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Seit vier Jahren ohne Sieg

Gegen den Angstgegner: Sportbund will Aufwärtstrend auch gegen Freising fortsetzen

Fünfmal durfte der Sportbund Rosenheim am Samstag gegen den SV Bruckmühl jubeln.
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Darf der Sportbund Rosenheim auch gegen Freising jubeln?

Beim Sportbund Rosenheim machte sich zuletzt ein Aufwärtstrend bemerkbar. Aus den letzten vier Spielen holte man sieben Punkte. Da kommt das Auswärtsspiel beim Angstgegner SE Freising zum vermeintlich ungünstigsten Zeitpunkt, um den positiven Trend fortzusetzen.

Freising - In den zehn Landesliga Duellen seit der Saison 2015/16 ist der Sportbund gegen Freising ohne Sieg. Nur drei magere Unentschieden bei einer Torbilanz von 4:18 Toren stehen für die Kicker von der Pürstlingstraße zu Buche.

Schlechte Bilanz gegen Freising

Immerhin konnte die Harry Mandl-Truppe bei ihrem letzten Gastspiel in der Savoyer Au im Herbst 2019 ein achtbares 0:0 erkämpfen. Damit wäre man auf Seiten des Sportbundes wohl mehr als zufrieden. 0:0 stand es lange im Hinspiel dieser Saison Anfang August. Aber leider nur bis zur Nachspielzeit, als Andreas Hohlenburger, der Schreck aller Grün-Weißen, eiskalt zuschlug. Sieben der achtzehn Gegentreffer aus den zehn Duellen gehen auf sein Konto.

Da beim Sportbund ergebnistechnisch auswärts deutlich Luft nach oben ist, erst vier Punkte gelangen in der Fremde, tritt man als klarer Außenseiter an. Der einzige Auswärtssieg der Saison gelang Anfang August beim Kirchheimer SC, der in einer Woche zum letzten Ligaspiel in diesem Kalenderjahr nach Rosenheim kommt. So weit die schlechten Nachrichten. Die gute Nachricht lautet, dass Trainer Harry Mandl wieder auf einige Stammspieler zurückgreifen kann, welche zuletzt ausfielen. 

Freising mit langer Zwangspause

Darüber hinaus konnte der SE Freising aufgrund eines Coronafalles und mehrerer Verdachtsfälle seit dem 23. Oktober kein Pflichtspiel mehr austragen. Das Spiel in Kastl fiel dem dichten Nebel zum Opfer. Da stellt sich die Frage, ob diese Zwangspause gut war, um die leeren Akkus der Spieler für den Schlussspurt aufzuladen oder der Motor des SEF ins Stottern gerät. Führt die Unterbrechung des Spielrhythmus dazu, dass der Angstgegner des Sportbundes endlich zu Fall kommt? 

Inklusive Nachholspiele stehen für das Team von Trainer Alexander Plabst vier Spiele in einem Zeitraum von zwei Wochen im Terminkalender. Zwei englische Wochen nach einer intensiven Herbstrunde und fehlende Spielpraxis sollten den Grün-Weißen in die Karten spielen, um den Gelb-Schwarzen endlich eine Niederlage beizubringen. 

PM SB DJK Rosenheim

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