Spitzenreiter zu Gast

Kirchanschöring vor großer Aufgabe gegen TSV Rain

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Tobias Schild will in der Offensive Nadelstiche setzten.

Kirchanschöring - Mit dem TSV Rain kommt der Bayernliga-Spitzenreiter zum SV Kirchanschöring. Anpfiff ist am Samstag um 16 Uhr. Die Statistik des TSV ist durchaus beeindruckend: 10 Punkte, 12:2 Tore (4:1, 0:0, 4:0, 4:1). Die Favoritenrolle ist damit klar verteilt...

SVK-Mittelfeld-Motor Florian Hofmann wünscht sich natürlich "drei Punkte" und ergänzt "auch wenn das schwer wird..". "Mit unseren Zuschauern im Rücken", meint Hofmann, "fällt uns das natürlich leichter". Hofmann sagt deutlich ein "großes Dankeschön an alle Zuschauer", die den Gelb-Schwarzen "Woche für Woche bei uns zuschauen"und "auch auswärts" mitfahren. Hofmann sagt klar "großes Lob dafür", denn ohne die Zuschauer, "ohne Euch, wäre das Bayernliga-Flair bei uns, beim SVK, nicht möglich!".

Spitzenreiter ein Bein stellen

SVK-Kapitän Albert Eder äußert sich ähnlich: "Ich wünsche mir, dass wir den Kids vom SVK-Jugend-Camp (das an diesem Wochenende stattfindet) zeigen, wie gut wir sind". Der langjährige und erfahrene Kapitän weiß und hofft damit die Kids zu beeindrucken.

Eder hofft, wie der Rest des Teams "dass wir die nötige Unterstützung unserer Zuschauer bekommen" und dass die SVK-Elf dadurch dem "Spitzenreiter ein Bein" stellen könnte. Das würde "sehr schwierig werden", aber das Team um Yunus Karayün wolle "die Punkte in Kirchanschöring" behalten!

Laut Eder und seinen Teamkollegen "muss die Null hinten stehen" und da hoffe man auf die "lautstarke und zahlreiche Untersützung" der heimischen Zuschauer...

Coach Karayün: "stärkster Gegner der Liga"

SVK-Coach Yunus Karayün meint "wir spielen gegen einen der stärksten Gegner der Liga". Rain wäre einer der "Regionalliga-Favoriten", was deren Ergebnisse bisher "beweisen würden". Die haben "viele Tore geschossen und nur wenige kassiert", analysiert Karayün. Die Neuverpflichtungen des Spitzenreiters aus dem Donausries "haben gut eingschlagen", aber gerade darum "freuen wir uns auf das Spiel, endlich wieder daheim im eigenen Stadion", gegen einen "richtig guten Gegner, da wollen wir zeigen was wir können!".

Die Niederlage in Hankofen wäre "unglücklich" aber "verdient" gewesen, weil "wir die erste Halbzeit verschlafen haben", so Karayün. "Aber gegen Rain, gegen den Tabellenführer", sagt der SVK-Spielertrainer, "werden wir ein ganz anderes Gesicht zeigen, als zuletzt!". Was dabei dann herausspringe "werden wir am Ende des Tages sehen".

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Michael Wengler

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