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Englische Woche in der Bezirksliga

„Haben ganz andere Ziele“: Buchbach II trifft auf ambitionierte Töginger

Nach Verletzung wieder an Bord: Luca Müller.
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Nach Verletzung wieder an Bord: Luca Müller.

Runde drei in der Bezirksliga Ost startet mit einem einzigen Dienstagsspiel, bei dem die U23 des TSV Buchbach heute um 19 Uhr den FC Töging erwartet. „Das ist ein Derby, rundum ist kein Spiel, deswegen denke ich schon, dass nicht nur viele Trainer als Spione, sondern auch viele Zuschauer kommen werden“, sagt Yüksel Acipinar, der diesmal allein verantwortlich ist, weil Manuel Neubauer im Urlaub weilt.

Buchbach - Ebenfalls noch im Urlaub ist Jonas Schneider, ansonsten hat Acipinar bis auf die Langzeitverletzten Tobi Gradl und Luan Selmani aber alle Mann an Bord. Wieder zurück im Kader sind nach Knieverletzung Luca Müller und Philipp Gohn, der seine Polizeiprüfung hinter sich gebracht hat. Ob wieder Spieler aus dem Regionalliga-Kader dazukommen, ist noch nicht ganz klar.

„Müssen hinten sicher stehen“

„Wir erwarten einen Gegner, der ganz andere Ziele hat als wir. Die Töginger wollen vorne mitspielen und sicher möglichst schnell in die Landesliga zurückkehren. Deswegen werden wir auf eine Mannschaft treffen, die uns alle abverlangen wird, weil sie die drei Punkte mit nach Hause nehmen will“, so Acipinar, der seinerseits folgende Marschroute ausgibt: „Wir müssen hinten sicher stehen und im Mittelfeld gut gestaffelt sein. Wir dürfen Stefan Denk und Edi Ighagbon nicht die Räume bieten, die sie brauchen, um ihre Tore zu machen. Gleichzeitig wollen wir natürlich auch unsere Stärken im Spiel nach vorne ausspielen. Wobei wir natürlich schon wissen, dass Töging hinten auch sehr gut verteidigt.“ Die Mannschaft von Christian Hutterer musste in den beiden bisherigen Spielen nur einen Gegentreffer schlucken: Das Auftaktspiel in Peterskirchen gewannen die Töginger mit 2:1, am vergangenen Samstag gab es ein torloses Remis gegen Aufsteiger SK Srbija München.

Acipinar geht von einem Geduldsspiel für seine Mannschaft aus: „Wir müssen cool bleiben und dürfen uns nicht locken lassen. Wir wollen den einen Punkt, den wir beim Anstoß in der Tasche haben, auch verteidigen. Wir können mit einem Remis gut leben und wären deswegen mit dem einen Punkt zufrieden.“ Nach dem 2:0-Erfolg am Freitag gegen Finsing hat sich nicht nur die Tabellensituation bei den jungen Rot-Weißen verbessert, sondern auch das Selbstvertrauen ist gewachsen. Acipinar: „Für die jungen Spieler ist es extrem wichtig, dass sie dieses Selbstvertrauen haben, sie haben gesehen, dass sie nicht nur mithalten, sondern auch gewinnen können, wenn sie mit der richtigen Einstellung auftreten. Der Sieg gegen Finsing war ja nicht glücklich, sondern hoch verdient, zumal wir so gut wie nichts zugelassen haben.“

MB

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