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Die Schweppermänner klettern damit auf Rang elf

Dritter Heimsieg in Folge: Ampfing bezwingt Aufsteiger Eggenfelden

Nadil Buljubasic machte in der Nachspielzeit den Deckel drauf.
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Nadil Buljubasic machte in der Nachspielzeit den Deckel drauf.

Der TSV Ampfing hat seine Erfolgsbilanz im Isenstadion weiterausgebaut und zum Rückrundenauftakt in der Landesliga Südost den SSV Eggenfelden mit 3:1 bezwungen. Bei starkem Nebel, der am Freitagabend beinahe zum Abbruch geführt hätte, trafen Oliver Weichhart, Goran Divkovic und Nadil Buljubasic für die Schweppermänner, die jetzt mit 22 Punkten auf Rang elf rangieren.

Ampfing - Die Gastgeber erwischten vor 180 Zuschauern den besseren Start und konnten bereits in der fünften Minute den Führungstreffer bejubeln, als Weichhart nach einer Flanke zur Stelle war und den Ball über die Linie drückte. „Mit der Führung im Rücken haben wir danach richtig gut weitergespielt und Eggenfelden insofern den Zahn gezogen, als wir vorne gut gepresst haben, so dass der Gegner seine weiten Bälle nicht spielen konnte“, war Trainer Rainer Elfinger mit der ersten Halbzeit recht zufrieden.

„Sobald wir nachlassen, kriegen wir Probleme und geraten leichter unter Druck“

Allerdings bemängelte der Coach: „Eigentlich hätten wir zur Pause mit 3:0 führen müssen.“ Beide Male war es der starke Bastian Grahovac, der Keeper Peter Berg nicht überwinden konnte: Beim ersten Versuch wurde sein Schuss noch leicht geblockt, so dass der Ball neben das Tor trudelte und beim zweiten Mal scheiterte der Flügelstürmer nach Zuspiel von Liviu Pantea am Schlussmann der Gäste.  

Nach dem Seitenwechsel dann ein ganz anderes Bild: Eggenfelden, das ja mit der Empfehlung von zwei klaren Siegen angereist war, jetzt mit Übergewicht. „Die erste Viertelstunde in der zweiten Halbzeit hat klar dem Gegner gehört“, so Elfinger, der in der 51. Minute den Ausgleich sah, als sich die Gäste am Flügel durchsetzen konnten und Maximilian Grötzinger unhaltbar für Marinus Pohl abschloss, der nach guten Trainingsleistungen wieder den Platz zwischen den Pfosten bekommen hat. Elfinger: „Sobald wir nachlassen und nicht mehr so viel Druck auf den ersten Ball machen, kriegen wir Probleme und geraten leichter unter Druck.“

„Allmählich kommen wir in die Tabellen-Regionen, in die wir hinwollen“

Als dann Waldemar Miller mit Oberschenkel-Problemen vom Feld musste, machte Elfinger aus der Not eine Tugend, wechselte mit Divkovic einen zweiten Stürmer ein, beorderte Buljubasic auf die rechte Verteidigerposition und zog Pantea auf die rechte Außenbahn: „Wir haben dadurch auf den Flügeln noch mehr Geschwindigkeit bekommen, das hat sich ausgezahlt und so haben wir das Spiel wieder unter Kontrolle bekommen.“

Eggenfelden blieb zwar immer gefährlich, aber mit zunehmender Spieldauer drängten die Schweppermänner immer mehr auf den sechsten Heimsieg der Saison und wurden in der 81. Minute belohnt, als Grahovac einen Steckpass auf Divkovic spielte, der dann eiskalt abschloss. Die Gäste wehrten sich, wollten in einem trotz der Platz- und Sichtverhältnisse guten Landesliga-Spiel den erneuten Ausgleich erzwingen, doch in der Nachspielzeit machte Buljubasic, in der Zwischenzeit wieder nach vorne beordert, endgültig den Deckel drauf. Elfinger: „Allmählich kommen wir in die Tabellen-Regionen, in die wir hinwollen.“       

Die Daten zum Spiel

TSV Ampfing: Pohl – Miller (54. Divkovic), Halozan, Steppan, Popa – Selimovic, Weichhart – Buljubasic, Pantea (90. Toma), Grahovac – Peii (77. Block). Trainer: Elfinger.

Tore: 1:0 Weichart (5.), 1:1 Grötzinger (51.), 2:1 Divkovic (81.), 3:1 Buljubasic (90. + 3).

Schiedsrichter: Conrad (FC Aschheim)

Zuschauer: 180

MB

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