so gut wie auf eben genannten. Dennoch hat man bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht auf den Alpenhauptkamm mit den Hohen Tauern und den Zillertaler Alpen im Süden und auf den Wilden Kaiser im Norden. 

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt 

Unschwieriger als gedacht: Wie eingangs erwähnt, erscheint der Tristkopf als für Nicht-Kletterer unüberwindbarer Felsdorn, der aber ein anderes Gesicht zeigt, wenn man das Nadernachjoch erreicht. Über einen steilen und grasigen Steig geht’s relativ unschwierig letztlich über die Südostseite zum Gipfel. 

Aussicht: Nicht nur die Hohen Tauern und die Zillertaler Alpen sind ein Hingucker auf der Tour, auch der Tiefblick hinunter zur Neuen Bamberger Hütte und dem Salzachjoch (dort, wo die Salzach entspringt) ist es! 

Ruhe und Einsamkeit: Obwohl die Kitzbüheler Alpen derart touristisch sind, dass sie sogar als Werbeträger bei Bundesligavereinen fungieren, merkt man an diesem Abschnitt nichts davon. Wenn man die Neue Bamberger Hütte hinter sich lässt, kann es unter Umständen sein, dass man auf niemanden mehr trifft! 

Für wen die Tour nix ist 

Auch wenn sie etwas kürzer als auf das Kröndlhorn ist, man sollte die Länge auch dieser Tour nicht unterschätzen! Wer über wenig Kondition verfügt, sollte also höchstens bis zur Neuen Bamberger Hütte gehen. 

Auf Los geht‘s los! 

Wir starten unsere Tour am Endpunkt der Mautstraße zum Kurzen Grund, die über Kelchsau erreichbar ist. Dort hat man gleich die Wahl: Entweder lang über die Forststraße oder kürzer, aber dafür steiler über den Steig. Da die Wegstrecke knapp neun Kilometer beanspruchen wird, entscheiden wir uns für die kürzere Variante. Mehrmals werden wir nun Brücken und Bäche überqueren, an einer Stelle müssen wir besonders Obacht geben, denn dort haben die Unwetter im vergangenen Sommer den Weg weggespült, sodass sich die Routenfindung ein wenig, aber nicht allzu schwierig gestaltet. Danach geht’s allerdings wenig hinderlich auf dem ansonsten hervorragend instand gehaltenen und markierten Weg weiter. 

Solche Übertrittshilfen finden sich zu Hauf, wenn wir in Richtung der Neuen Bamberger Hütte marschieren.

Am “Hölzl” auf knapp 1.400 Metern beginnt ein Wechselspiel zwischen Steig und Forstweg, welches letztlich auf gut 1.650 Metern endet. Bis kurz vor die Bamberger Hütte (Circa zwei Stunden sind wir schon unterwegs), dann links in Richtung Tristkopf/Kröndlhorn weiter bis letztlich zur Streitfeldenalm ändert sich kaum was am Weg, nur vereinzelt lässt sich noch über kleinere Steige ein wenig abkürzen. Bereits auf 2.000 Metern Seehöhe angelangt, gehen wir zuerst nicht weiter in Richtung des markanten Kröndlhorns, sondern biegen nach links ab und schlüpfen zwischen den Stallungen hindurch. Weiter geht’s in ein grasiges Hochtal, das im Herbst in einem besonders farbenfrohen Gewand erstrahlt! Wir steigen über einen hölzernen Übertritt und biegen nach rechts ab. Noch ist es nur mäßig steil, was sich allerdings ändert, sobald wir das Nadernachjoch erreichen. 

Der Herbst kehrt ein...

Nun steilt es merklich an, denn mittlerweile sind wir am Fuße dieses markanten Gipfels angelangt. Je näher wir diesem Felsdorn mit seinem verhältnismäßig großen Gipfelkreuz kommen, desto mehr wird uns bewusst, dass dieser Berg gar nicht so unüberwindbar ist, wie er von der Neuen Bamberger Hütte erscheint: Wir bewegen uns nämlich in ein grasiges Kar hinein, durch das der Berg zuerst aus östlicher und schlussendlich südlicher Richtung erobert werden kann. Noch kurz über einen kleinen Vorgipfel und schon sind wir oben. Berg Heil! 

Abstieg wie Aufstieg. 

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