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Nach deutlicher Derby-Pleite gegen Surheim

Neuer Chef an der Seitenlinie in Anger: Ex-Teisendorfer folgt auf Trainer Berger

Bilder vom Spiel SC Vachendorf gegen den SC Anger.
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Andreas Berger ist nicht mehr Trainer des Kreisligisten SC Anger.

Nach dem Heimsieg gegen Inzell wollte der SC Anger im Derby gegen Surheim mit einem weiteren Dreier die Abstiegsränge verlassen. Es setzte jedoch eine deutliche 0:3-Pleite. Zu viel für die sportliche Leitung. Nur einen Tag später trennte man sich von Trainer Christian Berger. Ein Nachfolger wurde allerdings schnell gefunden.

Anger - Nach zwölf Spieltagen steht der SC Anger mit dem Rücken zur Wand. Mit nur zwei Siegen und zehn Punkten liegt man in der Tabelle Kreisliga 1 auf dem vorletzten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf das Schlusslicht SG Söllhuben/Fraßdorf beträgt drei Punkte. Dabei bestritt der SCA ein Spiel mehr als die SG.

Am Anfang der Saison ging es um „Schadensbegrenzung“

Nach den ersten fünf Partien war der SC die einzige Mannschaft, die noch sieglos war. Auf drei Remis folgten zwei Niederlagen. Keine Überraschung, wie Berger damals gegenüber beinschuss.de zugab: „Wir haben uns schon vorab nicht viel aus den ersten Spielen ausgerechnet, auch weil wir viele Urlauber hatten. Deshalb ging es auch darum, Schadensbegrenzung zu betreiben.“

Mit dem 4:1-Heimsieg gegen die SG Söllhuben/Fraßdorf sollte die Wende eingeleitet werden. Doch das gelang nur teilweise. Aus den folgenden vier Partien holte man einen Sieg und ein Remis. Zusätzlich kassierte der Kreisligist zwei Pleiten.

Nach Derbypleite gegen Surheim muss Trainer Berger gehen - Ex-Teisendorfer Brandl übernimmt

Die deutliche 0:3-Derbyniederlage am vergangenen Spieltag in Surheim war zu viel für die sportliche Leitung rund um Spartenchef Andreas Sprinzing sowie den 2. Abteilungsleiter Tom Pöschl. Nur einen Tag später trennte sich der SC Anger von Trainer Berger. Der 50-Jährige übernahm 2018 die Angerer und stieg in der coronabedingt abgebrochenen Saison mit dem SC in die Kreisliga auf. Dort feierte in der vergangenen Saison noch den souveränen Klassenerhalt.

Nun war ein Nachfolger schnell gefunden. Andreas Brandl aus Freilassing wurde am Montag als offizieller Trainer vorgestellt und soll nun die Geschicke in Anger leiten. Er wurde der Mannschaft vergangenen Montag bereits vorgestellt und leitet auch ab sofort das Training“, teilte der SC Anger mit.

Zuletzt betreute Brandl eine Jugendmannschaft beim ESV Freilassing, nachdem er im August nach fünf Spielen trotz guter Ergebnisse beim Ligakonkurrenten TSV Teisendorf entlassen wurde. Brandl führte den TSV in seiner Auftaktsaison 2018/19 zum Meistertitel in der Kreisliga und stieg damit mit dem Klub in die Bezirksliga auf. Nur ein Jahr später ging es jedoch wieder runter in die Kreisliga.

Abstiegskracher gegen TuS Bad Aibling

Am kommenden Samstag (29. Oktober) um 14 Uhr kommt es für Brandl in seinem ersten Spiel direkt zu einem Abstiegskracher. Man empfängt zuhause den TuS Bad Aibling, der einen Platz und einen Punkt vor dem SC liegt.

Dann zeigt sich, ob sich der Trainerwechsel ausgezahlt hat und Brandl bereits in seiner ersten Partie das Ruder herumreißen kann.

gz

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