Beinschuss-Check: Das ist die logische Konsequenz

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Der Sportbund Chiemgau Traunsetin wird am 23. Mai die Meisterschaft feiern

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde. Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Wie endet die Saison? Heute: SB Chiemgau Traunstein

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams aus dem Spielkreis Inn/Salzach stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde.

Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Und wie endet die Saison?

Im Beinschuss-Check prüfen wir die Teams auf Herz und Nieren und wagen einen Ausblick in Richtung Saisonende:

Heute: Sportbund Chiemgau Traunstein / Bezirksliga Ost

Ausgangslage: Der Sportbund Chiemgau Traunstein ist nach 19 Spieltagen das Maß aller Dinge in der Bezirksliga Ost. Die Mannschaft von Trainer Adam Gawron steht mit 41 Punkten an der Tabellenspitze. Zwölf Siege hat der SBC dabei eingefahren, fünf Remis und zwei Niederlagen stehen zudem in der Bilanz zur Winterpause. Traunstein startete mit furiosen zwölf Punkten aus vier Spielen makellos in die Saison, musste sich im weiteren Verlauf nur Ebersberg und Raubling geschlagen geben und ist seit dem achten Spieltag ungeschlagen. Vor allem in den Spitzenspielen gegen Miesbach (2:1, 4:1) und in Kolbermoor (2:0) untermauerte der Sportbund seine Ambition. Und die heißt: Aufstieg in die Landesliga.

Wer kam, wer ging? Abgänge hat es beim Tabellenführer keine gegeben. Dafür konnte die Gawron-Elf gleich vier neue Spieler gewinnen. Maxi Probst ist nach einer halbjährigen Auszeit aus beruflichen Gründen wieder beim SBC eingestiegen. Simon Rott kommt vom Sportbund Rosenheim II und ist ein junger Torhüter mit Perspektive. Zudem ist Daniel Willberger von den SV Grödig Amateuren gekommen. Willberger ist noch A-Jugend-Spieler und damit auch ein perspektivischer Transfer. Außerdem hat Eigengewächs Sam Kaltenhauser von den A-Junioren den Sprung in den Kader der ersten Mannschaft geschafft.

Wo steht Traunstein am Saisonende? Der Sportbund hat keine Abgänge zu verkraften, vier junge und frische Spieler verstärken das Team zudem hat Gawron jüngst seine A-Lizenz als Fußballehrer absolviert. Den Traunsteinern steht ein treues Publikum im Rücken zudem sind Infrastruktur und Umfeld absolut landesligatauglich. Spielerisch ist der SBC ohnehein das Nonplusultra der Liga, unter dem Strich hat dieses harmonische Gesamtpaket nur eine logische Konsequenz. Beinschuss-Prognose: Traunstein wird zwar bis zum letzten Spieltag hartnäckig verfolgt, gewinnt aber das letzte Saisonspiel gegen Kolbermoor und steigt so als Bezirksligameister 2015 in die Landesliga auf.

 

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