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Rudholzner lässt Hausherren jubeln

„Gut erkämpfter und verdienter Sieg“: Peterskirchen schlägt Langengeisling

Der TSV Peterskirchen muss weiter auf den ersten Heimsieg warten.
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Der TSV Peterskirchen sichert sich seinen zweiten Heimsieg.

Der TSV Peterskirchen konnte sein Heimspiel gegen den FC Langengeisling mit 1:0 gewinnen. In einer anfangs ausgeglichenen Partie entschied Florian Rudholzner das Spiel durch das Tor des Tages in Halbzeit zwei.

Tacherting - „Eine sehr gute Leistung von uns“, wie Heimtrainer Daniel Winklmaier hinterher feststellte. Beide Mannschaften zeigten in der Anfangsphase, dass sie den Weg nach vorne suchen wollten.

„Die erste Halbzeit war ausgeglichen“

Auf beiden Seiten wurde jedoch der letzte Pass verhindert. Langengeisling hatte etwas mehr Ballbesitz, konnte sich jedoch nicht gefährlich im letzten Drittel präsentieren. Verlegenheitsschüsse von den Peterskirchnern Martin Mayer (17.) und Marcus Schauberger (25.) wurden auf der anderen Seite geblockt oder gingen deutlich neben das Tor. Den Hausherren nutzte es auch nichts, dass ihnen ab der 35. Minute zehn Minuten in Überzahl gewährt wurden: Einen schmeichelhaften Freistoßpfiff an der Strafraumgrenze bemängelte Maximilian Hintermaier so lange, bis er nach Gelber Karte sogar mit Strafzeit vom Platz gestellt wurde. Den anschließenden Freistoß setzte Ben Randlinger nur knapp drüber.

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In der Folge konnte Peterskirchen nicht aus der Überzahl profitieren. Ein Schuss von Kilian Spiel aus 25 Metern, der zu hoch angesetzt war, war als einziger Abschluss zu verzeichnen (37.). Langengeisling konnte hingegen mit dem Halbzeitpfiff die erste Großchance, für sich verbuchen, als Hintermaier gerade zurück auf den Platz gekommen war, am linken Strafraumeck freigespielt wurde und das lange Eck nur um Zentimeter verfehlte. „Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Der Gegner war spielerisch stark, wir haben jedoch gut verteidigt“, so Winklmaiers Einschätzung von Halbzeit eins. „Nach der Pause waren wir aktiver, hatten mehr Anspielstationen und waren am Drücker.“

„Die Führung war die logische Folge“

Nach 48 Minuten hatte Florian Rudholzner die erste echte Chance für Peterskirchen, als sein Schuss von halblinks nur knapp das kurze Eck verfehlte. Weitere Abschlüsse vom eingewechselten Alexander Thusbaß (49.) und Kilian Spiel (50.) konnten die Gästeverteidiger blocken. Die nächste Großchance verzeichneten wieder die nun klar besseren Hausherren: Thusbaß fand nach Steilpass von Ben Randlinger im starken Torwart Michael Hierl seinen Meister (57.).

Wenig später initiierte Lukas Hauser eine Doppelchance der Gastgeber, als er Marcus Schauberger in Szene setzte, dessen Abschluss von einem Verteidigerbein abgewehrt wurde. Der Abpraller landete bei Thusbaß, der erneut die Abwehrbeine nicht überwinden konnte (64.). Nur eine Zeigerumdrehung später war es aber passiert: Florian Rudholzner wurde von Christoph Ortner am Strafraum angespielt, drehte sich um den Verteidiger und schloss trocken aus 15 Metern ins untere linke Eck ab. „Die Führung war die logische Folge in unserer besten Phase im Spiel“, meinte Daniel Winklmaier hinterher.

„Wir sind total zufrieden“

Kurz nach der verdienten Führung schwächte sich der Gast erneut völlig unnötig selbst, als Maximilian Birnbeck für lautstarkes Protestieren zehn Minuten lang zuschauen musste (67.). In Überzahl konnte nur Rudholzner für Gefahr sorgen, als er eine Schauberger-Ablage in die Hände des Gäste-Keepers schoss. Langengeisling zeigte sich nun wieder präsenter, konnte aber keine zwingenden Torchancen erzielen. „Wir haben das mit einer guten Mannschaftsleistung super verteidigt“, sprach der Übungsleiter seinem Team ein Lob aus.

Die Einwechslung von Florian Rupprecht gab dem Gast noch einmal Schwung. Dieser erzwang in der Nachspielzeit die einzige echte Chance des Erdinger Teams, als sein Dribbling per Foul gestoppt wurde. Den fälligen Freistoß aus gut 20 Metern von Maximilian Hintermaier parierte Markus Mittermaier glänzend und hielt so die drei Punkte fest. Hintermaier sorgte kurz vor Ende noch für seine dritte persönliche Strafe wegen Meckerns und wurde mit der Ampelkarte vom Platz gestellt. „Wir sind total zufrieden mit dem gut erkämpften und verdienten Sieg“. Ein Sonderlob erhielt nach dem Spiel Peterskirchens Lukas Hauser von Trainer Daniel Winklmaier für sein bislang bestes Spiel für den TSV.

PM TSV Peterskirchen

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