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Yoga-Tipps mit Tamara Lohr

Yoga für Anfänger: einfach mal ausprobieren!

Yoga
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Die heutigen Übungen können auch von Anfängern problemlos durchgeführt werden.

Diese Übungsreihe ist für alle geeignet, die noch nie Yoga gemacht haben und es gerne ausprobieren möchten. Die Übungen sind für jeden durchführbar. Wichtig ist aber, dass sich jede Übung gut anfühlt und ohne Schmerzen durchgeführt werden kann. Achte während der Übungen immer darauf, dass du tief und langsam atmest.

Übung 1:

Setze dich bequem in den Schneidersitz und richte deine Wirbelsäule auf. Achte darauf, dass du aufrecht sitzt, deinen Rücken allerdings nicht zu steif werden lässt. Schließe deine Augen und spüre in deinen Körper hinein. Wie fühlt sich dein Körper heute an? Hältst du gerade eine Spannung, die du bewusst loslassen kannst?

Lass sowohl deine Bauchdecke entspannt als auch deine Schultern und den Nackenbereich.

Atme bewusst durch deine Nasenflügel ein und aus.

Übung 1

Übung 2:

Nun zieh deine Schultern nach oben zu den Ohren und lass sie nach hinten unten rollen. Einatmend ziehst du deine Schultern wieder zu den Ohren und ausatmend lässt du sie wieder weit nach hinten und unten rollen. Wiederhole diese Übung mit geschlossenen Augen und spüre in deinen Nacken hinein.

Wie fühlt sich diese Übung in deinem Nacken an? Kannst du Verspannungen wahrnehmen? Oder kannst du die Wärme der Bewegung fühlen?

Gerne wiederhole diese Übung so oft es sich für dich gut anfühlt.

Übung 2

Yoga-Tipps mit Tamara Lohr - Zuletzt erschienen:

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Atemtechnik für unterwegs: die 4-Takt-Atmung

Innere Balance: Die Wechselatmung hilft dabei

Bewusstes Atmen: Mit der 4-6-8 Übung gelingt das überall

Alltagsstress reduzieren: Diese Atemübung entspannt sofort

Übung 3:

Strecke deine Arme nun über den Kopf und positioniere deine linke Hand am Boden und zieh deinen rechten Arm über den Kopf. Spüre die Öffnung in deinem rechten Seitkörper und atme in deine Rippenbögen hinein.

Spüre wie sich deine Rippen mit jeder Einatmung weiten und sie sich mit jeder Ausatmung schließen.

Wechsle die Seite und wiederhole diese Übung auf jeder Seite.

Übung 3

Übung 4:

Positioniere deine Hände vor dir und lege dich über deine Beine nach vorne. Spüre die Dehnung ein deiner Oberschenkelaußenseite und deinem Gesäß. Achte darauf, dass du bei dieser Übung kein Druck in deinem Knie verspürst und du noch frei und tief atmen kannst.

Bleibe hier für ein paar Atemzüge und wechsle dann die Seite.

Übung 4

Übung 5:

Komme in den 4-Füßlerstand. Deine Hände sind unter deine Schulter positioniert und deine Knie unterhalb deiner Hüfte. Mit deiner nächsten Ausatmung drückst du dich in den runden Rücken. Schieb dich fest vom Boden weg und aus deinem Schulterblatt. Dein Blick ist zum Bauchnabel gerichtet.

Einatmend kommst du in das geführte Hohlkreuz. Lass dazu deine Arme gestreckt und lass dich in deine Schulterblätter hinein sinken.

Schließe auch hier gerne noch einmal deine Augen und spüre in die Bewegung deiner Wirbelsäule hinein.

Übung 5

Übung 6:

Leg dich in die Kindeshaltung. Dabei berührt dein Gesäß deine Fersen und du legst dich über deine Oberschenkel nach unten ab. Deine Stirn kann entweder am Boden abgelegt oder auf deine Hände positioniert werden.

Übung 6

Atme ganz tief in deinen Bauch, in deine Rippen und in deine Brust. Versuche mit jeder Ausatmung mehr Spannung loszulassen.

Tamara Lohr

Mehr über das Angebot von Tamara Lohr unter www.dieyogatante.de