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Sturz auf Platz fünf

Nach 0:6 gegen Kastl: Freilassing mit deutlicher Heimschlappe gegen Waldperlach

Nichts zu holen gab es für den ESV Freilassing im Heimspiel gegen den SV Waldperlach: Am Ende hieß es 1:4
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Nichts zu holen gab es für den ESV Freilassing im Heimspiel gegen den SV Waldperlach: Am Ende hieß es 1:4.

Nach der bitteren und hohen Niederlage am letzten Spieltag gegen Tabellenführer Kastl war Wiedergutmachung angesagt. Die Freilassinger haben sich für das Heimspiel gegen den SV Waldperlach viel vorgenommen, unterlagen jedoch am Ende deutlich mit 1:4.

Freilassing - Alles begann für die Freilassinger vielversprechend, man war von Beginn an gut im Spiel. Nach neun Minuten wurde Deiter im Strafraum regelwidrig gestoppt. Er selbst verwandelte den folgenden Strafstoß sicher zum 1:0.

Nur drei Minuten nach der Freilassinger Führung glich Waldperlach aus

Die Gäste aus Waldperlach ließen sich allerdings nicht entmutigen und antworteten prompt. Nur drei Minuten später, in der 12. Spielminute, folgte schon der Ausgleich - Luca Mancusi wurde auf der rechten Seite steil geschickt und verwertete aus spitzem Winkel.

Die Freilassinger wirkten verunsichert und machten wieder leichte Fehler, vor allem in der Vorwärtsbewegung. So auch in der 15. Spielminute, als die Waldperlacher im Mittelfeld einen Ball abfingen und schnell umschalteten.

Becker brachte die Gäste in Front

Wieder wurde der wieselflinke Mancusi auf der rechten Seite eingesetzt: Diesmal legt er den Ball quer und Julius Becker brauchte nur den Fuß hinzuhalten - Spiel gedreht.

Die Freilassinger versuchten bis zur Halbzeit zwar noch zurückzukehren, kamen auch immer wieder gefährlich vor das SVW Tor, doch die Abschlüsse waren entweder zu hektisch oder zu ungenau. Es war einfach ziemlich viel Sand im Freilassinger Getriebe.

Hausherren zu ungenau - SVW mit dem 3:1 nach einer Ecke

In der zweiten Hälfte zeigte sich ein ähnliches Bild: die Freilassinger versuchten zeitweise das Spiel zu machen, doch es klappte nur bedingt. Teilweise kamen die einfachsten Pässe nicht an oder man brachte die Bälle nicht schnell genug unter Kontrolle.

Das spielte den Gästen natürlich in die Karten, so wie in der 56. Spielminute: Die Freilassinger Defensive brachte den Ball nach einer Ecke im Gewühl nicht schnell und genau genug aus der Gefahrenzone. Franz Brönner konnte diesen folgerichtig in das Tor zur 3:1-Führung drücken.

Kontertor in Minute 89 besiegelte die deutliche Heimpleite des ESV

Damit war das Spiel so gut wie entschieden. Die Eisenbahner hatten zwar noch über eine halbe Stunde Zeit, um zu antworten, doch in Anbetracht des Spielverlaufs und der Freilassinger Chancenverwertung in den letzten Spielen glaubte fast niemand mehr so richtig dran.

Als die Freilassinger in den letzten Minuten noch eine Schlussoffensive starteten, fing man sich in der 89. Spielminute noch ein Kontertor ein. Vorlagengeber war wieder Mancusi, der diesmal nach einem Sololauf aus dem Mittelfeld über die rechte Seite den fünf Minuten zuvor eingewechselten Patrick Heyn bediente. Dieser musste nur noch einschieben.

Zweite Pleite in Serie - Derby beim SV Saaldorf

Nach 3-minütiger Nachspielzeit beendete schließlich Schiedsrichter Matthias Weitzel diese Partie und die zweite Niederlage der Freilassinger in Folge war besiegelt.

Die Eisenbahner müssen sich für die letzten zwei Spiele etwas einfallen lassen, um den Anschluss an die vorderen Plätze nicht komplett zu verlieren. Die nächste Möglichkeit bietet sich am Sonntag (20. November) um 12:30 Uhr im Derby beim SV Saaldorf.

PM ESV Freilassing

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