Beinschuss-Check: Am 23. Mai gibt es kein Halten mehr

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Die Spieler des SV Kirchanschöring werden am Saisonende den Meistertitel bejubeln dürfen

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde. Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Wie endet die Saison? Heute im Check: Der SV Kirchanschöring.

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams aus dem Spielkreis Inn/Salzach stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde.

Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Und wie endet die Saison?

Im Beinschuss-Check prüfen wir die Teams auf Herz und Nieren und wagen einen Ausblick in Richtung Saisonende:

Heute: SV Kirchanschöring / Landesliga Südost

Ausgangslage: Fünf Punkte aus den ersten vier Spielen, so lautete die überschaubare Bilanz des SV Kirchanschöring zum Saisonstart in die Landesliga Südost. Doch dann kam der Gelb-Schwarze-Zug so richtig ins Rollen, legte bis zur Winterpause sagenhafte 41 Zähler nach und steht nach 20 Spieltagen an der Tabellenspitze. Der Verfolger aus Hallbergmoos, gegen den die Elf von Spielertrainer Patrick Mölzl die einzigen beiden Saisonniederlagen verkraften musste, hat sechs Zähler Rückstand, nimmt damit den einzigen Aufstiegs-Relegationsplatz ein, hat aber ein Spiel weniger absolviert als der SVK. Bis zum Tabellendritten aus Erlbach beträgt das Polster bereits acht Punkte.

Wer kam, wer ging? Neu mit dabei sind Petrit Nika (kam vom SV Grödig), Manuel Jung (bisher Austria Salzburg) und Michael Endlmaier (bisher TSV Waging/See). Abgänge gibt es keine zu verzeichnen.

Wo steht Kirchanschöring am Saisonende? Auch wenn es der Auftakt mit dem Gastspiel beim FC Deisenhofen, der als Tabellenfünfter in Schlagdistanz zum Relegationsplatz steht, in sich hat, wird Anschöring den eingeschlagenen Weg fortsetzen. Spielerisch ist das Mölzl-Team das Nonplusultra der Landesliga Südost und kommt im neuen Jahr mit noch mehr Offensivpower daher. Sebastian Leitmeier, Christian Heinrich, Petrit Nika und Manuel Jung, das wird jedem Gegner Respekt einflößen. Hinzu kommt die zweitstärkste Defensivabteilung der Liga und ein Umfeld, das einen gehörigen Anteil am bisherigen Erfolg hat. Es wird kleinere Rückschläge geben, die der SVK aber verarbeiten und daraus zusätzliche Stärke ziehen wird. Beinschuss-Prognose: Bis zum Saisonende wird es einen harten Zweikampf mit Hallbergmoos geben, den Kirchanschöring aber für sich entscheidet und spätestens am 23. Mai 2015 als Landesliga-Champion und neuer Bayernligist feststeht.

 

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