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„Wäre Wahnsinn, sich nicht mit dem Aufstieg zu beschäftigen“ 

Dreikampf in der Kreisklasse 2: Diese Teams kämpfen noch um den Aufstieg

Der SV Tattenhausen gewann das Spiel deutlich gegen Wasserburg.
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Der SV Tattenhausen zählt zu den Aufstiegskandidaten in der Kreisklasse 2

Das lange Warten hat ein Ende. Die Fußballteams aus der Region starten nach und nach in die Frühjahresrunde. Auch die Teams der Kreisklasse 2 befinden sich bereits in der Vorbereitung. Zeit für uns, das Aufstiegsrennen in dieser Staffel etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Rosenheim - Langsam erwachen die Amateurligen in der Region wieder aus dem Winterschlaf. Ab Mitte März starten die Vereine der Kreisklasse 2 in die Rückrunde dieser Saison. Zeit, das Aufstiegsrennen in der Liga kurz zu beleuchten.

„Wäre Wahnsinn, sich nicht mit dem Aufstieg zu beschäftigen“

Im Kampf um den ersten Platz in dieser Staffel hat sich der DJK-SV Edling die beste Ausgangslage geschaffen. Mit 32 Punkten nach 15 Spielen hat man sich einen Vorssprung von vier Zählern herausgearbeitt und dieses Position will man in Edling auch am Saisonende innehaben: „Natürlich beschäftigt man sich nach einer so starken Hinrunde mit dem Aufstieg, alles andere wäre ja auch Wahnsinn. Wenn man zur Winterpause ganz oben steht, muss es das Ziel sein diesen Platz zu verteidigen.“ erklärt Edlings Trainer Michael Maier.

Um das Saisonziel zu erreichen, hat man sich im Winter mit Korbinian Linner noch hochkarätig verstärkt. Der 27-jährige kommt vom Regionalligisten TSV 1860 Rosenheim zum DJK-SV. Auch ein Trainingslager in Kroatien sollte für die optimale Vorbereitung auf die Frühjahresrunde sorgen.

„Wir sind ein kleiner Dorfverein, da ist ein Aufstieg kein Muss“

Auf dem zweiten Platz steht mit 28 Punkten der SV Tattenhausen. Vier Punkte fehlen dem SV im Moment auf den Tabellenführer, aber man hat noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, um den Abstand noch einmal zu verkürzen. Der Aufstieg will Trainer Christian Hofmann jedoch nicht zum Saisonziel ausrufen: „Wir sind ein so kleiner Dorfverein, da ist ein Aufstieg nicht wirklich ein Muss. Natürlich freuen wir uns, dass wir so weit oben stehen, aber wir nehmen jetzt jedes Spiel so wie es kommt, wenn es klappt ist es super, wenn nicht, haben wir trotzdem eine starke Saison gespielt.“

Verstärkt haben sich die Tattenhausener für die Rückrunde nicht, der Kader ist für den Trainer so wie er ist gut genug, um Edling noch einmal zu ärgern. Die Vorbereitung lief dabei eigentlich bis zum Trainingslager optimal, danach erreichte die Coronawelle auch den SV. Der Trainingsbetrieb ist seitdem eingestellt, das letzte Testspiel vor dem Saisonstart am 20. März musste abgesagt werden. Für den Tabellenzweiten sind diese Probleme jedoch nichts Neues mehr. Bereits im Sommer fielen einiges Spieler mit Corona aus. Wie sich diese Trainingspause auf den Rückrundenstart auswirkt, bleibt abzuwarten.

Viele Abgänge bei Kolbermoor

Der Dritte im Bunde ist der Kreisliga-Absteiger SV-DJK Kolbermoor. Mit 27 Punkten hat man bereits fünf Zähler Rückstand auf Tabellenführer Edling. Das vor der Saison vom damaligen Trainer Dennis Magro ausgerufene Saisonziel Aufstieg ist so schon etwas in Gefahr geraten.

Zusätzlich hat sich über den Winter innerhalb der Mannschaft einiges verändert. Acht Abgänge hatte der Verein zu verkraften, inklusive Trainer Magro, der jetzt beim SVN München an der Seitenlinie steht. Für ihn übernahm Benjamin Döbl das Traineramt. Als weiteren Neuzugang durfte man Nico Schustereder vom TuS Großkarolinienfeld brgrüßen.

Das Auftaktprogramm ist für den Klub jedoch machbar. In den ersten drei Partien nach der Winterpause trifft man mit dem DJK SV Oberndorf, dem SV Ramerberg und dem TSV Eiselfing auf drei Teams aus der unteren Tabellenhälfte.

tb

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