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Yoga-Tipps mit Tamara Lohr

Yoga-Übungen für mehr Gleichgewicht und Stabilität in Körper und Geist

Yoga
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Übung 6

Diese Übung ist für alle geeignet, die sich mehr Gleichgewicht und mehr Stabilität im Körper oder auch im Geist wünschen. Du kannst die Übungen jederzeit problemlos durchführen, wichtig ist aber, dass du nie über deine Grenze hinaus gehst und immer in Achtsamkeit mit dir Selbst übst.

Übung 1:

Stell dich auf deine Yogamatte oder auf den Boden. Schließe deine Augen und nimm deine Aufmerksamkeit die sonst immer im Außen liegt mal ganz bewusst zu dir zurück. Schenke dir mit jeder Einatmung länge im Rücken und mit jeder Ausatmung verbinde dich mit deinen Fußsohlen und spüre den Boden unter dir. Bleibe hier ein paar Atemzüge stehen und sei präsent im jetzigen Moment.

Übung 1 und 7

Übung 2:

Lass deine Augen noch geschlossen und verlagere dein Gewicht auf deinen Fußsohlen. Verlagere dein Gewicht erst von links nach rechts, ohne dass du kippst oder deine Fußsohle abheben muss. Bleibe stabil. Verlagere dann dein Gewicht von Ferse auf Zehenspitzen und wenn du auch hier stabil bleibst, kannst du kreisende Bewegungen auf deiner Fußsohle zeichnen.

Übung 2

Übung 3:

Hebe nun dein rechtes Bein und strecke deine Arme über dir aus. Halte deine Aufmerksamkeit mit geöffneten Augen auf einen Punkt, sodass dir das Halten des Gleichgewichtes leichter fällt. Atme tief in den Bauch hinein und lass mit jeder Ausatmung mehr Spannung aus deinem Nacken los .Je ruhiger dein Geist, desto leichter fällt es dir die Stabilität im Körper zu halten.

Dreh dich nun auf deine rechte Seite, dabei geht dein rechter Arm nach hinten und dein linker nach vorne. Atme auch hier ganz ruhig und such dir einen neuen Fix-Punkt. 

Wiederhole diese Bewegung 3 Mal .Gerne mache kurz eine Pause, wenn du brauchst. Wenn du soweit bist, kannst du dein Bein wieder in die Luft nehmen und in deinen Yoga-Baum kommen. Entweder du hältst deine Zehenspitzen am Boden oder du kannst deinen Fuß an deiner Wade platzieren. Wenn du dich heute ganz sicher fühlst, platziere deinen Fuß an der Innenseite deines Oberschenkels. 

Auch hier halte einen Fix-Punkt und beruhige deinen Geist. Wackeln ist erlaubt, wie auch ein Baum im Wind. Doch deine Wurzeln, deine rechte Fußsohle, verwurzelt im Boden.

Übung 3

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Übung 4:

Nun nimm beide Füße wieder parallel zum Boden und komme in die halbe Vorbeuge. Du kannst deine Hände am Schienbein oder Bogen ablegen und deinen Rücken so noch etwas gerade ziehen. Atme tief in den Bauch ein und aus und nimm die angenehme Dehnung in deiner Beinrückseite wahr.

Übung 4

Übung 5:

Wechsle nun die Seite. Hebe dein linkes Bein und dreh dich über deine linke Seite. Auch hier gilt, je ruhiger du in dir bist, desto besser kannst du dein Gleichgewicht halten

Wenn du in deinem Yoga-Baum auf dieser Seite bist, wähle wieder die Position deiner Fußsohle. Versuche dich nicht zu überfordern, aber auch nicht zu unterfordern. Gib dir die Herausforderung, die du jetzt brauchst. Jeder Tag ist anders und morgen sieht die Übung vielleicht schon ganz anders bei dir aus.

Übung 5

Übung 6:

Setze beide Füße zum Boden auf, diesmal die Beine in die Grätsche geöffnet. Leg dich zwischen deine Beine in die Vorbeuge mit gegrätschten Beinen und spüre auch hier die Dehnung in deiner Beinrückseite nach.

Übung 6

Übung 7:

Stelle dich wieder mit Hüftweiten Beinen auf.

Übung 1 und 7

Strecke dich nach oben in die Länge und lass deine Schultern nach hinten unten gleiten. Spüre den Übungen nach. Die Stabilität im inneren und äußeren.

Tamara Lohr

Mehr über das Angebot von Tamara Lohr unter www.dieyogatante.de

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