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Acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Bruckmühl

„Grottenschlechte Leistung“: Ampfing kommt gegen Karlsfeld unter die Räder

Erzielte bereits in der zweiten Minute ein Eigentor: Der Ampfinger Irfan Selimovic
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Erzielte bereits in der zweiten Minute ein Eigentor zum frühen 0:1 gegen Karlsfeld: Der Ampfinger Irfan Selimovic.

Der TSV Ampfing ist am letzten Spieltag vor der Winterpause gewaltig unter die Räder gekommen: Die Mannschaft von Trainer Rainer Elfinger bezog am Samstag beim TSV Eintracht Karlsfeld eine 0:6-Klatsche, überwintert aber trotzdem noch mit acht Punkten Rückstand auf den SV Bruckmühl als Tabellenzweiter, weil auch die Konkurrenz teilweise gepatzt hat.

Karlsfeld - „Wir waren geistig und körperlich schon in der Winterpause“, bekennt Trainer Rainer Elfinger, der eine „grottenschlechte Leistung“ seiner Mannschaft gesehen hat.

Bereits in der zweiten Minute: Ampfinger Selimovic mit einem Eigentor

Freilich waren auch die Begleitumstände nicht gerade günstig, denn nach einem unglücklichen Eigentor von Irfan Selimovic in der zweiten Minute musste Elfinger die angeschlagenen Nono Koussou und Michael Steppan schon früh vom Feld nehmen.

„Auch Birol Karatepe und Keeper Domen Bozjak sind angeschlagen in die Partie gegangen, das kommt noch dazu, ist aber keineswegs eine Entschuldigung“, so Elfinger. Auch der Platz, der sich anders als erwartet, beim vierten Heimspiel der Karlsfelder in Folge in einem ausgesprochen guten Zustand befand, konnte nicht als Ausrede herhalten.

Hinspiel verlor der TSVA bereits mit 1:5

„Wir haben fast alle Tore selber geschossen oder aufgelegt. Das war der Wahnsinn“, konnte Elfinger kaum mehr zusehen. Dabei war seine Mannschaft insgesamt sogar mehr am Ball und öfter in der Hälfte des Gegners als umgekehrt. Trotzdem brachten die Schweppermänner an diesem Tag nicht einen vernünftigen Abschluss zusammen.

Karlsfeld hätte auch ohne Torwart spielen können, wenn der Keeper in die Stadiongaststätte gegangen wäre und dort ein Bier getrunken hätte, wäre das Gleiche rausgekommen“, so Elfinger, dessen Mannschaft schon das Hinspiel mit 1:5 verloren hatte.

Vier Tore in der zweiten Halbzeit für Eintracht Karlsfeld

Bis zur Pause ließen die Gäste nur noch einen weiteren Treffer durch Michael Dietl zu (35.), nach Wiederbeginn bäumte sich die Mannschaft zunächst noch einmal etwas auf, brachte aber selbst bei einer Vierfach-Möglichkeit keinen richtigen Schuss auf Tor zustande.

Mit dem dritten Treffer durch Florian Schrattenecker brachen dann aber die Dämme (65.). Nach einem Strafraumfoul des bereits verwarnten Timo Pagler, der für sein Vergehen mit der Ampelkarte vom Feld musste, verwandelte Dietl den fälligen Strafstoß zum 4:0 für seine Mannschaft (70.).

Ampfing-Coach Elfinger: „Froh, dass wir jetzt in die Winterpause gehen“

Fünf Minuten später durfte auch Schrattenecker seinen zweiten Treffer erzielen und in der 90. Minute machte Kubilay Celik da halbe Dutzend voll.

„Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt, das war ein gebrauchter Nachmittag, ein Spiel, das mich wahnsinnig genervt hat“, so Elfinger, der nach nur einem Punkt aus den letzten drei Begegnungen froh ist, dass jetzt erst einmal Schluss ist: „Wir sind froh, dass wir jetzt Winterpause haben. Diese Niederlage macht uns die guten Leistungen, die wir bisher in dieser Saison gezeigt haben, nicht kaputt. Nach der Pause greifen wir dann mit neuen Kräften wieder an.“ 

mb

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