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Glück mit Traumtor und roter Karte

Der TSV Berchtesgaden bleibt dran an der Spitzengruppe: Gegen die zweite Mannschaft des ESV Freilassing zeigten die Mannen von Trainer Richard Hartmann zwar keine Spitzenleistung, doch der dreifache Punkterfolg geht in Ordnung.

Generell war es kein schönes Spiel für die Zuseher, vor allem nicht im ersten Durchgang: Viel Mittelfeldgeplänkel, wenig Torchancen, aber immerhin ein Treffer: Gökhbayrak markierte das 1:0 für den Gastgeber. Nach dem Wechsel stand der TSV etwas unsicher in der Defensive, aufgrund diverser Verletzungen musste Hartmann fast die gesamte Hintermannschaft umstellen. Der ESV konnte die anfängliche Unsicherheiten ausnutzen und so besorgte Drechsler nach einem Eckball den Ausgleich. 60. Minute: Langer Ball auf Stefan Sontheimer, der das Leder gekonnt mitnahm, Keeper Kovacs verlud und seine Farben wieder in Führung schoss. In der 67. erzielte Halilovic das 3:1, er umkurvte im Gegensatz zu seinem Mitspieler den Schlussmann der Eisenbahner. Doch mit einem sehenswerten Treffer kam Freilassing nochmal ran: Michael Glück trat zum Eckstoß an und semmelte die Kugel direkt in den Kasten der Berchtesgadener, ehe Seidl auf der Gegenseite für den 4:2-Endstand sorgte. Der eben erwähnte Michael Glück, sah in den Schlussminuten aufgrund einer Tätlichkeit noch die rote Karte vom Unparteiischen. Freilassing trudelt nach der Niederlage in Richtung A-Klasse. (mbö/bot)

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