Beinschuss-Check: Alles neu macht das Ampfinger Frühjahr

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde. Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Und wie endet die Saison? Heute: TSV Ampfing

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams aus dem Spielkreis Inn/Salzach stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde.

Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Und wie endet die Saison?

Im Beinschuss-Check prüfen wir die Teams auf Herz und Nieren und wagen einen Ausblick in Richtung Saisonende:

Heute: TSV Ampfing / Bezirksliga Ost

Ausgangslage: Auch wenn der TSV Ampfing mit sechs Siegen, sieben Remis und sechs Niederlagen bei einem Torverhältnis von 32:33 eine fast ausgeglichene Bilanz vorzuweisen hat, ist der zehnte Tabellenplatz mit 25 Punkten für den hochwertig besetzten TSV natürlich viel zu wenig. Nur zwei Punkte sind die Schweppermänner vom Abstiegsrelegationsplatz entfernt. Vor allem im Herbst leistete sich der Absteiger eine fatale Durststrecke. Fünf Spiele blieb Ampfing ohne Sieg und leistete sich dabei vier Pleiten in Serie.

Wer kam, wer ging? Die wohl wichtigste Personalie beim TSV ist die des Cheftrainers. Der ehemalige Bundesliga-Profi und Sportbund-Trainer Günter Güttler ist seit dem Winter für Ampfing verantwortlich. Für die Offensive wurde Sebastian Huber (28) verpflichtet, im offensiven Mittelfeld soll der 23-jährige Alin Ionas, der zuletzt in der ersten Rumänischen Liga beim ASC Poli Timisoara spielte, für frischen Wind sorgen. Neuzugang Nummer drei ist Abwehrspieler Djordje Degenek, der vom Bayernligisten SB Rosenheim nach Ampfing kommt. Der letzte im Bunde ist der 28-jährige Offensiv-Allrounder Liviu Pantea. Pantea erhielt allerdings von seinem Club, dem VfL Waldkraiburg, keine Freigabe, sodass er erst in den letzten Spielen zur Mannschaft stoßen wird.

Verlassen haben den Bezirksligisten Max Müller (TSV Velden), Thomas Deißenböck (FC Töging) und Philipp König (TSV Dorfen).

Wo steht Ampfing am Saisonende? Mit Güttler hat Ampfing einen erfahrenen Mann an der Seitenlinie, der über eine große fußballerische Expertise verfügt und frischen Wind nach Ampfing bringt. Zudem hat sich der TSV qualitativ vor allem im Offensivbereich gut verstärkt. Die Testspielsiege über die Landesligisten aus Töging und Erlbach deuten bereits an, dass mit Ampfing in der Frühjahrsrunde zu rechnen ist. Beinschuss-Prognose: Ampfing wird sich bereits im Frühjahr aus dem Abstiegskampf verabschieden und am Saisonende den sechsten Tabellenplatz belegen.

 

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