SpVgg Landshut - ESV Freilassing 5:0

Fünf Gegentore: Abreibung für Freilassing!

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Michael Mayer (rechts) uns seine Freilassinger konnten gegen Landshut nichts ausrichten.

Landshut - Der ESV kriegt wieder eine Packung ab. Letzte Woche die bittere Pille gegen den direkten Konkurrenten Vilsbiburg, diesmal schenkte der alte, neue Tabellenführer Spielvereinigung Landshut dem Aufsteiger richtig einen ein.

Service:

5:0 hieß es am Ende unter dem Landshuter Dom, die Niederbayern ließen den Aufsteigern aus Freilassing nicht den Hauch einer Chance. Klar, von einem Punktgewinn in Landshut konnte man auf Seiten des ESV eigentlich nur träumen, auf eine solche Packung kurz vor Saisonpause hätte man aber gut und gerne verzichten können.


Der Matchplan der Grenzstädter war jedenfall schon nach wenigen Minuten über den Haufen geworfen - nicht das erste Mal in dieser Spielzeit. Nur sieben Minuten waren von der Uhr, als Lukas Winterling schon einnetze: Landshut auf Drei-Punkte-Kurs.

Landshut trifft nach Belieben

Der bestätigte sich spätestens neun Minuten drauf: Tobias Steer konnte ebenfalls den Goalie der Freilassinger, Stefan Schönberger, überwinden, 2:0. 16 Minuten waren rum in Landshut, der gebrauchte Nachmittag für die Eisenbahner schon eingeläutet - nicht nur durch die Glocken des St-Martins-Dom.


Die Spielvereinigung spielte munter weiter, Hösl drehte noch auf 3:0 (34.), nach der Pause schnürte Steer noch seinen Doppelpack (62.), auch Mariusz Suszko durfte ran: Mit seinem Treffer zum 5:0 war die Messe nun endgültig gelesen - Freilassing dürfte auch froh gewesen sein, dass dieses Spiel ein Ende hatte.

Nach Eching ist der ESV die Schießbude der Liga, nur der TSV Vilsbiburg ist noch schlechter als Freilassing positioniert im Klassement. Niemand hatte behauptet, dass es einfach wird in der Landesliga. Mit solchen Leistungen könnte es aber noch schneller runter gehen, als erwartet. Landshut hingegen rutscht wieder auf die '1', weil Kastl spielfrei hatte. 



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