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Schweppermänner wollen auch in Wasserburg punkten

Ampfing tritt zum Derby in der Höhle der Löwen an

Irfan Selimovic und seine Ampfinger Mitstreiter wollen heute auch in Wasserburg bestehen.
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Irfan Selimovic und seine Ampfinger Mitstreiter wollen auch in Wasserburg bestehen.

Nur drei Punkte trennen den TSV Wasserburg und den TSV Ampfing, die sich am Freitag um 19.30 in der Fußball-Landesliga Südost gegenüberstehen. „Auch wenn alle immer sagen, dass es wahnsinnig schwer ist in Wasserburg zu gewinnen, freuen wir uns auf die Stimmung und auf das Spiel“, sagt Ampfings Trainer Rainer Elfinger.

Wasserburg - Aktuell stehen die Schweppermänner mit 21 Punkten auf Rang drei, die Wasserburger Löwen haben 18 Punkte und belegen Rang sieben.

Im Überblick: Alle Spiele und Ergebnisse des 13. Spieltags in der Landesliga Südost.

Elfinger warnt vor Wasserburgs Offensivspielern

„Das wird eine spannende Angelegenheit. Wasserburg hat sehr viel Qualität im Kader. Das ist eine kompakte Truppe, die sehr gut arbeitet“, weiß Elfinger, der den Gegner letzte Woche beim Nachholspiel in Unterföhring (2:2) selbst unter die Lupe genommen hat und sich den Wasserburger 2:0-Sieg gegen Kirchheim am vergangenen Freitag auf Video angeschaut hat: „Vor allem in der Offensive hat der Gegner sehr gute und schnelle Leute, darauf müssen wir uns einstellen.“

Der Ampfinger Coach hofft, dass er auf den zuletzt erkrankten Nono Koussou zurückgreifen kann, der beim 0:0 gegen Eggenfelden schmerzlich vermisst wurde. „Wir fahren fast mit der vollen Kapelle nach Wasserburg, diesmal ist auch kein Spieler beruflich verhindert“, so Elfinger, der weiterhin auf Mateo Cacic (Aufbautraining) und Namik Helic (Armbruch) verzichten muss. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Samuel Muchingile, der sich während der Trainingswoche mit Grippe krank gemeldet hat.

Ampfing mittlerweile seit sechs Spielen ungeschlagen

Elfinger erwartet ein enges Spiel, aber das ist in der Liga eigentlich fast normal. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, ja, wie eng es zugeht: Nach zwölf Spieltagen trennen Tabellenführer Landshut und den Tabellen-13. SV Pullach gerade mal sechs Punkte. „Man muss in dieser Liga immer am Ball bleiben, sonst ist man ganz schnell wieder im Keller“, predigt Elfinger ja schon seit Wochen und ergänzt: „Man muss alles dafür tun, dass man in dieser Liga punktet. Da muss man sowohl mental als auch körperlich voll da sein.“

Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, haben die Schweppermänner auch vor der Saison bei der Kaderzusammenstellung einen stärkeren Fokus auf die mentalen Attribute der Spieler gelegt hat.

Das hat sich in den vergangenen Wochen ja auch ausgezahlt: Seit der 1:6-Niederlage Mitte August in Grünwald sind die Schweppermänner nun schon sechs Spiele ungeschlagen und haben dabei fünf Siege errungen. Elfinger: „Ich hoffe, dass unsere Serie auch nach dem Freitagsspiel in Wasserburg Bestand hat.“

MB

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