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Enttäuschung bei den Schweppermännern

Torloses Spitzenspiel: Ampfing lässt gegen Landshut zwei Punkte liegen

Hatte die Entscheidung auf dem Fuß: Mike Opara.
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Hatte die Entscheidung auf dem Fuß: Mike Opara.

Der TSV Ampfing musste sich im Verfolgerduell der Fußball-Landesliga Südost am Freitag vor 230 Zuschauern mit einem 0:0 gegen die SpVgg Landshut zufriedengeben. Der Rückstand auf Spitzenreiter SV Bruckmühl ist dadurch auf fünf Zähler angewachsen.

Ampfing - Allerdings hätten auch die auf Rang drei platzierten Niederbayern schon früh in Führung gehen können, als Domen Bozjak nach einem Alleingang von Stephan König seine Farben im Spiel hielt (3.). Die Schweppermänner in der Folge nicht ganz auf Augenhöhe, Landshut spielerisch einen Tick stärker. „Wir haben im ersten Abschnitt einfach zu langsam gespielt und hatten zu viele Ballkontakte“, monierte Elfinger.

Im Überblick: Alle Spiele und Ergebnisse der Landesliga Südost.

Akdemirs Führungstreffer wird aberkannt

Bis zum Seitenwechsel verzeichneten beide Seiten noch einige Halbchancen, auf Seiten der Gäste durch Stefan Alschinger, bei den Hausherren durch Teodor Popa, ehe der bereits verwarnte Atakan Akdemir in der 38. Minute den vermeintlichen Führungstreffer für Ampfing erzielte, dabei aber die „Hand Gottes“ im Spiel hatte und deswegen für zehn Minuten vom Feld musste. „Eine Entscheidung auf Zuruf, sowohl der Schiedsrichter, als auch der Assistent hatten schon auf Tor entschieden“, wunderte sich Elfinger, insistieren die Unparteiischen – ob richtig oder falsch – doch meist auf ihren Entscheidungen. 

Nach Wiederbeginn agierte Ampfing wesentlich druckvoller und hatte auch zahlreiche Möglichkeiten durch Daniel Toma, Valentino Gavric und Nono Koussou. Das dickste Ding vergab aber Torjäger Mike Opara in der 77. Minute, als er nach Zuspiel von Koussou per Direktabnahme neben den Kasten zielte. „Wir hatten wirklich Chancen für zwei Spiele, dazu waren eine Abseitsentscheidungen äußerst fragwürdig“, ärgerte sich Elfinger, kreidete aber auch dem Gegner an: „Die Bank hat schon extrem viel Theater gemacht. Da hat sich das junge Schiedsrichtergespann beeindrucken lassen. Bei einigen Entscheidungen war die Meinung des Schiedsrichters schon sehr exklusiv. Insgesamt fühlen wir uns benachteiligt.“

„Zwei verlorene Punkte“

Kurz vor Schluss hätte Marcel Meingaßner – wie schon in Holzkirchen – noch das erlösende Tor erzielen können, doch auch dieses Mal ging die Kugel nicht ins Tor. Elfinger: „Für mich sind das ganz klar zwei verlorene Punkte. Aber insgesamt sind wir mit der Saison schon zufrieden. Wir haben 35 Punkte auf dem Konto und wenn wir nächste Woche in Karlsfeld noch was holen, hätten wir den Klassenerhalt ja schon fast in der Tasche.“

MB

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