Siegsdorf erkämpft sich ein Remis

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Eine kampfbetonte und packende Partie bekamen die Zuschauer in Siegsdorf zu sehen. Florian Mader hatte in der siebten Minute bereits die erste Chance für die Hausherren, aber der Winkel war zu spitz. Wenige Minuten später machte es Raphael Doll besser. Aus 22 Metern Torentfernung zirkelte er das Leder um die Mauer genau ins rechte Toreck – 1:0 (13.). Ein echtes Traumtor! Danach war der TuS an der Reihe. Erst scheiterte Ersel Aydinalp an TSV Keeper Fabian König, ehe Bernd Schweidler aus 13 Metern abzog und auch Johannes Schreiber den Nachschuss nicht im Kasten unterbrachte. Kurze Zeit später setzte sich Schreiber mit einer schnellen Körperdrehung gegen seinen Gegenspieler durch und zog aber. Wieder parierte der starke Fabian König. Auf der anderen Seite versuchte Florian Mader den zu weit vor seinem Tor stehenden Zlatko Fischer mit einem Lupfer zu überwinden. Doch der Ball landete knapp neben dem Kasten.

Ein Tor und zwei Platzverweise

Nach der Pause war weiter der TuS Traunreut die tonangebende Mannschaft. Aber der Schlussmann der Siegsdorfer erwischte einen Sahnetag und war nicht zu überwinden. Bernd Schweidler mit einem satten Schuss aus vollem Lauf und ein Gewaltschuss von Michael Lissek wehrte König gekonnt ab. Einen der wenigen Entlastungsangriffe lief über Mader und Helmut Felber. Aber Felber´s Schuss parierte TuS-Keeper Fischer sicher. In der 69. Spielminute sah Felber auf Seiten des TSV Siegsdorf die Rote Karte wegen groben Foulspiels. So wurde der Druck noch höher für die Hausherren. Aber auch ein Kopfball von Lissek und ein Mook-Freistoß blieben erfolglos. Dann die hektische Nachspielzeit. Nach einem Flankenball von der linken Seite stieg der agile Johannes Schreiber am Höchsten und köpfte den verdienten Ausgleichstreffer für Traunreut – 1:1 (91.). Aber damit noch nicht genug. TuS Kapitän Michael Müller köpfte nach einem Pressschlag im Strafraum aus kurzer Distanz aber Teufelskerl König fischte die Kugel aus dem Kreuzeck. In der 95. Minute sah Chrisitan Raue die Ampelkarte nach wiederholtem Foulspiel und das war letztendlich auch der Schlusspunkte einer starken Partie. (ger/hub)

 

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