Der Landesligist will seinen Kader verjüngen

„Ein tolles Zeichen“: Kastl verpflichtet Bruckhuber vom SV Wacker Burghausen

Michael Endlmaier (l.) und Neuzugang Daniel Bruchkhuber (r.), der ab sofort für den TSV Kastl spielberechtigt ist.
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Michael Endlmaier (l.) und Neuzugang Daniel Bruchkhuber (r.), der ab sofort für den TSV Kastl spielberechtigt ist.

Der 18-jährige Daniel Bruckhuber wechselt aus der Jugendabteilung des SV Wacker Burghausen zum Landesligisten TSV Kastl. „Es freut uns, dass sich Daniel für uns entschieden hat“, sagt Sportlicher Leiter Jochen Brehm.

Kastl - Der TSV Kastl hat sich in der Abwehr verstärkt. Der Landesligist verpflichtete Daniel Bruckhuber (18) vom SV Wacker Burghausen. Der 18-Jährige, der in Polling wohnt und 2015 in die Jugendabteilung des Regionalligisten wechselte, soll ab dem Frühjahr helfen, dass der TSV in der Landesliga bleibt.

Der TSV Kastl will seinen Kader in Zukunft verjüngen

„Es freut uns, dass sich Daniel für uns entschieden hat. Er ist ab sofort spielberechtigt“, sagt Kastls Sportlicher Leiter Jochen Brehm gegenüber beinschuss.de, denn an dem jungen Kicker seien mehrere Landesligisten interessiert gewesen. „Die Verhandlungen mit dem SV Wacker Burghausen verliefen gut und sie waren sehr kooperativ“, fügt Brehm hinzu.

Der Landesligist will in den nächsten ein bis zwei Jahren seinen Kader verjüngen. „Einige Spieler kommen allmählich in die Jahre, wir sind froh, wenn wir unseren Kader halten können, mit dem wir sehr zufrieden sind, aber wir müssen auch an die Zukunft denken. Ein paar Kontakte zu jungen Spielern haben wir schon“, so der Sportliche Leiter zuletzt.

Sportlicher Leiter Brehm: „Es ist ein tolles Zeichen“

Nun ist mit der Verpflichtung von Bruckhuber der erste Schritt getan. „Es ist ein tolles Zeichen, dass sich ein junger Spieler für den TSV Kastl entschieden hat“, betont Brehm. Bruckhuber will beim TSV Kastl Spielpraxis im Herrenbereich sammeln und dazu schnell in das neue Team finden.

Der TSV Kastl steht vor dem Saisonendspurt über dem Strich in der Landesliga Südost. Auf einen direkten Abstiegsplatz beträgt der Vorsprung bereits zwölf Punkte, doch auf den ersten Relegationsplatz sind es nur drei Zähler. „Am Ende soll der Klassenerhalt erreicht werden“, betont Neuzugang Bruckhuber.

ma/PM TSV Kastl

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