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Wird Spielertrainer in der A-Klasse

Nächster Stammspieler geht: Schreiner verlässt seinen Heimatverein SV Erlbach

Peter Schreiner bestritt seine gesamte Karriere von der Jugend an beim SV Erlbach.
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Peter Schreiner bestritt seine gesamte Karriere von der Jugend an beim SV Erlbach.

In der kommenden Saison muss der Landesligist SV Erlbach ohne zwei Spieler auskommen, die die letzten Jahre mit geprägt haben: Nach dem Abgang von Harald Bonimeier wird nun auch Peter Schreiner den Landesligisiten verlassen. Beide Spieler wollen fußballerisch kürzertreten.

Erlbach - Der 31-jährige Peter Schreiner, der seine gesamte Karriere von der Jugend an beim SV Erlbach bestritten hat, schließt sich dem benachbarten niederbayerischen A-Klassisten SV Gumpersdorf als Spielertrainer an.

Schreiner wurde zu einer unverzichtbaren Größe in der Abwehr

Als ein „echter“ Erlbacher kam Schreiner bereits in seiner ersten Herrensaison zu Einsätzen und etablierte sich in der Folge schnell zum Stammspieler und einer unverzichbaren Größe in der Defensive. Auch für das ein oder andere Tor war Schreiner immer wieder gut, in der abgelaufenen Corona-Saison erzielte er zwei Treffer und sorgte dabei jeweils zum späten 2:1 Sieg gegen den 1. FC Passau und den VfB Halbergmoos. Zwei eminent wichtige Tore im Kampf um den Aufstieg, für den es am Ende knapp nicht gereicht hatte.

„Wird als Spieler und Mensch schwer zu ersetzen sein“

Doch nicht nur seine Tore werden Erlbach künftig fehlen, auch so sorgte er stets für gute Stimmung und ging voran, wenn es darum ging die Mannschaft zu vertreten oder Präsenz zu zeigen. Auch wenn er den Verein freilich nicht ganz verlässt – bei den “Erlbach Amateuren”, der Erlbacher Freizeitmannschaft, ist er weiterhin als feste Größe eingeplant – wird Peter Schreiner als Spieler und Mensch schwer zu ersetzen sein. Der SV Erlbach hofft aber darauf, dass Schreiner in seiner Trainerlaufbahn zu seinem Heimatverein zurückkommen wird.

Auch Harald Bonimeier verlässt den Landesligisten

Auch der Abgang von Kapitän Harald Bonimeier hatte sich bereits länger abgezeichnet, nun wechselt zu seinem Heimatverein SV Haiming.

2014 kam Bonimeier vom TSV Buchbach zum SV Erlbach, vorher durfte er beim SV Wacker Burghausen sogar Drittligaluft schnuppern. Beim SVE übernahm er sofort die Rolle des Führungsspielers und war jahrelang einer der besten Defensivspieler der Bayern- und Landesliga.

Schreiner und Bonimeier hinterlassen eine große Lücke

Aber auch abseits des Platzes war Harald Bonimeier ein unverzichtbarer Teil des Vereins. Mit seiner integren und unkomplizierten Art etablierte er sich auch schnell als einer der beliebtesten Spieler des SV Erlbach, mit dem die Erfolge der letzten Jahre immer verbunden sein werden. Für den Holzlandverein hat der Rechtsfuß 139 Landesliga- und 32 Bayernliga-Partien bestritten, dabei steuerte er insgesamt 23 Tore bei, sein letztes beim 4:1 Heimsieg gegen den Sportbund Rosenheim.

Lesen Sie auch: Nach sieben Jahren udn 171 Spielen - Interview mit Erlbachs Kapitän Harald Bonimeier

Der Abgang beider Spieler hinterlässt auf und neben dem Platz eine sehr große Lücke, die Fußstapfen für Ihre Nachfolger werden groß sein.

Pressemitteilung SV Erlbach

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