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„Wir gehen mit Selbstvertrauen in die Partie“

Mit Schwung aus dem Derby: Ampfing will gute Heimbilanz ausbauen

Kehrt nach einer Verletzungspause in den Kader zurück: Goran Divkovic.
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Kehrt nach einer Verletzungspause in den Kader zurück: Goran Divkovic.

Nach dem Derbysieg gegen Töging will der TSV Ampfing am ersten Rückrundenspieltag der Landesliga Südost gegen Aufsteiger SSV Eggenfelden, der am Freitag um 19.30 Uhr im Isenstadion seine Visitenkarte abgibt, den nächsten Heimsieg einfahren.

Ampfing - „Das wird eine sehr schwierige Aufgabe, aber wir wollen unsere gute Heimserie weiter ausbauen“, sagt Ampfings Trainer Rainer Elfinger.

Eggenfelden in guter Form

5:1 in Töging und 7:2 gegen Bruckmühl lauten die jüngsten Ergebnisse der Mannschaft von Johannes Viehbeck, insofern erwartet Ampfings Coach, eine Mannschaft, die mit „breiter Brust“ anreisen wird. Mit 25 Punkten hat sich der Aufsteiger mittlerweile auf Rang acht vorgeschoben und kann bei einem Polster von acht Punkten zur Relegationszone einigermaßen befreit aufspielen.

„In den Regionen, in denen sich Eggenfelden bewegt, wären wir auch gerne“, gibt Elfinger unumwunden zu, verweist aber auch auf die starke Bilanz seiner Truppe im Isenstadion. Aus den letzten fünf Heimspielen haben die Schweppermänner immerhin zwölf Punkte geholt, lediglich der Ausrutscher beim 1:2 gegen Kirchheim trübt die Bilanz.

Elfinger mit dünner Personaldecke

Probleme bereiten dem Coach weiterhin die Sperren und die vielen Verletzen im Kader. Nach dem Skandalspiel in Landshut, über das es noch kein Sportgerichts-Urteil gibt, sind Anel Salibasic und Sahin Bahadir noch gesperrt, der Kapitän und der Innenverteidiger dürfen erst nächste Woche in Bruckmühl wieder ran. Auch Birol Karatepe, der zuletzt verletzt raus musste, ist für den heutigen Freitag keine Option. Von den verletzten Spielern könnte lediglich Goran Divkovic wieder in den Kader zurückkehren. „Wir müssen wieder improvisieren, aber wir werden schon eine Lösung finden“, sagt Elfinger, der unbedingt in der Tabelle den nächsten Schritt nach oben machen will.

Läuferische Leistung gegen Größendefizit

Dass die Ampfinger, damals noch unter der Regie von Trainer Heiko Baumgärtner, zum Saisonauftakt mit 0:1 in Eggenfelden verloren haben, ist für Elfinger eher nebensächlich: „Das sehe ich ganz entspannt. Wir müssen sowieso punkten. Egal wie der Gegner heißt. Auch wir gehen mit Selbstvertrauen in die Partie.“ In Eggenfelden haben die Ampfinger bis zur 88. Minute ein 0:0 gehalten, ehe Daniel Kerscher das Tor des Tages erzielte.

„Eggenfelden hat eine groß gewachsene Mannschaft, die uns in dieser Hinsicht überlegen sein wird. Das heißt für uns, dass wir im läuferischen Bereich umso mehr machen müssen, um diesen Nachteil auszugleichen. Technisch können wir sicherlich mithalten“, erwartet Elfinger eine „enge Kiste.“

Vorletztes Heimspiel des Jahres

Für die Schweppermänner ist die Partie heute das vorletzte Heimspiel des Jahres, steht doch ansonsten nur noch das Duell gegen Aiglsbach am 19. November im Isenstadion auf dem Programm. Nächste Woche gastieren die Ampfinger in Bruckmühl, danach geht es nach Holzkirchen und im letzten Spiel des Jahres müssen die Schweppermänner zum SB Chiemgau Traunstein, also zum Ex-Klub von Elfinger, der ja jetzt wieder vom Ampfinger Ex-Trainer Jochen Reil gecoacht wird.

MB

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