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SVE-Keeper Souza de Lima verletzt ausgewechselt

Fünftes Spiel in Serie ohne Sieg: Erlbach unterliegt auch gegen Schwaben Augsburg

Bilder vom Spiel SV Erlbach gegen den TSV Landsberg.
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Nichts zu holen gab es für den SV Erlbach im Auswärtsspiel gegen den TSV Schwaben Augsburg: Mit 1:3 kassierte man die zweite Niederlage am Stück und wartet seit inzwischen fünf Spielen auf einen Sieg.

Mit hohen Erwartungen waren die Spieler des SV Erlbach am Samstag zum TSV Schwaben Augsburg gefahren. Nach dem Fußballfest gegen den TSV Landsberg, bei dem man am Ende mit leeren Händen dastand, sollte gegen die Schwaben Wiedergutmachung erfolgen. Doch daraus wurde nichts, mit 1:3 musste man sich erneut geschlagen geben.

Augsburg - Nicht spielen konnten Spielertrainer Lukas Lechner und Maximilian Sammereier, die beide krankheitsbedingt die Woche pausieren mussten. Für die beiden rückten Simon Hefter und Sebastian Hager ins Team und agierten auf den offensiven Außenbahnen.

Bereits nach sechs Minuten geriet der SV Erlbach in Rückstand

Die Doppelsechs bildeten Levin Ramstetter und Christopher Obermeier, Benjamin Schlettwagner spielte auf der „10“ hinter dem Stürmer Thomas Breu. Dabei erschien die Aussicht auf einen Punktgewinn in der Fremde nicht schlecht, der Gegner Augsburg schien personell eher auf Augenhöhe mit dem SVE als zuletzt der TSV Landsberg, der über sehr viel individuelle Klasse verfügt und zu den Topfavoriten um den Titel zählt.

Doch schon nach wenigen Minuten geriet Erlbach vor nur 150 Zuschauern im weiten Rund der Bezirkssportanlage in Rückstand. Julian Kania war nach einer Fehlerkette in der Erlbacher Defensive zur Stelle und konnte mühelos einschieben (6.).

Fischer erzielte den Ausgleich

Der SVE kam nur sehr schwer ins Spiel, die Anfangsphase gehörte ganz klar den Hausherren, die zweikampfstärker agierten und Erlbach gehörig unter Druck setzten. Die Erlbacher Gegenstöße sorgen dennoch für Gefahr, Breu rutschte in der achten Minute am Ball vorbei und scheiterte in der 19. und in der 35. Spielminute am bravourös haltenden Schwaben-Tormann Patrick Rösch.

Die darauffolgende Ecke führte zu einem Gestochere im Strafraum. Die Hausherren konnten nicht klären, die Erlbacher setzten nach und am Ende war es Alexander Fischer, der den Ball über die Linie schob.

Souza de Lima verletzt raus - Ersatzkeeper Schickl kassierte wenige Minuten später das 1:2

Mit dem 1:1-Pausenstand konnten die Spieler des SVE zufrieden sein, täuschte er doch etwas über die eigentlichen Kräfteverhältnisse hinweg. „Die ersten 25 Minuten waren richtig schlecht von uns, dann wurde es besser“, so der Kommentar von Teamchef Hans Grabmeier zur ersten Halbzeit.

Eine Stunde war gespielt als sich Torwart Welder de Souza Lima verletzte und nach längerer Behandlungspause vom Feld musste. Ihn ersetzte Bernhard Schickl. Der kassierte bereits wenige Minute später das 2:1. Eine Flanke von links kommt auf den langen Pfosten und Schickl war gegen den Kopfball von Kania aus kurzer Distanz machtlos.

Heiß machte alles klar für die Hausherren

Der Treffer war bereits das 11. Tor des Youngsters in dieser Saison und zeigte den Unterschied der beiden Teams. Während Erlbach sich durchaus Möglichkeiten erspielte, diese aber nicht nutzen konnte, waren die Augsburger deutlich effizienter vor dem Tor. Das zeigte sich auch beim 3:1, das quasi eine Kopie des vorherigen Treffers war.

Maximilian Heiß traf per Kopf, erneut hatte Schickl keine Abwehrchance und wurde von seiner Abwehr, die keinen guten Tag erwischt hatte, sträflich im Stich gelassen. Lenny Thiel hatte in der 80. Minute die Möglichkeit zu verkürzen, doch auch hier war Rösch auf dem Posten. So blieb es beim 3:1.

„So wird es schwierig einen Punkt zu holen“ - Erlbach seit fünf Spielen ohne Sieg

„So wird es schwierig Punkte zu holen, heute wäre nicht einmal ein Unentschieden gerecht gewesen“, sprach Erlbachs sportlicher Leiter Ralf Peiß Klartext. „Die erste halbe Stunde hatte mit Bayernligafußball nicht viel zu tun gehabt, danach haben wir uns etwas gefangen. Aber wir haben die Tore zu leicht gefangen und vorne einfach keinen rein gemacht“.

Nach dem fünften Spiel ohne Sieg in Serie, wird der Druck auf den SVE zunehmend größer. Noch beträgt der Vorsprung auf die Nichabstiegsränge vier Punkte, um weiter im sicheren Fahrwasser zu bleiben muss nun aber wieder einmal ein Sieg her. Am besten im Heimspiel gegen den TSV Nördlingen.

PM SV Erlbach

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