Wasserburger Löwen jetzt wieder Tabellenzweiter

Kokocinski über das Unentschieden: "Für mich sind das zwei verlorene Punkte"

+
Es war ein intensives und umkämpftes Spiel zwischen den Wasserburger Löwen und dem TSV Nördlingen. Am Ende trennen sich beide Teams 1:1-Unentschieden.

Wasserburg - Eine gute und eine schlechte Halbzeit der Wasserburger Löwen sahen die 345 Zuschauer am Samstagabend. Trotz bester Chancen im zweiten Durchgang kam die Mannschaft von Michael Kokocinski gegen Nördlingen nicht über 1:1-Remis hinaus.

Am Ende reichte es für die Wasserburger Löwen nur zu einem 1:1-Unentschieden gegen das Tabellenschlusslicht TSV Nördlingen. "Für mich sind das zwei verlorene Punkte", sagte Wasserburgs Trainer Michael Kokocinski nach dem Spiel. Der Coach sah bei seinem Debüt eine schwache Anfangsphase seiner Mannschaft, die wie erwartet, auf Kapitän Dominik Haas und auf seinen Bruder Matthias Haas verzichten musste. Auch Albert Schaberl stand für einen Einsatz nicht zur Verfügung. Die Löwen kamen nicht richtig in das Spiel hinein, machten Fehler im Aufbauspiel und zeigten offensiv zu wenig. "Die erste halbe Stunden waren wir nicht auf dem Platz. Da waren wir zu ängstlich", bilanziert Kokocinski. In der 14. Minute ging der Gast verdient in Führung. Eine Flanke von der rechten Seite schätze TSV-Torwart Dominic Zmugg falsch ein und Nördlingens Alexander Schröter traf zum 0:1. Die Reaktion der Löwen auf den Rückstand ließ auf sich warten. Erst in der 40. Minute war der Tabellendritte das erste Mal vorne gefährlich. 

Wasserburger Löwen vergaben in der zweiten Halbzeit besten Chancen

In der Pause schien Kokocinski die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Mannschaft zeigte ein ganz anderes Gesicht im zweiten Durchgang. Nur eine Minute nach dem Seitenwechsel glich Michael Barthuber nach einer Flanke von Lucas Knauer per Kopf aus. "Wir waren motiviert Fußball zu spielen", sagt Kokocinski. Die Wasserburger zeigten in der Folge ihren gewohnten Offensivfußball und erspielten sich Chancen im Minutentakt. Erst ließ Johannes Hain eine Chance aus 16 Metern verstreichen, dann vergaben Barthuber und Robin Ungerath beste Möglichkeiten. "Wir hatten Pech im Abschluss", haderte der Löwen-Trainer, "wir hatten drei 100 prozentige Torchancen. Das ärgert mich ein bisschen." 

Wasserburger Löwen gegen TSV Nördlingen am Samstagabend

 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter
 © John Carter

Am Ende können beide Mannschaften mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein. Die Wasserburger konnten sich am Ende dennoch ein wenig freuen. Denn durch die 2:7-Niederlage des FC Deisenhofen beim FC Pipinsried holten sich die Löwen den zweiten Tabellenplatz zurück. Am kommenden Sonntag gastieren die Löwen bei der Zweiten von Jahn Regensburg. Kokocinski: "Den Schwung der zweiten Halbzeit müssen wir mit ins nächste Spiel mitnehmen."

TSV 1880 Wasserburg: Zmugg, Höhensteiger, Stephan, Hain, Ferreira Goncalves (ab 46. Simeth), Barthuber, Knauer, Lindner, Weber, Ungerath, Wohlfahrt

Tore: 0:1 Schröter (14.), 1:1 Barthuber (46.)

Schiedsrichter: Thomas Sprinkart (TSV Burgberg)

Zuschauer: 345

ma




Kommentare