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Gästekeeper Krklec wurde verletzt ausgewechselt

„In allen Bereichen anderes Niveau“: Peterskirchen verliert zuhause gegen Srbija

Bilder vom Spiel TSV Peterskirchen gegen TSV Kastl.
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Der TSV Peterskirchen spielte gegen SK Srbija München lange gut mit, kassierte am Ende jedoch eine 1:4-Heimschlappe.

Vor etwa 150 Zuschauern verpasste der TSV Peterskirchen am vergangenen Samstag (22. Oktober) gegen die Gäste vom SK Srbija München eine Überraschung. Ein Fernschusstor in Halbzeit eins konnten die Hausherren mit einem Freistoß kontern, gegen Ende hin entschieden die Münchener die Partie schließlich für sich.

Peterskirchen - Das Spiel startete mit viel Tempo, doch ein ruhender Ball brachte nach 11 Minuten die Gästeführung: Die gesamte Hintermannschaft erwartete eine Freistoßflanke durch Ivan Mejic aus dem Halbfeld. In der Mitte des Feldes wurde dadurch Spielertrainer Andrej Skoro vollkommen freistehend angespielt, welcher sich den Ball zurechtlegen konnte und aus 22 Metern platziert rechts unten vollstreckte.

SK Srbija München dominierte das Spiel

Marcus Schauberger hatte wenig später die erste Gelegenheit für die Heimelf, als er ein Zuspiel von Christoph Ortner auf das Tor stocherte, in Keeper Denis Krklec jedoch seinen Meister fand. Die Gäste machten in der Folge das Spiel, hatten allerdings nicht viele Gelegenheiten.

Nach einem Freistoß hatte Vanja Vranjes in der 28. Spielminute die nächste Chance, als er flach Mejic anspielte, dieser klatschen ließ, und Vranjes‘ Schuss aus 25 Metern mit Mühe von Mittermaier entschärft werden konnte.

Mit 1:0 für die Gäste ging es in die Kabine

In einer aussichtsreichen Pressingsituation der Mörntaler verletzte sich der Gästekeeper Krklec durch einen Zusammenprall mit Ben Randlinger und musste wenig später ausgewechselt werden (36.).

In der Zwischenzeit hatte Marcus Schauberger eine gute Kopfballchance für Peterskirchen, als er eine Flanke von Martin Mayer abnahm und der Ball auf dem Tornetz landete. Bis zur Halbzeit ließ Srbija mehrfach seine individuelle Klasse und Ballsicherheit aufblitzen, konnte Mittermaier aber nicht mehr in Bedrängnis bringen.

Schlögl besorgte den Ausgleich für Peterskirchen

Phasenweise haben wir es gut gemacht und sind zu dem Spiel gekommen, das wir gegen so einen Gegner brauchen“, analysierte Heimtrainer Daniel Winklmaier die Partie nach dem Spiel. „In die zweite Halbzeit sind wir sehr gut reingekommen und hatten zwischendurch zurecht die große Hoffnung, Punkte mitzunehmen“.

Sechs Minuten nach der Pause gelang Peterskirchen nämlich durch einen Standard der Ausgleich: Dominik Schlögl brachte einen Freistoß auf Sechzehnerhöhe von der Auslinie mit viel Schnitt auf das Tor, wo Ersatztorwart Savo Duric die Kugel ins Netz durchrutschen ließ.

Inmitten der Peterskirchner Drangphase: München ging wieder in Führung

Auch die Gäste blieben gefährlich und erzwangen ihrerseits eine Doppelchance, doch Antonio Saponaros Schuss klärte Mittermaier und Andrej Skoro traf aus spitzem Winkel nur das Außennetz (58.). Auf der Gegenseite waren die Hausherren nun mit dem Ausgleich und den eigenen Fans im Rücken angestachelt und hatten ebenso Gelegenheiten.

Die größte hatte Schlögl nach Ballgewinn in Srbijas Spielaufbau, der nicht lange fackelte und Duric aus 25 Metern überraschen wollte, jedoch knapp über die Querlatte zielte. In der größten Drangphase der Heimelf schlugen die Gäste in Minute 68 erneut durch einen Standard zurück: Eine Ecke von rechts wurde durch Skoro direkt auf das Tor getreten, wo Markus Mittermaier den Ball wohl zu spät sah und nur noch ins eigene Tor klären konnte

TSVP-Coach Winklmaier: „Srbija in allen Bereichen ein anderes Niveau“

Nur wenig später gelang den Münchnern bereits die Vorentscheidung, als David Androsevic aus 22 Metern mit einem präzisen Flachschuss ins rechte Eck vollendete (73.). „Das 2:1 war halt sehr bitter. Wir müssen uns aber eingestehen, dass Srbija einfach in allen Bereichen ein anderes Niveau hat als wir. Es hätte heute alles passen müssen und das hat es eben nicht“, bedauerte Winklmaier hinterher.

Androsevic setzte in der 82. Spielminute für die Gäste auch den Schlusspunkt, als er alleine vor Mittermaier diesen umkurvte und einschob.

„Dennoch geht es weiter“, blickte der Heimcoach bereits auf die nächste Aufgabe, wenn bei der Buchbacher Reserve ein richtungsweisendes Kellerduell ansteht.

PM TSV Peterskirchen

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