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Zweiter Auswärtssieg in Folge

„Schön für die Zuschauer, stressig für die Trainer“: Ampfing schlägt Kirchheimer SC

Musste noch in der ersten Hälfte vom Feld: Oliver Weichart, der sich einen Cut zugezogen hat.
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Musste noch in der ersten Hälfte vom Feld: Oliver Weichart, der sich einen Cut zugezogen hat.

Der TSV Ampfing hat am Freitagabend den zweiten Auswärtssieg in Folge gelandet: Am achten Spieltag der Landesliga Südost setzten sich die Schweppermänner mit 3:1 beim Kirchheimer SC durch und konnten sich so auf Rang zehn verbessern.

Kirchheim - Vor 125 Zuschauern konnte Trainer Rainer Elfinger die gleiche Startaufstellung wie beim Vorwochenerfolg in Schwaig aufbieten und so waren die Schweppermänner gleich von Anfang an gut in der Partie drin.

„Hätten nach einer Viertelstunde schon mit 2:0 in Führung gehen können“

„Wir hätten nach einer Viertelstunde schon mit 2:0 in Führung gehen können“, trauerte Elfinger den Möglichkeiten nach, bei denen sich Kirchheims Keeper Martin Egner mit tollen Paraden auszeichnete. So parierte der Keeper unter anderem sensationell gegen den frei stehenden Birol Karatepe, der aus sieben Metern zum Abschluss kam. Auf der Anderen Seite trafen die Kirchheimer bei einer Ecke von Niklas Karlin in der Anfangsphase nur den Außenpfosten.

In der 18. Minute war es Nono Koussou, der in den Strafraum eindrang, von einem Verteidiger getroffen wurde und so einen Foulelfmeter herausholte, den Karatepe souverän zur Gästeführung verwandelte. In der Folge hätte Ampfing die Führung ausbauen können, als sich Lyubomir Veselov stark durchsetzen konnte, aber der Flugkopfball von Koussou nicht den Weg ins Ziel fand (27.). Die beste Möglichkeit der Hausherren dann nach genau einer halben Stunde, als Andrii Hert den Winkel anvisierte, aber Domen Bozjak den Ball über die Latte drehte. „Beide Keeper haben extrem stark gehalten“, lobte Elfinger, der sich noch einen zweiten Torwart suchen muss, nachdem sich die Ampfinger von Harry Kovacs getrennt haben. Elfinger: „Da sind ein paar Sachen vorgefallen, die wir einfach nicht tolerieren konnten.“

„Hat er ganz stark gemacht“

Dem zweiten Ampfinger Treffer ging dann ein Konter über Karatepe voraus, der mit einem flachen Steckpass Mike Opara, erneut in der Sturmspitze aufgeboten, bediente. Der Ex-Traunsteiner fackelte nicht lang und platzierte nach einer Körpertäuschung den Ball präzise im Eck (36.). „Das hat er ganz stark gemacht“, lobt Elfinger, der im weiteren Spielverlauf weitere Chancen von Opara sah, bei denen der Angreifer aber nicht ganz so cool abschloss.

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„In der ersten Hälfte war es phasenweise ein Spiel mit offenem Visier, schön anzusehen für die Zuschauer, aber stressig für die Trainer“, so Elfinger, der in der 40. Minute Oli Weichart wegen eines Cuts vom Feld holen musste. Glück hatten die Ampfinger dann in der 49. Minute bei einem Flipperball: Erst parierte Bozjak gegen Peter Schmöller, dann prallte der Ball von einem Verteidigerbein an den Pfosten. In der 66. Minute gelang den Hausherren aber dann doch der Anschlusstreffer, als sie sich einen zweiten Ball erkämpften und Max Vitzthum zur Stelle war. Elfinger: Da ist es dann noch mal eng geworden, wir hatten zwar brutale Räume zum Kontern, haben das aber nicht genutzt.“ Schließlich war es dann Joker Daniel Toma, der nach einer scharfen Ecke von Koussou zum 1:3 abstauben konnte. Elfinger: „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden und auch mit der Art, wie es zustande gekommen ist.“  

MB

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