Vorschau: SV Ostermünchen - SF Aying

Quo vadis SVO – wohin führt der Weg?

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SVO-Kapitän Bernd Schiedermeier fehlt dem SV Ostermünchen in den letzten Spielen wegen einer Muskelverletzung.
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Ostermünchen - Vor dem wahrscheinlich richtungsweisenden Spiel steht der SVO am Samstag gegen die Sportfreunde aus Aying. In der letzten Partie gegen den VfB Forstinning war man nahezu chancenlos, ohne Aussicht auf ein Erfolgserlebnis.

SVO-Coach Manfred Thaler hat die schwere Aufgabe seine Mannen aufzurichten, ihnen Selbstbewußtsein, Stärke und Siegermentalität einzubleuen – wahrlich kein leichtes Unterfangen. Dabei ist gewiss, dass die Ostermünchner Gallionsfigur, Kapitän Bernd Schiedermeier nicht dabei sein kann. Keeper Hannes Schenk wird sein Team auf das Spielfeld führen, in diesem mehr als „6-Punkte-Match“.

Trainer Thaler ist es endgültig leid immer „nicht schlecht zu spielen“, um dann als Verlierer den Platz zu verlassen. Mickrige 13 Pünktchen sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Ostermünchens Sportlicher Leiter Markus Ratschmeier geht noch einen Schritt weiter, wenn er meint: “Wir müssen aus den nächsten drei Spielen (a.d.R. Aying-Dornach-Kolbermoor) mindestens 7 Punkte machen - sonst kann die Rückrunde zur Farce werden!“. 

Nun ist also der SVO in Verzug - ein Sieg gegen Aying daher mehr als Pflicht. Im Hinspiel war man, so dumm es auch in manchen Spielen der Saison klingen mag, die bessere Mannschaft – Endresultat 0:3, damals schon zum Haare raufen aus Sicht des SVO. Mehr denn je müssen also elf Krieger plus Ersatzfighter auf dem Platz stehen, die nur eines im Sinn haben – einen Sieg gegen Aying. Geleitet wird dieser Abstiegskrimi von Schiri Manuel Lösch (FT Gern) mit seinen Linesman Tobi Schneider und Leonhard Knebel.

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Pressemeldung SV Ostermünchen

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