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Im Spiel gegen den TuS Bad Aibling

Kurioser Rekord: Söllhuben mit der wohl ältesten Viererkette aller Zeiten

Die Mannschaft von Trainer Matthias Linnemann kassierte die sechste Niederlage in Folge.
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Die Mannschaft von Trainer Matthias Linnemann kassierte die sechste Niederlage in Folge.

Nach einer starken Hinserie kommt der SV Söllhuben in diesem Jahr nicht wirklich in Fahrt. Alle sechs Ligaspiele seit der Frühjahresauftakt wurden verloren, zuletzt gab es eine 0:1-Niederlage gegen den TuS Bad Aibling. Dabei stellte der SVS wohl einen kuriosen Kreisliga-Rekord auf.

Riedering - Auch im sechsten Spiel in Folge ging der SV Söllhuben leer aus. Am vergangenen Samstag verlor die Mannschaft von Spielertrainer Matthias Linnemann gegen den TuS Bad Aibling mit 0:1.

Söllhubens Viererkette kommt auf 161 Jahre

Dabei stellte die Söllhubener Abwehr wohl einen kuriosen Kreisliga-Rekord auf. Denn mit zusammengerechnet 161 Jahren könnte dies die älteste Viererkette aller Zeiten gewesen sein.

Im Detail spielten für den SVS Marco Steinacher (41) als linken Außenverteidiger, die beiden Positionen in der Innenverteidigung besetzten Linnemann (41) selbst und Florian Irob (40). Auf der rechten Abwehrseite agierte Haas Balthe (39).

„Haben das mit Routine weggemacht.“

„Aufgrund vieler Verletzungen kann ich auf immer weniger Spieler zurückgreifen“, sagt Linnemann auf Nachfrage von beinschus.de. „Florian Irob hat beispielsweise lange nicht mehr gespielt und war auch lange nicht mehr im Training. Der Rest war zumindest regelmäßig da.“

Trotz des hohen Altersschnitts in der Abwehr spielte Söllhuben gegen Bad Aibling gut mit und verlor am Ende durch einen Treffer von Michael Hartl knapp mit 0:1. „Wir hatten sogar noch Chancen auf den Ausgleich“, so der SVS-Coach weiter, der aber hinzufügt: „Auch wenn wir nicht mehr die Schnellsten sind, haben wir das mit Routine weggemacht.“

Söllhuben kassierte aus sechs Spielen 19 Gegentore

Aufgrund der starken Hinserie, als man mit 31 Punkten noch Tabellenzweiter war, muss sich Söllhuben keine Abstiegssorgen machen. „Dennoch wollen wir noch ein paar Punkte holen“, betont Linnemann. Die letzten Ergebnisse sind allerdings erschrecken. Nur ein einziges Tor erzielte Söllhuben in den vergangenen sechs Spielen, dabei kassierte man 19 Gegentore. Alleine gegen Raubling gab es ein 0:9-Debakel.

„Wir hatten keine gute Vorbereitung, viele Leute waren nicht da und die Trainingsbeteiligung war nicht optimal. Das merkt man aktuell“, erklärt Linnemann die schlechte Phase. Nach einem spielfreien Wochenende geht es am Dienstag, den 26. April, gegen den aktuellen Tabellenführer ASV Au. Spannend wird dabei auch sein, mit welcher Viererkette der SVS diesmal auflaufen wird.

ma

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