Vorbericht: TSV 1865 Dachau - SV Kirchanschöring

Harter Brocken für Kirchanschöring

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Blicken dem Auswärtsmatch in Dachau zuversichtlich entgegen - die Kicker vom SV Kirchanschöring.
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Kirchanschöring - Nach dem wichtigen Heimerfolg gegen Landsberg, fahren die Kicker des SV Kirchanschöring mit Selbstvertrauen und voller Zuversicht zu Dachau 65. Die bösen Erinnerungen an das letzte Aufeinandertreffen auf Dachauer Geläuf will die Mölzl-Elf am Samstag vergessen machen.

Mit dem Sieg gegen den TSV 1862 Landsberg gelang dem SV Kirchanschöring ein Befreiungsschlag in der Bayernliga Süd. Was den Tabellenplatz angeht, reiht man sich dadurch im Mittelfeld ein. Allerdings ist dies nichts, worauf man sich ausruhen könnte. Denn nur vier magere Zähler trennen die Gelb-Schwarzen vom TSV 1865 Dachau, der mit 32 Punkten momentan den 14. Rang des Tableaus und damit den ersten Abstiegs-Relegationsplatz inne hat.

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Ein Auswärtssieg oder zumindest keine Niederlage am Samstag wäre also wahnsinnig wichtig für die Anschöringer, um den Abstand auf die Verfolger zu wahren. Sollte das Motto "the trend is your friend" gelten, dürfte was gehen für den SVK. Während man selbst mit guten Resultaten und respektablen Auftritten Selbstvertrauen tanken und sich in der Tabelle nach vorne arbeiten konnte - und auch gezeigt hat, dass man eine Niederlage wegstecken kann - gilt für die Dachauer Turner das glatte Gegenteil. Mit einer katastrophalen Serie nach dem Winter sind sie unverhofft ganz unten reingerutscht. Auch der Trainer er 65er wurde mittlerweile gewechselt. Aber es gibt da ja auch noch diese alte Geschichte:

Den Trend als Freund oder ein rabenschwarzes Deja-vu?

An das letzte Spiel in Dachau in der Landesliga (0:6 Niederlage) erinnert sich SVK-Kapitän Albert Eder nur ungern. Daran habe er „keine so guten Erinnerungen“, aber "das sei passiert", so Eder. Über das Spiel am Samstag sagt der SVK-Kapitän: „die Vorrausetzungen haben sich geändert, wir haben uns weiterentwickelt“. Die Elf von Patrick Mölzl und Dominik Hausner habe „aus solchen Niederlagen gelernt“.

Der TSV Dachau werde dennoch ein „harter Brocken“ werden. Der Verein aus der größten Stadt im Münchner Umland habe einen „sehr stark besetzten Kader“ und werde sicherlich versuchen „mit aller Macht die drei Punkte an der Amper zu behalten“. "Aber", so der Kapitän der gelb-Schwarzen Bayernliga-Elf aus dem Landkreis Traunstein, „wenn wir wieder ans Maximum kommen, sind wir durchaus in der Lage, etwas mitzunehmen“.

Nicht mitwirken können werden die verletzten Christian Jung und Christian Heinrich, sowie der beruflich verhinderte Thaddäus Jell. Anstoss in Dachau ist um 14:00 Uhr.

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cs / Pressemitteilung SV Kirchanschöring

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