Kein Gewinner in Riedering

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Beide Trainer waren sich nach dem Spiel über den gerechten Ausgang einig. Türkspor war die erste Hälfte durch den starken Ümit Ari dominant und hatte bei weiten mehr Ballbesitz, während die Heimelf die ersten 20 Minuten komplett verschlief und Probleme mit dem Spielaufbau hatte.

Trainer Lamprecht muss seinen Jungs den Vorwurf machen, diese Dominanz nicht in Tore ungewandelt zu haben. Nach dem Seitenwechsel dann ein anderes Bild. Riedering war fortan spielbestimment und hatte durch Tom Stuhlreiter zwei Riesenchancen zur Führung. Doch plötzlich gab es einen Elfer für Türkspor.

Martin Rupp setzte im 16er zu einer Grätsche an, die der gute leitende Schiri als Foulspiel wertete, während man im heimischen Lager der Ansicht war, dass der Spieler den Ball zuerst getroffen hat. Den Türken wars egal und gingen in der Druckphase des Gegners in Führung. Doch die Jungs von Trainer Gschwendtner ließen sich von dem Rückstand nicht irritieren und drängten TÜRKSPOR mehr und mehr in die Defensive.

Kapitän Martin Rupp war es vorbehalten, den zwischenzeitlich hochverdienten Ausgleich zu markieren. Die Schlussoffensive brachte außer viel Ballbesitz leider nichts zählbares mehr ein. Da auf beiden Seiten fünf Stammkräfte urlaubs- oder verletzungsbedingt nicht zur Verfügung standen, war die Qualität des harten, aber stets fairen Spiels eher mittelmäßig.

Türkspor zeigte, dass man diese Saison wieder mit vorne mitspielen wird, Riedering hat zwar erst zwei Punkte auf dem Konto, von einem Fehlstart in die Saison kann mann allerdings auch nicht sprechen, da man mit Söllhuben und den Rosenheimern schon zwei harte Brocken zu bewältigen hatte.

Pressemitteilung SV Riedering

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