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SV Söchtenau - WSV Samerberg (8:0)

Söchtenau auf Aufstiegskurs

Kreisklasse 1
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SV Söchtenau - WSV Samerberg (8:0)

Ein einseitiges Torfestival lieferten sich Söchtenau und Samerberg mit dem Endstand von 8:0. Der SVS hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen.

Kaum war das Spiel angepfiffen, lag der Söchtenauer Sportverein bereits in Front. Michael Freiberger markierte in der ersten Minute die Führung. Bereits in der 13. Minute erhöhte Andreas Linner den Vorsprung des Sportverein aus Söchtenau. Mit dem 3:0 durch Stefan Weinfurtner schien die Partie bereits in der 34. Minute mit dem Team vom Barweg einen sicheren Sieger zu haben. Zwei schnelle Treffer von Hannes Schmidmayer (36.) und Peter Linner (40.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten des Söchtenauer SV. Das Team in Gelb-Schwarz dominierte das Geschehen in Durchgang eins nach Belieben und schenkte dem WSV bis zur Pause einen drückenden Rückstand ein. Weinfurtner legte in der 57. Minute zum 6:0 für den SV Söchtenau nach. Johannes Gchwendtner gelang ein Doppelpack (76./82.), mit dem er das Ergebnis auf 8:0 hochschraubte. Der Referee pfiff schließlich das Spiel ab, in dem Söchtenau bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.

Die Mannschaft der Gelb-Schwarzen kann nach diesem Sieg der Freude über die übernommene Tabellenführung freien Lauf lassen. Am SV aus Söchtenau gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst elfmal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Kreisklasse 1. Die Saison der Barweg-Elf verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von acht Siegen, zwei Remis und nur einer Niederlage klar belegt.

Der WSV Samerberg holte auswärts bisher nur einen Zähler. Der Samerberger WSV muss in der Rückrunde zur großen Aufholjagd blasen, wenn der Klassenerhalt erreicht werden soll. Im Angriff des Wintersportverein Samerberg herrscht Flaute. Erst achtmal brachte der Tabellenletzte den Ball im gegnerischen Tor unter. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten des Samerberger Wintersportverein alles andere als positiv.

Nach der klaren Niederlage gegen den SVS ist Samerberg weiter das defensivschwächste Team der Kreisklasse 1. Der WSV steckt nach vier Partien ohne Sieg im Schlamassel, während der SV Söchtenau mit aktuell 26 Zählern alle Trümpfe in der Hand hat.

Am kommenden Samstag trifft Söchtenau auf den TV 1909 Obing (14:00 Uhr), der WSV Samerberg reist zum TSV Brannenburg (17:00 Uhr).

Dieser Artikel wurde automatisch erstellt. Dafür werden Statistiken und Spieldaten analysiert und mithilfe der rtr textengine in einen Spielbericht umgewandelt.

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