SV Kirchanschöring - DJK Vilzing 0:0

SVK angeschlagen und geschwächt mit Punkteteilung

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Weiter Einwurf im Spiel SV Kirchanschöring (gelb-schwarz) gegen die DJK (blau).

Kirchanschöring - 502 Zuschauer sahen am Samstag ein 0:0 der gelb-schwarzen vom SV Kirchanschöring gegen die DJK Vilzing, einem Team aus dem oberpfälzischen Cham.

Ohne Yunus Karayün, Florian Hofmann und Daniel Köck musste die Heimelf kurzfristig auskommen, Thaddy Jell war während der Wochen noch beruflich in China, ihm steckte ein mehrstündiger Flug in den Beinen. Angeschlagen zum Spiel erschien zudem mit Fieber SVK-Trainer Patrick Mölzl.

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Die Gäste hatten nach 15 Minuten die erste Kopfballchance, während der SVK im Gegenzug durch Manuel Omelanowsky erstmals in Tornähe kam. Die nächste nennenswerte Aktion hatten wieder die in gelb und schwarz gekleideten Gäste, als Fabian Trettenbacher mit einem Schuss Torwart Lukas Hoyer im SVK-Tor aber nicht in Bedrängnis bringen konnte.

Vilzings Spielmacher muss vom Feld

Tobias Janietz Vorlage fand bei Gästekeeper Ladislav Caba ihre Endstation (38.), mit dem Pausenpfiff waren nochmals die Gäste am Drücker, als Markus Dietl Vorlage aber keiner im SVK-Tor versenken konnte.

Nach der Halbzeitpause setzte der SVK das erste Ausrufezeichen, einen Freistoß von Bernd Eimannsberger konnte in der Mitte jedoch keiner verwerten. In der 50. Minute war wieder SVK-Goalie Hoyer nach einem Kopfball auf dem Posten, im Gegenzug wurde Omelanowsky von rechts geblockt. Sichtlich schockierend für die Gäste musste deren Spielmacher Markus Dietl verletzt vom Feld, kurz danach schoss Tobias Kordick am SVK-Kasten knapp vorbei.

Beide Coaches mit Punktgewinn zufrieden

Die Gelb-Schwarzen waren durch Omelanowsky (71.) und Janietz (72.) an der Führung dran, die Gäste hatten erneut durch Kordick eine Möglichkeit (77.).

Auf dem tiefen Geläuf waren herausgespielte Kombinationen und brennende Torraumszenen Mangelware, beide ersatzgeschwächten Mannschaften mussten laut Trainer Mölzl und Uli Kramann kraftraubende und weite Laufwege in Kauf nehmen. So waren beide Coaches nach dem Schlusspfiff mit dem Punktgewinn zufrieden und der Grippe-geschwächte Mölzl wollte nach Ende der Partie nur noch nach Hause.

Michael Wengler

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